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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Hausbautraum20 13.11.2021 10:45
Malunga schrieb:

Haben am Freitag unsere Kostenschätzung vom Architekt bekommen.
Satte 39% auf die Nettoherstellungskosten oben drauf…

Das kann sich doch kein normalsterblicher mehr leisten…;(

39% im Vergleich zu was?
Manche bauen hier noch für 300k.

Mein Schwager hat grad ein schlüsselfertiges Angebot bekommen, das war gleich teuer wie unseres vor 2 Jahren. Man kann natürlich kein Haus exakt mit dem anderen vergleichen und wahrscheinlich hatten wir etwas mehr im Angebot mit drin, aber trotzdem wundert es mich, dass man von den riesigen Preiserhöhungen nicht viel merkt.
(Genau gleiche Grundfläche, Keller, gleich große Doppelgarage. Die restliche Ausstattung kann natürlich auch große Unterschiede machen.)

Vielleicht braucht auch genau dieser GU grad dringend einen Auftrag, man weiß es ja immer nicht.
Es sc

Maschi33 13.11.2021 12:19
Malunga schrieb:

Haben am Freitag unsere Kostenschätzung vom Architekt bekommen.
Satte 39% auf die Nettoherstellungskosten oben drauf…

Das kann sich doch kein normalsterblicher mehr leisten…;(
Vielleicht war die erste Schätzung einfach unrealistisch niedrig?

Malunga 13.11.2021 12:42
Maschi33 schrieb:

Vielleicht war die erste Schätzung einfach unrealistisch niedrig?
Leistungen hatten wir am Jan. beauftragt.
Kostenrahmen wurden mit 2350€ (nt) für Wohn- und 1240€ (nt) für Nebenfläche gegründet.
Von 467000€ reine Baukosten netto auf nun etwa 650000€.
Jetzt darf ich nen extra dicken Rotstift suchen :/

(Projekt stelle ich demnächst gesondert vor)

Maschi33 13.11.2021 12:56
Malunga schrieb:

Leistungen hatten wir am Jan. beauftragt.
Kostenrahmen wurden mit 2350€ (nt) für Wohn- und 1240€ (nt) für Nebenfläche gegründet.
Von 467000€ reine Baukosten netto auf nun etwa 650000€.
Jetzt darf ich nen extra dicken Rotstift suchen :/

(Projekt stelle ich demnächst gesondert vor)
Ok, das ist übel, wobei ich mir ehrlich gesagt nicht erklären kann, wo solche Steigerungen herkommen sollen.

Schwabe23 13.11.2021 12:57
Malunga schrieb:

Leistungen hatten wir am Jan. beauftragt.
Kostenrahmen wurden mit 2350€ (nt) für Wohn- und 1240€ (nt) für Nebenfläche gegründet.
Von 467000€ reine Baukosten netto auf nun etwa 650000€.
Jetzt darf ich nen extra dicken Rotstift suchen :/

(Projekt stelle ich demnächst gesondert vor)
Ich kann dir von ähnlichem berichten. Das liegt aber hauptsächlich am Architekt und dessen Fähigkeit im Budget zu planen. Wir mussten deswegen unseren bereits genehmigten Bauantrag nochmal in die Tonne werfen und umplanen da die Kostenberechnung deutlich höher ausgefallen ist als die Schätzung. Keller ist jetzt raus und der Baukörper deutlich einfacher zu bauen. Der Architekt macht die Preise ja nicht, sondern schätzt bzw. kalkuliert sie nur. Dafür nutzt er wohl den Baukosteninformationsdienst BKI der such wiederum am statistischen Bundesamt orientiert. Referenz ist hier 2015=100%. 2017 waren es dann 106%. Im zweiten Quartal 2021 liegt dieser Wert bei 125,1%. Somit ggü. 2015 eine Kostensteigerung von 25%.

hampshire 13.11.2021 13:08
Malunga schrieb:

Das kann sich doch kein normalsterblicher mehr leisten…;(
Ich wünsche Dir zu den nicht ganz so "Normalsterblichen" zu gehören.
Maschi33 schrieb:

Ok, das ist übel, wobei ich mir ehrlich gesagt nicht erklären kann, wo solche Steigerungen herkommen sollen.
Eine Erklärung hilft dann auch nicht mehr, es kostet was es kostet. Damit müssen die Auftraggeber erst einmal irgendwie umgehen.

: Gut erklärt. Für alle Bauherren also eine frühzeitige gute Frage an den Architekten: "Auf welcher Kalkulationsbasis erstellen Sie die Kostenrechnung?" und vielleicht der Zusatz: "Falls die Grundlage die Referenz vom Baukosteninformationsdienst ist, kürze ich hiermit das Budget um 30%.."... 😉
kellerschätzungarchitekt