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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

KarstenausNRW06.11.23 17:38
Buchsbaum schrieb:

Das sich bei einem Hypothekendarlehen etwas weg inflationiert halte ich für eine sehr gewagte These.

Zum einem hinken die Einkommen immer der Inflation hinterher. Wenn sich wie geschehen Brot oder Kartoffeln im Preis verdoppeln, dann halbiert sich in dem Moment mein Lohn. Ich bekomme nur noch die Hälfte für mein Geld. die Lebenshaltungskosten, Urlaub, Fahrzeuge, einfach alles wird wesentlich teurer und ich habe weniger Geld zur Verfügung. Meine Kreditrate bleibt natürlich gleich.

Spätere Lohnerhöhungen fangen die Teuerung allerdings nicht mehr ab. Im Gegenteil. Der verfügbare Einkommensanteil wird immer geringer.
Um so schwerer belasten dann die Kreditraten das Haushaltsbudget. Was inflationiert sich da weg?

Sinken die Preise irgendwann mal wieder, dann reden wir über eine Deflation. Dann sinkt der Immobilienwert aber auch, der Kredit bleibt gleich.
Interessante Betrachtung. Allerdings blendet Du den wesentlichen Punkt in der Betrachtung aus. Und zwar die massiv steigenden Mieten - die eigene Kreditrate bleibt also gleich.
In der von Dir skizzierten Betrachtung sagst Du, dass der verfügbare Einkommensanteil immer geringer wird (beim Eigentümer). Wieviel schlechter stehen dann die Mieter da, wenn alle drei Jahre die Miete um 20% steigt?
WilderSueden06.11.23 17:48
Jurassic135 schrieb:

Es gibt ja aber auch Fälle, da ist aufgrund von Verschattung durch Nachbarbäume eine Photovoltaik gar nicht sinnvoll, weil eben keine Sonne aufs Dach und damit kein nennenswerter Ertrag zustande kommt. Ich frage mich, was macht man denn in dem Fall, wenn man von Gas weg möchte oder soll/muss? Auf Fernwärme hoffen?
Photovoltaik ist ein nettes Zubrot aber keine Voraussetzung für eine Wärmepumpe. Geht auch gut ohne, im Hochwinter hast du ohnehin wenig Ertrag.
Wärmenetze sind sicherlich in dicht bebauten Gebieten eine gute Idee und werden da sicherlich auch als Erstes kommen (abgesehen von neu zu erschließenden Quartieren, die von vorneherein damit geplant werden). In bestehenden Einfamilienhaus-Siedlungen würde ich erst einmal nicht darauf setzen, dass das kommt.
HausKaufBayern06.11.23 18:48
HeimatBauer schrieb:

Strom von Nachbars Photovoltaik, Strom aus dem Solarpark auf dem Acker, Strom aus dem Windrad, irgendwann Strom aus Fusion/Whatever.

Ne Gasheizung kann nur Gas verheizen, ne Ölheizung nur Öl. Ist das alle, wirds kalt. Kann ich Gas selbst fördern? Oder Öl? Eher nicht. Kann ich Strom selbst fördern? Aber sowas von! Hallo Priwatt.

Kann ich das Gas, das ich für die Heizung nicht verwende, für mein Auto, meine Beleuchtung oder meinen Kühlschrank verwenden? Nein. Strom? Ja.

Erschreckend was du verzapfst:
1) Reicht die Photovoltaikanlage in den kritischen Monaten nicht um die Wärmepumpe zu versorgen. Wenn jeder nun eine Wärmepumpe hätte, hätten wir ein Stromproblem!
2) Wird auch dein Strom zum Teil mit Gas oder Kohlekraftwerken erzeugt
3) Kann eine Gasheizung zukünftig auch mit synthetisch erzeugten Stoffen genutzt werden wie Wasserstoff oder Methan oder was auch immer - hoffentlich in Zukunft wirtschaftlich
4) Lässt sich Gas im Vergleich zu Strom in Mengen speichern

Fazit: Wärmepumpe schön und gut, aber alles andere zu verteufeln - auch nicht gut.

Und übrigens apropo Umwelt: Prüft lieber mal ob die Wärmepumpe nämlich nicht PFAS enthält, was umwelttechnisch ein wahrer Supergau ist - aber solange man Gas bashen kann
HausKaufBayern06.11.23 18:56
Aso und nochwas:
Zu Umweltschutz gehört mehr als Co2 einsparen.
Bitte auch auf einen biodiversen Garten achten (Das bedeutet keine 100m2 Handtuchgarten mit akuratem Rasen ohne Blüten und eine zugepflasterte Einfahrt bis kein Grashalm mehr rausschaut) - In meiner Nachbarschaft unmittelbar der Fall bei nahezu allen „Neubauten“.
KingJulien06.11.23 19:11
HausKaufBayern schrieb:

apropo Umwelt:
Ja genau, wo liest du denn in der Argumentation von Heimatbauer was davon?
Da geht wohl die "Ökoschublade" automatisch auf, wenn sich jemand ein(e) Photovoltaik/Wärmepumpe/BEV zulegt oder auch nur damit liebäugelt.
HausKaufBayern06.11.23 19:29
KingJulien schrieb:

Ja genau, wo liest du denn in der Argumentation von Heimatbauer was davon?
Da geht wohl die "Ökoschublade" automatisch auf, wenn sich jemand ein(e) Photovoltaik/Wärmepumpe/BEV zulegt oder auch nur damit liebäugelt.
Wir planen auch uns eine Photovoltaik (verbunden mit neuem Dach wenn nötig) und BEV (verbunden mit neuem Auto wenn nötig) zuzulegen .
Wärmepumpe erstmal nicht wegen keiner Notwendigkeit im Altbau - Mich stört nur diese moralische erhöhte Argumentation ohne einen Blick aufs große Ganze. Und insgeheim hat man sie nur eingebaut weil es Förderung gab und nicht aus Überzeugung.
Und für mich geht Co2 Einsparung und Umweltschutz generell einher. Übrigens sollte man sich auch beim privaten Fleischkonsum kritisch hinterfragen. Macht nach schnellem Googlen fast soviel aus wie die Heizung (bin gerade selbst überrascht). Na dann, frohes Heizen!!
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