ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.2021 10:46
HoisleBauer22 17.04.2022 21:35
SoL schrieb:
Wem soll das nutzen?Schon mal von Wohnungsmangel gehört? Betrifft vermutlich schwach besiedelte, ländliche Gebiete weniger, es gibt auch noch Geflüchtete: "Bis zu 500 000 Wohnungen für geflüchtete Ukrainer nötig" (Schlafzimmer 15.03) + die 100Tausende, die aufgrund der Enährungskrise in Afrika und Nahost im Aufbruch begriffen sind...Es nützt: Dem Klima, der Gemeinschaft (die wg Corona auseinander gedriftet ist), der Effizienz (füreinander einkaufen o. kochen spart Zeit + Geld, man müsste immer 2 Wohnungen an befreundete Paare/Familie vermieten). Die DDR hat vorgemacht, dass Zusammenhalt in so einem Mehrfamilienhaus gelebt/eingeübt werden kann. Das täte der deutschen, super individualistischen und auch egoistischen Gesellschaft gut.
HoisleBauer22 17.04.2022 21:38
fach1werk schrieb:
Nicht umsonst scheiden sehr viele Verwalter vorzeitig aus.Warum? Wird die Auswahl der Mieter nicht ein wenig gesteuert, wer passt zu wem (Offenheit, Einstellung...), unterschiedl. Altersstufen, Familienstatus...? Ich glaube man muss gute Nachbarschaft aktiv fördern. ypg 17.04.2022 21:40
HoisleBauer22 schrieb:
Das täte der deutschen, super individualistischen und auch egoistischen Gesellschaft gut.… Du aber baust, lass mich raten, ü200qm Einfamilienhaus nur für Deine Famile?! HoisleBauer22 17.04.2022 21:41
ypg schrieb:
Warum sollten sie die Verantwortung von oder für Euch übernehmenFür die Erde, für sich als mündige, aufgeklärte (Klima-Bildung!) Menschen. ypg 17.04.2022 21:42
HoisleBauer22 schrieb:
Für die Erde, für sich als mündige, aufgeklärte (Klima-Bildung!) Menschen.Ich kann mich gern wiederholenypg schrieb:
… Du aber baust, lass mich raten, ü200qm Einfamilienhaus nur für Deine Famile?! SoL 17.04.2022 21:55
HoisleBauer22 schrieb:
Schon mal von Wohnungsmangel gehört? Betrifft vermutlich schwach besiedelte, ländliche Gebiete weniger, es gibt auch noch Geflüchtete: "Bis zu 500 000 Wohnungen für geflüchtete Ukrainer nötig" (Schlafzimmer 15.03) + die 100Tausende, die aufgrund der Enährungskrise in Afrika und Nahost im Aufbruch begriffen sind...Der Wohnungsmangel entsteht aber nicht durch EFHs, die seit 19xx da stehen und bewohnt sind. Und würden wir jedes Jahr hunderttausende Menschen mehr aufnehmen, als wir "verlieren" (auswandern, etc.), dann würde unsere Bevölkerung sicher stärker steigen, als die 0.2%, die für 2020 angegeben sind.Es nützt: Dem Klima, der Gemeinschaft (die wg Corona auseinander gedriftet ist), der Effizienz (füreinander einkaufen o. kochen spart Zeit + Geld, man müsste immer 2 Wohnungen an befreundete Paare/Familie vermieten). Die DDR hat vorgemacht, dass Zusammenhalt in so einem Mehrfamilienhaus gelebt/eingeübt werden kann. Das täte der deutschen, super individualistischen und auch egoistischen Gesellschaft gut.Dem Klima tut es nicht gut, wenn ein bereits fertiges und funktionierendes Haus abgerissen wird, um ein neues Haus zu bauen. Allein 8% der weltweiten CO² Emissionen stammen aus der Betonherstellung. Das Klima würde sich freuen, wenn bestehende Gebäude ertüchtigt würden und Leerstand bekämpft würde.
Bzgl. Zusammenhalt stimme ich Dir zu, dass hier einiges zu holen ist. Dafür muss ich aber nicht alte Menschen aus ihren Häusern vertreiben.
Besonders in den Gebieten, in denen die 85+ Leute ihre Häuser seit mehreren Jahrzenten bewohnen, gibt es zumeist genau diesen Zusammenhalt. Genauso hier bei uns, das hat nichts mit MFHvs. Einfamilienhaus zu tun, sondern einzig mit der Mentalität der Bewohner.
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