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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

kati133706.07.23 20:12
Klinkerstyle schrieb:

Heute ist ein Artikel in Sachsen erschienen.
Ich kopiere ihn mal rein um mal zurück zum Thema zu kommen.

Laut einer Mitteilung des Statistischen Landesamts in Kamenz, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, hat sich der Preisaufschwung zwar etwas abgeschwächt, bewegt sich jedoch weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Kosten für den Neubau eines Wohngebäudes im Mai um 11,6 Prozent. Bei Bürogebäuden betrug der Anstieg 10,7 Prozent und bei gewerblichen Betriebsgebäuden lag er bei 10,4 Prozent. (mit dpa)

Ich habe nach einer deftigen Preiserhöhung in der Gebäudeversicherung heute auch erst mal den Baupreisindex gegoogled. Der hat 2023 einen richtig fiesen Sprung gemacht. Erklärt zwar die Höhe meiner Prämie immer noch nicht, aber war schon ein Schocker.
sysrun8006.07.23 20:13
Buchsbaum schrieb:

Seltsamerweise sitzen hier nicht wenige im Home Office oder gar am Arbeitsplatz und unterhalten während ihrer Arbeitszeit das Forum.

Fordern aber gleichzeitig, dass der Tiefbauer, was im übrigen ein harter Knochenjob ist, 8 Stunden bei 30 Grad im Schatten ununterbrochen buckelt.

Diese Fehldenke geht mir immer extrem auf den Keks. Es geht nicht um ARBEITSZEIT. Es geht darum eine Aufgabe zu schaffen die zumeist in einem zeitlichen Rahmen ausgeführt werden muss. Dafür bekomme ich Gehalt von der Firma!

Meinem Chef ist es furzegal ob ich meinen Job aufm Pott, am Strand oder sonstwo mache. Dem ist auch egal ob er mich bei REWE an der Kasse erwischt oder sonstwo. Es zählt das ich meine Aufgaben die geplant sind qualitativ ordentlich in der vereinbarten Zeit fertigstelle.

Da ist es mir auch komplett schnurz ob der Tiefbauer mit 10 Leute da rumsteht und nur einer Arbeitet. Ich erwarte das die Leistung in einer vereinbarten Zeit erbracht wird. Und wenn der Tiefbauer da ohne Bagger antanzt und stattdessen 200 Leute mit Schaufeln antanzen - so what. Nicht mein Problem.
guckuck206.07.23 20:18
kati1337 schrieb:

Ich habe nach einer deftigen Preiserhöhung in der Gebäudeversicherung heute auch erst mal den Baupreisindex gegoogled. Der hat 2023 einen richtig fiesen Sprung gemacht. Erklärt zwar die Höhe meiner Prämie immer noch nicht, aber war schon ein Schocker.

Versicherungen für Neubauten sind meistens auch sehr vergünstigt und steigen in den ersten Jahren entsprechend stark. Dazu Baupreisindex, Neubewertung von Gefahren (zB deutlich mehr Starkregenereignisse) usw.
Eigentlich wird das im Schreiben auch erläutert, wieso der Beitrag steigt.
kati133706.07.23 21:42
guckuck2 schrieb:

Versicherungen für Neubauten sind meistens auch sehr vergünstigt und steigen in den ersten Jahren entsprechend stark. Dazu Baupreisindex, Neubewertung von Gefahren (zB deutlich mehr Starkregenereignisse) usw.
Eigentlich wird das im Schreiben auch erläutert, wieso der Beitrag steigt.
Da stand bei mir interessanterweise gar nichts. Da war kommentarlos eine neue Prämie ausgewiesen, der Mitarbeiter am Telefon konnte es mir auch nicht erklären und sagte er schaut es sich genauer an und meldet sich schriftlich.
Oetti07.07.23 06:46
Yaso2.0 schrieb:

Aktuell dürfen wir 2 Tage HO 3 Tage Büro. Es gibt in unserem (Klein)Unternehmen aber Kolleginnen und Kollegen, die arbeiten im Lager oder am Empfang oder sind Hauselektriker, die können z. B. gar nicht ins Home Office. Entsprechend fühlen die sich benachteiligt, weil das HO erst mit Corona eingeführt wurde. Also nichts mit "das wusstet ihr doch" oder ähnliches.

Bei uns kommt erschwerend hinzu, dass Leute meinen, sie müssen ins HO, auch wenn ein Präsenztermin ansteht, nur weil ja 2 Tage HO gestattet sind. Unsere Geschäftsleitung ist von diesem Thema mittlerweile so genervt, dass sie abwägt, die BV zu kündigen..

Bitte entschuldige wenn ich das so sage, aber das ist ja nicht das Problem des Arbeitgebers. Ich mach HO auch nur, da ich einiges an Spritkosten spare, wäre aber ebenfalls nicht das Problem meines AG.

Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht.. Du könntest ja auch in der Firma Termine auf 17 Uhr legen und an dem Tag später anfangen zu arbeiten.
Wie du selbst festgestellt hast, gibt es unterschiedliche Jobs mit unterschiedlichen Profilen. Neben Jobs, die rein in Präsenz erledigt werden können, gibt es auch welche, die im HO erfolgen können. Eine Differenzierung ist hier schon von Vorteil und nötig. Eine Benachteiligung sehe ich da nicht. Ich stelle mich auch nicht hin und beschwere mich: "Die Lagerarbeiter bekommen aber ihre Arbeitskleidung inkl. Schuhe bezahlt - das will ich im Büro auch haben!"

Ich wechsle meine HO-Tage in so einem Fall ehrlich gesagt auch. Das ist auch völlig legitim, wenn es die BV erlaubt.

Na klar ist meine Wegstrecke und die damit verbundenen Kosten mein Problem und nicht das des Arbeitgebers. Dieser Punkt steht aber in direktem Zusammenhang mit dem letzten Punkt, den du von mir nicht verstanden hast. Ich habe eine Frau und eine Tochter, die ich beide sehr liebe. Mein Kind steht morgens wischen 8 und 8:30 Uhr auf und geht abends um 19 Uhr ins Bett. Wenn ich meine Sollarbeitszeit erfüllen möche, verlasse ich also das Haus bevor mein Kind aufsteht. Habe ich im Büro einen Termin, der von 17 bis 18 Uhr geht und ich anschließend nach Hause fahren muss, dann sehe ich mein Kind an diesem Tag genau Null Minuten.

Habe ich im HO einen Termin von 17 bis 18 Uhr , mache ich von 15 bis 17 Uhr Pause, hole meine kleine aus Kita ab und verbringe Zeit mit ihr und arbeite dann weiter.

Es mag für den ein oder anderen hier vielleicht normal sein, kaum oder keien Zeit mit seinen Kindern zu verbringen, für mich ist es das aber nicht. Ich habe mich bewusst für eine Familie entschieden und möchte mit dieser auch Zeit verbringen. Gäbe es bei usn kein HO, hätte ich die Stelle vor rund zwei breits gekündigt und würde hier im Ort in die Sachbearbeitung gehen.
Buschreiter07.07.23 08:10
Alles hat seine Vor-und Nachteile. Ich habe seit 2003 (!) die Möglichkeit zum Home Office. Damals noch mit Modem und Telefonhörer. Das hatte was von Vereinsamung! Mittlerweile mit Teams usw ist Vieles machbar, Grundvoraussetzung ist ein schnelles Internet. Will ich in Ruhe eine rechtliche Stellungnahme ausarbeiten, geht’s ins HO, will ich etwas abschließend (!) besprechen, sei es mit Kollegen/Kolleginnen oder auch den Firmen, die ich betreue, finden die Treffen in persona statt. Da möchte man sich doch ins Gesicht schauen, wenn es teuer wird. Vorteil an der Arbeit vor Ort (bin Externer mit Büro bei den Firmen) sind ggf. kurze Wege (wenn das Gegenüber auch vor Ort ist) für Infos, Kantine, mehr Austausch mit anderen Leuten, also eher die menschliche Komponente. Mein AG stellt es mir völlig frei, wann und wo ich arbeite. Die Arbeitsmenge und zur Verfügung stehende Zeit sind fix! Und oh Wunder…wir sind gut 130 Leute, die so arbeiten und das funktioniert wunderbar. Die AG müssennsich mal von ihrem Misstrauen lösen…Taube Nüsse findet man sowohl vor Ort als auch im HO! Ein guter Vorgesetzter sollte das einzuordnen wissen.
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