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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

RotorMotor 22.10.2021 09:36
Scout schrieb:

Auch das wird eine Bodenplatte haben, nicht wahr? Wie schon vorgerechnet, um die 30 Tonnen CO2 für ein Einfamilienhaus sind da realistisch.

Kommt da evt. noch eine Doppelgarage dazu? Für die Bodenplatte nochmals 10 Tonnen, macht dann schon 40 Tonnen.

Für unser KFW-55-Haus mit 135 m2 haben wir letzte Saison 550 m3 Erdgas benötigt, also etwas über 1 Tonne CO2. Nur mal so zum Vergleich...
Auch hier ist der entscheidene Unterschied, dass man auf eine Bodenplatte schwer verzichten kann auf eine Gasheizung sehr wohl. Also nicht alles was hinkt ist ein Vergleich!

Oder anders gesprochen auf eine Bodenplatte zu der Umwelt zur Liebe ist massiver Komfortverlust, während Luft-Wasser-Wärmepumpe statt Gas genau die gleiche Temperatur im Wohnraum erzeugt. Durch Förderung und co. entstehen auch keine Mehrkosten. Also eine einfache Möglichkeit das Einfamilienhaus weniger Umweltschädlich zu machen ohne auf etwas zu verzichten!

Alessandro 22.10.2021 09:36
Deliverer schrieb:

Das ist so nicht richtig. Es ist gar kein Problem, alles zu elektrifizieren. Bitte erst einlesen und nicht nur Hörensagen weitertragen.

aha. Und deine Quelle ist welche?

RotorMotor schrieb:

Das stützt ja meine These, dass es kein Problem ist bei Neubauten nicht mehr auf Gas zu setzen!
Und trotzdem schließt es nicht aus auch den Bestand nach und nach umzurüsten!


Falsch. Wo sind Netze denn jetzt schon (in Deutschland) überlastet?


Warum sollte ich daran denken?
Seit wann brauchen Wärmepumpen Wasserstoff?

Es macht leider keinen Sinn darüber zu diskutieren. Google doch einfach mal was passiert wenn jeder ein Elektroauto hat (was ja langfristiges Ziel ist), jeder eine elektr. Wärmepumpe installiert usw.
Warum glaubst du denn dass man so gut wie nichts mehr für die Einspeisung der Photovoltaik in das Netz bekommt?

Und warum glaubst du gibt es beim Betrieb einer elektr. Wärmepumpe eine EVU Sperre?

Man kann nicht jeden dazu zwingen, sich eine teure Photovoltaikanlage anzuschaffen.

Deliverer 22.10.2021 09:43
Alessandro schrieb:

aha. Und deine Quelle ist welche?
Das Fraunhofer Institut. Verlinken darf ich leider nicht. Findet sich aber fix.

RotorMotor 22.10.2021 09:43
Alessandro schrieb:

aha. Und deine Quelle ist welche?

Es macht leider keinen Sinn darüber zu diskutieren. Google doch einfach mal was passiert wenn jeder ein Elektroauto hat (was ja langfristiges Ziel ist), jeder eine elektr. Wärmepumpe installiert usw.
Warum glaubst du denn dass man so gut wie nichts mehr für die Einspeisung der Photovoltaik in das Netz bekommt?
Ah, weil du es einfach immer wiederholst, wird es richtiger?

Also wenn ich danach google was passiert, wenn jeder ein Elektroauto statt verbrenner hat: Deutschlands Stromverbrauch steigt um 10%.
Aktuell exportieren wir 8%. Ja, muss man vielleicht mal anfangen alles etwas schlauer zu steuern um es zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben.
Problematisch klingt das aber alles nicht. Oder was macht dir Angst?

haydee 22.10.2021 09:45
Scout schrieb:

Auch das wird eine Bodenplatte haben, nicht wahr? Wie schon vorgerechnet, um die 30 Tonnen CO2 für ein Einfamilienhaus sind da realistisch.

Kommt da evt. noch eine Doppelgarage dazu? Für die Bodenplatte nochmals 10 Tonnen, macht dann schon 40 Tonnen.

Für unser KFW-55-Haus mit 135 m2 haben wir letzte Saison 550 m3 Erdgas benötigt, also etwas über 1 Tonne CO2. Nur mal so zum Vergleich...
Warum meinst du habe ich den Smily hinter der Aussage gemacht? Ich halte Neubauten egal wie ausgeführt nicht für Ökologisch. Manchmal geht es halt nicht anders. Und wer hier schon länger mitliest kennt meine Einstellung dazu.

Deliverer 22.10.2021 09:46
Gut. Vielleicht gehen wir zurück zum Thema. Das "andere" ist schon lange ausdiskutiert und kann eh nicht geändert werden.
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