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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Sunshine387 08.11.2023 17:27
Ich denke, dass die Neubauten preislich stabil bleiben. Die Preissteigerungen seit 2019 sind ja wirklich brutal. Die Baupreise haben sich nach meiner Wahrnehmung von 2019-2021 um gut 30% erhöht und von 2021-2023 um nochmals 20%. Das nach 50% Preisanstieg aufjedenfall der Höhepunkt erreicht ist bei einem quasi toten Einfamilienhaus Neubaumarkt so gut wie sicher. Bei weiter hohen Material, Personal und Energiekosten sehe ich für große Preissenkungen (höchstens 5 %) wenig Potential. Denn das Eigenheim kostet im historischen Vergleich aktuell so viel wie in den 90er Jahren. Da konnten die meisten sich halt keine Stadtvilla mit 200 qm leisten sondern haben das Einfamilienhaus mit 125 qm gebaut. 2012-2022 konnte sich halt fast jeder ein Haus leisten und die meisten sogar ein richtig Großes (150 qm+). Die Zeit ist jetzt wieder vorbei. Das waren 10 Ausnahmejahre wo man zum Rekordtief kaufen und bauen konnte (außer 2020-2022, da war es dann wirklich auch schon brutal teuer).

Jurassic135 08.11.2023 18:11
Oetti schrieb:

So ein Schmarrn. Photovoltaik optimiert für den Eigenverbrauch ist ja nicht rein nach Süden ausgerichtet, sondern gleichmäßig nach Ost, Süd und West, um möglichst lange am Tag Strom zu produzieren. Die Module kann ich auf dem Hausdach, Garage, Hausdach, Fassade, Balkon, Zaun, Sichtschutz, was auch immer montieren. Wo ein Wille, ist ein Ort für eine Photovoltaikanlage.

Und zu allen Himmelsrichtungen wirst du vermutlich keine Verschattung haben. Lediglich Ausreden

Wir wollten gern Photovoltaik, haben uns beraten lassen, und dabei kam raus, aufgrund der Verschattung von Nachbars Bäumen und durch die Nachbarbebauung wirft das bei uns nicht genug ab. Wir hätten es auch gern anders. Inzwischen haben wir ein Carport, vielleicht klappt es dann da besser, damit müssen wir uns noch befassen. Aber es gibt eben auch Dächer, die werden beschattet, und da kann man als Eigentümer nicht immer was dran ändern.

Was dein pampiger Tonfall und der Vorwurf sollen, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, und ich finde, das geht so auch nicht - bitte kommuniziere vernünftig mit mir, oder lasse es bleiben. Ich hatte einfach eine Frage gestellt, weil ich an der Antwort interessiert bin, und nicht, um mich hier blöd von der Seite anlabern zu lassen.

BackSteinGotik 08.11.2023 18:35
chand1986 schrieb:

Die interessante Frage ist, ob wir einen Peak der Preise pro qm beim Neubau sehen. Was spricht dafür, was dagegen? Jemand Ideen?

Ich tendiere auch zu seitwärts - es schien schon jetzt so, dass man die (extremen) Preise von 2022 auch noch 2023 vorfand. Es war keine Luft mehr nach oben; nach unten ist es allerdings auch schwierig. Vermutlich wird man sich nun auf niedrigem Niveau was die Anzahl Häuser angeht über die Jahre retten und auf bessere Zinsen hoffen.
Was definitiv passiert - die "normalen" Häuser der 95 - 115 - 125m² Kategorie, die vorher komplett out waren, sind wieder da & werden aktiv beworben - Verkaufsargument: besser klein & meins als weiter immer teurer mieten.

Sunshine387 08.11.2023 18:44
Genau. 120 qm bei 4% Zins ist für jeden der 1990 Bauen hätte können auch jetzt möglich. Halt nicht mehr und nicht mehr für jeden möglich. Wie es früher auch war.

markusla 08.11.2023 19:10
Mal um zum Thema zurück zu kommen.
wir haben jetzt unseren Rohbau (massiv + Klinker) beauftragt, inkl Dach, geräterraum und carport. Wir kommen dabei auch ziemlich genau 1.000 €/qm, ohne Erdarbeiten.
wir haben drei rohbauer angefragt und alle waren bis auf ca 500 € gleich.
Es gab überall auf die Endsumme nochmal bis zu 5% Rabatt und alle drei haben ab sofort Zeit. Zumindest bei dem Gewerk hat sich zumindest die Not und Verfügbarkeit gedreht.
Ob das jetzt teuer ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Es passt zumindest zur Schätzung vom Architekten.
So kommen wir vielleicht wieder zum Thema zurück ….

Bamboochaa 08.11.2023 19:21
markusla schrieb:

Mal um zum Thema zurück zu kommen.
wir haben jetzt unseren Rohbau (massiv + Klinker) beauftragt, inkl Dach, geräterraum und carport. Wir kommen dabei auch ziemlich genau 1.000 €/qm, ohne Erdarbeiten.
wir haben drei rohbauer angefragt und alle waren bis auf ca 500 € gleich.
Es gab überall auf die Endsumme nochmal bis zu 5% Rabatt und alle drei haben ab sofort Zeit. Zumindest bei dem Gewerk hat sich zumindest die Not und Verfügbarkeit gedreht.
Ob das jetzt teuer ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Es passt zumindest zur Schätzung vom Architekten.
So kommen wir vielleicht wieder zum Thema zurück ….

Zur Einordnung müssten noch ein paar mehr Daten kommen. Wo? Gesamtgröße bzw. Aufwand aufgrund des Grundrisses? Energieeffizienzsstufe? Dämmung inkl.? Dach heißt „nur“ der Dachstuhl? Fenster inkl.? Brutto/Netto? Usw.
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