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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

bra-tak 17.05.2021 14:39
DaSch17 schrieb:

Aus meiner Sicht ist hier doch am ehesten Kaltmiete (Mieten) mit Zinszahlung an Bank (Bank) zu vergleichen, oder?
Sehe ich auch so. Denn die beiden Posten sind jeweils weg. Die sieht man nicht wieder. Der Tilgungsanteil ist dann die Sparrate, die der Mieter nebenbei theoretisch noch zur Seite legen müsste.

Deliverer 17.05.2021 14:43
bra-tak schrieb:

Sehe ich auch so. Denn die beiden Posten sind jeweils weg. Die sieht man nicht wieder. Der Tilgungsanteil ist dann die Sparrate, die der Mieter nebenbei theoretisch noch zur Seite legen müsste.
Ein funktionstüchtiges Stück Haus gibt es nicht umsonst. In der Kaltmiete ist das inkludiert. In den Zinszahlungen sicher nicht.

Tolentino 17.05.2021 14:45
In meinem Szenario gibt es kein Delta beim Mieter. Der zahlt an Miete soviel, wie der Eigentümer an Annuität. D.h. der einzige Vergleich ist dann Tilgung + eingesetztes Eigenkapital + Wertsteigerung des Grundstücksanteils - Abschreibung Immo) vs. Kapitalanlage (in Höhe des eingebrachten Eigenkapital). Denn das, was der Mieter Darüber hinaus anlegt, könnte der Eigentümer ja dann auch.

Joedreck 17.05.2021 14:55
Also die Instandhaltung der Immobilie muss auch berücksichtigt werden. Während das mit der Miete abgegolten ist, muss der Eigentümer selbige erneut ansparen. Sieht man hier bei den Kostenaufstellungen ja immer wieder.
Dazu kommt, dass wohl die wenigsten hier in einer der genannten Metropolen kaufen oder bauen können. Kann eh kaum noch einer. Also muss die Wohnung verglichen werden, die auch im Umkreis vom Haus liegt.

hat wohl recht wenn er sagt, dass oftmals ohne das Zwangssparen als Eigentümer eben nicht gespart wird. Das zeigt wahrscheinlich die Praxis. Liegt aber nicht daran, dass es nicht ginge, sondern dass es nicht gemacht wird. Kann in dieser theoretischen Diskussion kein Argument sein.

hampshire 17.05.2021 15:01
Kann man auch einfacher überschlagen.
Käufer hat für sein Haus in 30 Jahren all-in 750000€ Kosten und einen Eigenkapitalwert von 750.000€ (dazu die Annahme: Wertsteigerung egalisiert Betriebs- und Wartungskosten)
Mieter gibt für sein vergleichbares Mietobjekt durchschnittlich 24000€ p.a. x 30 Jahre = 720.0000€. Über die andere Verteilung der Ausgaben auf die Jahre und die Anlage des nicht ausgegebenen Geldes - wann auch immer dieses zur Verfügung stünde müsste der Mieter 750.000€ Kapital aufbauen um nach 30 Jahren zum Käufer "pari" da zu stehen.
Wenn ETF das können - alle Achtung! Allein mit fehlt der Glaube.

Tolentino 17.05.2021 15:09
Habe ich oben mit "Abschreibung Immo" berücksichtigt. Entweder sie wird abgeschrieben und nicht instandgehalten, dann kriegst du halt weniger beim Verkauf oder du investierst darein, dann ist die Immo später mehr wert.
Verglichen werden muss der Fall Neuanmietung eines Objekts mit Bau/Kauf eines vergleichbaren Objekts. Ist doch klar?
Man kann keine bewohnte Mietwohnung sinnvoll mit einem noch zu bauenden Haus vergleichen.
mieterimmoeigenkapitalwertsteigerungabschreibung