ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
WilderSueden24.08.22 21:59
xMisterDx schrieb:
Aber der ganze Ablauf und vor allem das Einheizen verzögert sich immer weiter in den kalten Herbst hinein. Es ist zum Verzweifeln.Auf der anderen Seite bekommt man dann im Herbst die Feuchtigkeit besser rausgelüftet und spart sich so eventuell die teuren Bautrockner. Gedämmt ist das Haus ja ohnehinxMisterDx24.08.22 22:12
WilderSueden schrieb:
Auf der anderen Seite bekommt man dann im Herbst die Feuchtigkeit besser rausgelüftet und spart sich so eventuell die teuren Bautrockner. Gedämmt ist das Haus ja ohnehinSoweit ich das verstanden habe, reduziert sich im Herbst lediglich die Dauer, die für denselben Effekt gelüftet werden muss. Ich lüfte dann ja auch meine teuer bezahlte Heizwärme nach draußen...
Im Moment habe ich, Chipkrise "sei Dank", Zeit täglich 2 oder 3x für ne halbe Stunde oder sogar länger zu lüften. Ohne, dass mir die Wärme entfleucht... daher sehr, sehr ärgerlich...
WilderSueden24.08.22 22:26
Kommt drauf an auf welche Temperatur du heizt. Die Fähigkeit Feuchte aufzunehmen entsteht vor allem durch die Erwärmung der Außenluft. Deshalb wird die Luft im Winter ja auch trocken, 0 Grad kalte Außenluft (egal welche Feuchtigkeit) ist bei Erwärmung auf 20 Grad immer trocken. Einfach 30 Grad warme Luft innen gegen gleich warme Luft außen austauschen bringt nicht viel, höchstens an sehr trockenen Tagen. Oft ist im Sommer aber auch schwül, da holst du dir schon feuchte Luft rein die dann kaum noch erwärmt wird.
xMisterDx24.08.22 22:41
Naja so feucht wie in einem Haus, das gerade Innenputz und Estrich gekriegt hat, wird es draußen wohl kaum sein, insofern würde es schon was bringen, wenn auch keine Wunder.
Einheizen würde ich ohnehin nur mit nem mobilen Heizgerät, wann meine richtige Heizung kommt, steht in den Sternen. Vielleicht noch in diesem Jahr, vielleicht auch nicht...
Auch wenn es nicht viel bringt, es wäre schön wenn man die Zeit bis dahin wenigstens mit Lüften verbringen könnte. Dann fühlt man sich, als täte man was sinnvolles...
Einheizen würde ich ohnehin nur mit nem mobilen Heizgerät, wann meine richtige Heizung kommt, steht in den Sternen. Vielleicht noch in diesem Jahr, vielleicht auch nicht...
Auch wenn es nicht viel bringt, es wäre schön wenn man die Zeit bis dahin wenigstens mit Lüften verbringen könnte. Dann fühlt man sich, als täte man was sinnvolles...
BackSteinGotik24.08.22 23:01
Gelbwoschdd schrieb:
Naja eigentlich ist es doch ganz einfach. Steigende Kosten zahlt am Ende IMMER der Endkunde. Steigende Kosten zahlt derjenige, der sie zahlen muss. Wollen tun es niemand. Steigende Kosten beim Milchbauern hast du nie bezahlt, die hat der (zu kleine) Betrieb schlucken müssen - nicht der Discounter, und auch nicht der Endkunde. So war es lange Jahre am Milch- oder Buttermarkt, und so ist es auf jedem Markt. Es gilt nur - wo steht das Pendel?
Wenn ich, als König Krösus mit Knete, nächstes Jahr einer der wenigen bin, der bei 20% höheren Baukosten als heute und nochmal deutlich gestiegenen Zinsen auf einem der 30 leeren Bauplätzte noch bauen kann und sich 3 GUs wegen leerer Pipeline um den Auftrag zanken, wird die Frage nach den Mehrkosten anders beantwortet als wenn ich als Herr Müller in der Schlange mit 50 anderen stehe, die irgendwie noch 2023/2024 mit einem Hausbau anfangen wollen, die Anbieter ihre Slots aber schon fast im Bieterverfahren versteigern können..
xMisterDx24.08.22 23:14
Steigende Kosten zahlt immer das schwächste Glied in der Kette, weil er/sie keine Alternativen hat...
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