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ᐅ Lieber Altbestand mit Umbau oder Neubau


Erstellt am: 02.01.20 11:37

Asuni06.01.20 13:44
11ant schrieb:

Die Frage kannst Du eigentlich kaum ernst meinen: Erdgeschoss als Kammernsuite (mit Bad als Durchgangszimmer !!!); nicht nur die anderen Stockwerke, sondern eigentlich auch die Mehrheit der Nachbarzimmer sind nur oder zumindest besser von außen zugänglich; das Haus ist quasi wie ein Wohnmobil ohne Durchgang zwischen Fahrerhaus und Kabine - einfach nur gruselig."

Das sehe ich (leider) ähnlich - der Grundriss ist wirklich mehr als suboptimal und um diesen in ein einigermaßen für ein Einfamilienhaus praktikablen zu verwandeln, wird erstens vom Haus nicht wesentlich mehr stehen bleiben als das Fundament, die Außenwände und vielleicht die ein- oder andere tragende Wand (wenn überhaupt) und Ihr werdet deutlich mehr Geld als 100 K Euro brauchen, ich schätze, dass Ihr vielleicht sogar bei einer Änderung des bestehenden Grundrisses + Anbau (+ all die anderen kleineren Posten, die bei einem Altbauprojekt so anfallen) bei mindestens 200 K EUR landen werdet. Wenn es nur reicht.
Darüber hinaus - ich kenne mich da nicht gut aus - sieht es so aus, als ob eine Ecke des Hauses und die Treppe außerhalb des Bebauungsfeldes (blaue Linien?) liegt. Hier würde ich mich auf jeden Fall soweit es geht auch nach der rechtlichen Seite erkundigen, nicht damit Du noch zum Beispiel die Treppe abreißen musst, da sie außerhalb des Bebauungsfeldes liegt. Aber wie gesagt, dass können andere User besser einschätzen. Für mich wäre es jedenfalls ein ziemlich deutlicher / starker Minuspunkt am Objekt, wenn dieser Sachverhalt nicht einwandfrei geklärt werden könnte insbesondere, wenn ich nicht vorhätte, das Haus zusammenzuschieben und einen Neubau hochzuziehen.

Für ein solches Projekt sollte man generell ein ziemlich gutes Budget zur Verfügung haben, um sich wirklich ein schönes Haus gestalten zu können (egal ob Alt- oder Neubau). Für ein Projekt, wo die Finanzierung nur Streichen und Böden locker tragen kann, ist der Bestand einfach viel zu unpraktisch.
Tolentino06.01.20 13:52
Asuni schrieb:

Darüber hinaus - ich kenne mich da nicht gut aus - sieht es so aus, als ob eine Ecke des Hauses und die Treppe außerhalb des Bebauungsfeldes (blaue Linien?) liegt. Hier würde ich mich auf jeden Fall soweit es geht auch nach der rechtlichen Seite erkundigen, nicht damit Du noch zum Beispiel die Treppe abreißen musst, da sie außerhalb des Bebauungsfeldes liegt.

Ja, das meinte ich auch im vorigen Post. Dass der Eigentümer da anscheinend öfter mal einfach gemacht hat. So sah eigentlich auch das ganze Haus aus. Der Wintergarten ist kein Wintergarten sondern ein besserer Witterungsschutz. Der schmale Teil planrechts ist ein Anbau. Die schmeißen Gartenabfälle einfach über die Grundstücksgrenze zum Naherholungsgebiet, da stehen nur Bäume und Sträucher rum (wurde mir als Pluspunkt angepriesen). Es gibt einen nicht angezeigten Grundwasserbrunnen... Alles Themen die am Ende evtl. mir auf die Füße fallen könnten.
Ich glaube, ich bin an der Stelle wirklich raus. Andere Verkäufer haben auch schöne Objekte...
Tolentino06.01.20 14:04
11ant schrieb:

So teuer wird der Abriss nicht.

Was schätzt ihr, was der Abriss eines solchen Hauses kosten würde?
11ant06.01.20 14:18
Tolentino schrieb:

Was schätzt ihr, was der Abriss eines solchen Hauses kosten würde?
Asuni schrieb:

wird erstens vom Haus nicht wesentlich mehr stehen bleiben als das Fundament, die Außenwände und vielleicht die ein- oder andere tragende Wand (wenn überhaupt) und Ihr werdet deutlich mehr Geld als 100 K Euro brauchen,
Die lokalen Tagespreise der Abrissunternehmer sind nicht meine Welt, und auch bei den Umbaukosten will ich hier nicht in Geldbeträgen spekulieren. Das formuliere ich lieber als: "aus meiner Sicht wäre hier zu erwarten, daß die Kosten des Umbaues diejenigen eines Neubaues überstiegen" (und zwar erheblich genug, daß die Lage allein darüber nicht hinweg trösten wird, im Ergebnis deutlich suboptimal zu bleiben).
Joedreck06.01.20 17:40
Ich tippe auf 20k Abriss.

Ganz einfach: ihr bietet schriftlich 300k Euro befristet bis zum xx.01.20
Mit nem schönen Text. Zb aufgrund der offensichtlich nicht genehmigten anbauten, dem nicht geeigneten Grundriss, etc, etc sind wir bereit 300k€ für das Grundstück zu zahlen.

Es wird zwar nicht angenommen werden, aber zu verlieren habt ihr nichts.
Manchmal hat man vll auch Glück.
Tolentino07.01.20 08:03
Liebe Alle,

wollte euch nur auf dem laufenden halten:
Das Angebot über 360 TEUR wurde mit dem Kommentar abgelehnt, das es schon einige viel höhere Gebote gab.

Danke für all die guten Beiträge

Viele Grüße

Tolentino
anbautreppeneubauwintergarten