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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

fromthisplace 29.06.2022 22:52
Baufuchs2000 schrieb:

Hier stand Geschwurbel

Bevors bei dir weitergeht, bitte erstmal hierzu Bezug nehmen:
Baufuchs2000 schrieb:

Man hätte doch die Wirtschaft in die strukturschwachen Räume lenken können. In ganz Ostdeutschland gibt es kein Dax Unternehmen. Dafür in München.
fromthisplace schrieb:

Tesla ist in Brandenburg, Intel kommt nach Magdeburg. Was für ein dümmliches Narrativ, dass du da zu bedienen versuchst. Und komm mir jetzt nicht mit: "Das sind aber keine DAX-Unternehmen".
Fun fact: Wir stolzen Bayern haben uns mit Schweinfurt und Landsberg erfolglos um Intel bemüht. Schade, Söder/Aiwanger.

montessalet 29.06.2022 23:09
Baufuchs2000 schrieb:

Mittlerweile ist es in der freien Wirtschaft, dass die Preise sogar rückwirkend erhöht werden. Ja, das geht.

Ich bestelle also eine Position Material zum 01.07.2022. 1 Woche später kommt eine Preiserhöhung des Herstellers rückwirkend zum 01.05.2022.
Alle von da gelieferten Positionen werden mit dem Preisaufschlag fällig.

So sieht das mittlerweile in der Realität aus.

Blablabla. Stellen wir das Füttern des Troll doch ein. *Ignore-Modus ON*

Joedreck 30.06.2022 07:20
Interessant zu denken, man könne Asylsuchende oder Arbeitslose einfach in strukturschwache Gegenden ansiedeln, um Wohnraum in Ballungsgebieten für arbeitende Menschen freizumachen.
Vor allem ohne die daraus resultierenden Probleme auch nur ansatzweise zu erkennen. Abgesehen von der tatsächlichen Möglichkeit.

chand1986 30.06.2022 07:24
Oetzinger schrieb:

Naja es gibt hier zwei Zusammenhänge die für einige hochgebildete Forenteilnehmer billige Stammtischparolen sind und aufgrund hochwissenschaftlicher hoheitlicher Argumentation gar nicht richtig sein können:
1) Migration führt zu steigendem Wohnraumbedarf. Diese erhöhte Nachfrage und der damit vorhandene Druck auf den Immobilienmarkt führen zu höheren Preisen und knapperem Bauland
2) Wenn die EZB jahrelang hemmungslos Geld druckt und Nullzins behält sowie zig Milliarden an Staatsanleihen der Südstaaten aufkauft "whatever it takes", dann ist das irgendwann ein Grund für erhöhte Inflationsraten

Beides aus wissenschaftlicher Sicht abgrundtief falsch 🙂
Bei 2) fühle ich mich irgendwie angesprochen. Zu 1) hatte ich ja nie was gesagt. Lassen wir die Wissenschaft beiseite, die ja bloß eine Methode ist und kein Ding. Versuchen wir es mit einer anderen Methode, mit Logik:

WENN die jetzige Inflation ihren Grund im „Gelddrucken“, Nullzinspolitik und Staatsanleihenkauf der EZB hat, bedeutet das im logisch zwingenden Umkehrschluss, dass sie NICHT in den Lieferkettenproblemen und dem Ukrainekrieg samt Sanktionen ihren Grund hat. DANN zwei Fragen:

a) Wozu führen dann eigentlich die Lieferkettenschwierigkeiten und Krieg samt Sanktionspolitik an der Preisfront?
b) Wieso sehen Länder, die nicht die EZB als Zentralbank haben, die gleiche Inflation?

Baufuchs2000 30.06.2022 07:42
Wenn wir bspw. die Stadt Nürnberg mit Dresden vergleichen dann bestätigt sich das Bild.

Während sich in Nürnberg ein Ausländeranteil von etwa 25 Prozent etabliert hat, beträgt dieser in Dresden lediglich 9 Prozent.
In Nürnberg herrscht Wohnungsnot während in Dresden abgerissen wir. Wie schon geschildert mit erheblichen Steuermitteln geförderter Abriss.

Der Zuzug von Migranten beschränkt sich zu großen Teilen auf die westdeutschen Ballungsgebiete mit ihren bekannten Probleme beim Wohnraum. Das verschärft die Probleme immer weiter.

Allein in Halle an der Saale stehen 20.000 Wohnungen leer. Es gab früher auch Wohnraumlenkung. Das wäre völlig normal.

Entscheidend ist aber auch die Bevölkerungsdichte einer Region. Und hier ist Nürnberg mit 2765 Einwohnern je km² deutlich mehr bevölkert als bspw. Dresden mit nur 1693 Einwohnern je km²

Stuttgart mit 3040 EW je km² hat fast eine doppelte Dichte wie Dresden. Dementsprechend ist auch der Immobilienmarkt verdichtet.
Während ein Neubau Einfamilienhaus in Stuttgart fast unmöglich geworden ist, kann man in Dresden noch fast unbeschwert und relativ günstig bauen.

Das aber nur mal so als Denkanstoß. Ist ja auch eine Frage der Lebensqualität.

BackSteinGotik 30.06.2022 07:59
chand1986 schrieb:

WENN die jetzige Inflation ihren Grund im „Gelddrucken“, Nullzinspolitik und Staatsanleihenkauf der EZB hat, bedeutet das im logisch zwingenden Umkehrschluss, dass sie NICHT in den Lieferkettenproblemen und dem Ukrainekrieg samt Sanktionen ihren Grund hat. DANN zwei Fragen:

Lassen wir mal das Spiegelfechten beiseite.

Guckt man sich aktuell den Pressespiegel an, geht niemand von groß sinkenden Zinsen oder weiter steigenden Immobilienpreisen aus. Das Gegenteil ist der Fall - "wo sollten sie verkaufen?". Die gestiegenen Baupreise sind natürlich ein Thema, aber die sind auch schon in den Jahren zuvor mehr als ordentlich gestiegen. Auch dort gilt - was steigt, kann auch wieder fallen. Das ist letztlich auch der normale Zyklus, der nur aufgrund seiner außergewöhnlichen Boom-Phase stark in Vergessenheit geraten ist.
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