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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Tolentino09.12.22 14:28
Na die Schulbildung hat wesentlich damit zu tun, ob man die Baukostensteigerungen der nächsten Zeit kompensieren kann. Also voll im Thema.
Trademark09.12.22 14:35
haydee schrieb:

Kommst du in allen Fächern nicht zurecht, bist du auf der falschen Schule.

Nicht jeder Nachhilfelehrer verlangt viel Geld. Bei uns gibt es Lehrer, Pensionäre, Rentner etc die das für kleines Geld oder kostenfrei übernehmen. Meine Freundin hatte für beide Kinder jemanden gehabt das 3-4 x die Woche kam und schon bei den Hausaufgaben unterstützt hat. Bevor du hier viel Geld unterstellst sie ist Näherin und er Maurer

der Einzelfall lässt sich aber nicht verallgemeinern. Am Ende bleibt es trotzdem dabei die soziale Herkunft bestimmt über den Bildungserfolg und auf welche andere Schule als die Grundschule sollen die Kinder denn gehen? An der weiterführenden Schule ist der Drops doch quasi schon gelutscht. Die Lernstandsunterschiede liegen am Ende der Grundschule irgendwo bei 1-2 Schuljahren und dieser Effekt bleibt.

Die Ursachen sind vielfältig und haben zu einem Großteil mit Bildungspolitik zu tun (und zu einem nicht ganz so kleinen Teil damit, dass Menschen, die selber zur Schule gegangen sind, Kinder haben oder seit 38,5 Jahren unterrichten glauben Experte auf dem Bereich der Bildungsforschung zu sein 😉)

: Bitte nicht als Angriff oder Kritik werten. So sind meine Sätze definitiv nicht gemeint!
WilderSueden09.12.22 14:49
Ich denke da müssen wir die einzelnen Probleme auseinanderklamüsern. Das eine Problem ist das krampfhafte "Kind muss aufs Gymnasium", das wäre einfach zu lösen wenn man das dreigliedrige Schulsystem auch als solches nutzen würde. Echte Überforderung auf der Grundschule kann über die Förderschule geregelt werden, so man denn will. Ein anderes Problem ist Sprache, denn Sprache ist die grundlegende Voraussetzung für alle Fächer. Hier lässt sich einiges über entsprechende Vorschule bzw Kinderbetreuung ausgleichen. Das erfordert aber eben auch, dass die Kindern dorthin gehen und dass es genügend Plätze gibt.
Und dann gibt es noch den Bereich Elternverhalten. Klar kann man Nachmittagsbetreuung anbieten und Hausaufgabenhilfe. Aber ob ein Kind vor dem Fernseher ruhig gestellt wird oder ob man ihm regelmäßig vorliest, macht einen riesigen Unterschied aus. Das korreliert doch auch mit der sozialen Herkunft, kann die Schule aber nur begrenzt ausgleichen.
haydee09.12.22 14:52
CC35BS38 schrieb:

Du hast vorher ja schon das Problem mit dem Lesen beschrieben. Diesen Eltern ist es (leider) auch zu viel ihr Kind zur Nachhilfe zu bringen. Da hilft eigentlich nur die verpflichtende Ganztagsschule mit Rundumsorglospaket.
einschließlich Weckdienst und Kinder pünktlich zur Schule/Bus bringen sowie automatische Schulwahl.

Es ist utopisch und irgendwo ist der Punkt wo sehr viel Geld und Ressourcen gebunden werden um auch die letzten 5 % mitzunehmen.

Trotzdem ist zwischen dem Stand jetzt und dem Rundumsorglospaket noch viel Luft. Da werden noch relativ kleine Ansätze viel bewirken können.
Tolentino09.12.22 15:05
Wir werden aufgrund unserer Demografieentwicklung und dem Fachkräftemangel gar nicht umhin kommen auch die letzten 5% mitzunehmen. Wir können es uns als Gesellschaft schlichtweg nicht leisten, dass wir Kinder der prekären Schicht verloren geben, damit die dann die nächste Generation Prekärer "ausbilden". Gleichzeitig ist die Einführung einer Elternbefähigung oder Kindererziehungserlaubnis wohl nicht durchzusetzen, also müssen es die Kindergärten, Schulen/Horte etc. übernehmen funktionale Individuen heranzuziehen.
haydee09.12.22 15:28
Trademark schrieb:

der Einzelfall lässt sich aber nicht verallgemeinern. Am Ende bleibt es trotzdem dabei die soziale Herkunft bestimmt über den Bildungserfolg und auf welche andere Schule als die Grundschule sollen die Kinder denn gehen? An der weiterführenden Schule ist der Drops doch quasi schon gelutscht. Die Lernstandsunterschiede liegen am Ende der Grundschule irgendwo bei 1-2 Schuljahren und dieser Effekt bleibt.

Die Ursachen sind vielfältig und haben zu einem Großteil mit Bildungspolitik zu tun (und zu einem nicht ganz so kleinen Teil damit, dass Menschen, die selber zur Schule gegangen sind, Kinder haben oder seit 38,5 Jahren unterrichten glauben Experte auf dem Bereich der Bildungsforschung zu sein 😉)

: Bitte nicht als Angriff oder Kritik werten. So sind meine Sätze definitiv nicht gemeint!

Du hast die 7. Klasse weiterführende Schule ins Spiel gebracht.

Es wird ein langer Weg bis sich was ändert. Da wird keines unserer Kinder mehr in der Schule sein. Da kommt auch noch viel Versuch und Irrtum.
Flexklassen, Teamlehrer, GU statt strikte Fächerunterteilung, schreiben nach Gehör. Nur um mal ein paar Ansätze der letzten Jahre zu nennen.

Dann hast du relativ unbürokratische Hilfen, wie das Nachhilfebudget für die OGS. Fallen wieder die durch das Raster, die nicht hingehen (warum auch immer)

Muss jetzt die Kinder verteilen und dann Personalversammlung für Kita und OGS. Nicht weil ich dort arbeite, sondern weil ich mir die Personalverantwortung als „Hobby“ aufgehalst habe. Meine Möglichkeit in dem Bereich was zu ändern, wenn auch im kleinen Rahmen.