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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

WilderSueden23.06.23 10:51
Genau das. Katis These war, dass man nicht ruhig schlafen kann, wenn eine gewisse Menge Geld für einen unbekannten Rest Lebenszeit reichen muss. Das Problem ziemlich beherrschbar und faktisch ist die Zukunft da auch nicht unsicherer als irgendwelche Versprechen vom Staat.

Zur Zisterne:
Ich kenne das so, dass man die alle paar Jahre im Sommer (wenn sie ohnehin leer läuft) einmal mit dem Hochdruckreiniger abspritzt und den ganzen Dreck mit Eimern raus schöpft. Solange man die Zisterne regelmäßig leer bekommt, sollte auch nichts kippen.
se_na_2323.06.23 10:59
Der Ertrag der Aco-Rinne ist mir kurzum egal - da gehts es nur darum da wir ebenerdig an der Schiebetür raus können/wollen um die Ableitung von Regenwasser solange keine Überdachung (geplant) drüber ist. Wenn die mal da ist ist die Rinne sowieso für die Katz...

Deshalb schauen da auch aktuell noch 2 Rohre raus die zusammen mit dem Dachregenwasser über den Wirbelfilter in die Zisterne laufen...
Die Überdachung soll mal ca 36qm haben. Wäre die Überdachung gleich da würde ich die Rinne gar nicht verbauen
HeimatBauer23.06.23 11:39
se_na_23 schrieb:

Der Ertrag der Aco-Rinne ist mir kurzum egal - da gehts es nur darum da wir ebenerdig an der Schiebetür raus können/wollen um die Ableitung von Regenwasser solange keine Überdachung (geplant) drüber ist. Wenn die mal da ist ist die Rinne sowieso für die Katz...

Deshalb schauen da auch aktuell noch 2 Rohre raus die zusammen mit dem Dachregenwasser über den Wirbelfilter in die Zisterne laufen...
Die Überdachung soll mal ca 36qm haben. Wäre die Überdachung gleich da würde ich die Rinne gar nicht verbauen

Für sowas(*) hat man früher eine Sickerdohle gemacht. Loch ausheben, große Steine rein, Rohr rein, fertig. Das setzt sich natürlich irgendwann mal zu aber "so what". Ein Anbieter von Regenwasserzisternen meinte: "Sie können gerne von uns für den Zisternenüberlauf das große Versickerungsmodul kaufen - sie können aber auch einfach ein paar umgedrehte Bierkästen eingraben." Für eine Ableitung aus der alle heiligen Zeiten mal ein Stück Wasser kommt und das in absehbarer Zeit eh arbeitslos wird, würde ich es genau so machen.

(*) um genau zu sein hat man das sogar für ganze Häuser gemacht, beispielsweise bei dem Haus in dem ich aufgewachsen bin. Jede Hausseite á 50m² eine Sickerdohle, natürlich größer als eine Bierkiste. Baujahr war 1953 und dicht waren die Teile dann dank vielen Blättern etwa 1983. Also falls die nächsten 30 Jahre eine Überdachung geplant ist, wär das ne Option.
Maulwurfbau23.06.23 15:52
WilderSueden schrieb:

Ja, aber was habt ihr für das Haus bezahlt? Ich habe gerade in deine Historie geschaut, 100k für ein Haus sind fast geschenkt und ihr habt das noch zum Familienpreis bekommen. Dafür gibts nicht mal eine Eigentumswohnung. Für 300k finde ich selbst hier im ländlichen SIG nur Häuser, mit denen man zu RLT2 kann. Normale Sanierungsfälle aus den 70ern kosten ca. 400k, plus Kaufnebenkosten plus Sanierung. Macht dann 550-600k und das ist einfach viel für ein teilsaniertes Haus.

Und dagegen mache ich mal folgende Rechnung auf:
Grundstück 100k
Town & Country Flair 134 inklusive Fußbodenheizung und Wärmepumpe 310k (Preis für SIG)
Böden + Malern + Aufmusterung 50k
Baunebenkosten 50k
Außenanlagen 40k
-------------
550k

Da ist jetzt einiges großzügig gerechnet, man dürfte bei den Baunebenkosten deutlich unter 50k bleiben und bei 40k für Außenanlagen ist auch sehr viel Luft
So isses. Ich sage nochmal, die billigen Sanierungsfälle für einen zweistelligen 1000er Betrag gibt es, aber die gibt es nur, weil sie da stehen wo sonst niemand wohnen will ;-)

Ansonsten sehe ich es auch so, 400k für den Standard aus den 60ern oder 70gern zum vollsanieren ist eher die Regel. Der einzige Vorteil dabei wäre, ein größeres Grundstück als heute in der Vermarktung von Neubeugebieten üblich in das ggf in besserer Bestandslage. Aber das wars dann auch schon.
HeimatBauer23.06.23 16:39
Sorry aber über diese Beträge muss ich wirklich schlucken. Unser Nachbar der sich das 60er Jahre Haus nebenan gekauft hat war die Tage bei mir zwecks Zisternenbesichtigung weil ich eh grad alles offen hatte. Alleine in die dringend notwendigen Themen hat er jetzt knappe 100k reingesteckt aber da ist nicht das ganze Haus mit Fußbodenheizung oder solche Scherze. Seid froh, dass man zu diesen Preisen überhaupt was bekommt.
motorradsilke23.06.23 22:34
HeimatBauer schrieb:

Für sowas(*) hat man früher eine Sickerdohle gemacht. Loch ausheben, große Steine rein, Rohr rein, fertig. Das setzt sich natürlich irgendwann mal zu aber "so what". Ein Anbieter von Regenwasserzisternen meinte: "Sie können gerne von uns für den Zisternenüberlauf das große Versickerungsmodul kaufen - sie können aber auch einfach ein paar umgedrehte Bierkästen eingraben." Für eine Ableitung aus der alle heiligen Zeiten mal ein Stück Wasser kommt und das in absehbarer Zeit eh arbeitslos wird, würde ich es genau so machen.

(*) um genau zu sein hat man das sogar für ganze Häuser gemacht, beispielsweise bei dem Haus in dem ich aufgewachsen bin. Jede Hausseite á 50m² eine Sickerdohle, natürlich größer als eine Bierkiste. Baujahr war 1953 und dicht waren die Teile dann dank vielen Blättern etwa 1983. Also falls die nächsten 30 Jahre eine Überdachung geplant ist, wär das ne Option.

So ähnlich haben wir es. Große Tonne mit Kieseln drin und Kieseln und Vlies draußen drum auf beiden Seiten des Hauses verbuddelt. Funktioniert sein vielen Jahren. Und wenn es mal zu sein sollte wird es sauber gemacht.
überdachungzisternerinneableitungkieseln