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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

ypg 03.05.2022 15:53
Neubau2022 schrieb:

Ich bin da recht pragmatisch. Wenn man den Traum vom Haus hat, es aber in der Gegend nicht geht, dann sollte man sich eine andere Gegend suchen. Deutschland ist sehr groß und es gibt viele Ecken wo man sehr gut und noch zu moderaten Preisen bauen kann.
Maschi33 schrieb:

Dann lieber zu 4 zusammengepfercht in der 75qm Innenstadt-Wohnung zur Miete leben. Ja, das macht Sinn.
Benutzer200 schrieb:

Äh, warum nicht? Warum so engstirnig?
Benutzer200 schrieb:

dann ist der Umzug und die Verlagerung des Lebensmittelpunktes weg vom Heimatort
Also, ich verstehe unter Lebensmittelpunkt die Örtlichkeit, wo man sein Geld verdient. Mit 20 Studium oder Ausbildung, mit 25 Job und Wohnortwechsel/eigene Felle Wohnung, mit 30 Partnerfindung und eventuell neuer Job/Wohnort, mit 35 Familienzuwachs und Beständigkeit im Job, dann mit 40 Nestsuche oder Nestbau nach Budgetaufbau.
Und da kommt ihr her und redet von „günstigen Gegenden“, pragmatischen Wegziehen etc. Bissel Scheuklappendenken ist das schon von Homeworkern 🙁
Scout** schrieb:

Das hast du dir ja offenbar so ausgesucht.
Der Spruch ist auch nicht der klügste. Je spezieller die Ausbildung, desto rarer der Arbeitsmarkt. Machst Du in kfm. Angestellter oder Arzthelferin, verdienst Du eh nicht genug. Außerdem ist hier die Persönlichkeitentfaltung etwas entgleist: man sollte ja 40 Jahre einen Beruf (oder mehrere) ausführen, der glücklich macht. Die Spezialisierung kommt ja oft auch peu a peu. Aufstieg, Glück! Da sagt man doch nicht: „nee, jetzt ist Schluss mit Karriere, ansonsten bekomme ich anderswo später keinen Job mehr“
Wenn das mit dem Alltagsglück funktioniert, kommen viele auch mit den genannten 75qm in netter Innenstadt-Umgebung klar. Da arrangiert man sein Leben anders… ggf sind die inneren Werte etwas wertvoller 😎 Dass viele ihre Persönlichkeit mit einem Haus und Pkw aufpolieren wollen, lasse ich mal außen vor.
Ich kannte von früher (Ausbildung) viele Großstädter, die hatten überhaupt keine Ambitionen, ein Haus zu haben oder in der Pampa zu leben.
Deren Meinung und Ansichten man aber nicht in einem Hausbauforum lesen. Es ist allerdings keine Minderheit.

Neubau2022 03.05.2022 16:06
ypg schrieb:

Also, ich verstehe unter Lebensmittelpunkt die Örtlichkeit, wo man sein Geld verdient. Mit 20 Studium oder Ausbildung, mit 25 Job und Wohnortwechsel/eigene Felle Wohnung, mit 30 Partnerfindung und eventuell neuer Job/Wohnort, mit 35 Familienzuwachs und Beständigkeit im Job, dann mit 40 Nestsuche oder Nestbau nach Budgetaufbau.
Und da kommt ihr her und redet von „günstigen Gegenden“, pragmatischen Wegziehen etc. Bissel Scheuklappendenken ist das schon von Homeworkern 🙁

Der Spruch ist auch nicht der klügste. Je spezieller die Ausbildung, desto rarer der Arbeitsmarkt. Machst Du in kfm. Angestellter oder Arzthelferin, verdienst Du eh nicht genug. Außerdem ist hier die Persönlichkeitentfaltung etwas entgleist: man sollte ja 40 Jahre einen Beruf (oder mehrere) ausführen, der glücklich macht. Die Spezialisierung kommt ja oft auch peu a peu. Aufstieg, Glück! Da sagt man doch nicht: „nee, jetzt ist Schluss mit Karriere, ansonsten bekomme ich anderswo später keinen Job mehr“
Wenn das mit dem Alltagsglück funktioniert, kommen viele auch mit den genannten 75qm in netter Innenstadt-Umgebung klar. Da arrangiert man sein Leben anders… ggf sind die inneren Werte etwas wertvoller 😎 Dass viele ihre Persönlichkeit mit einem Haus und Pkw aufpolieren wollen, lasse ich mal außen vor.
Ich kannte von früher (Ausbildung) viele Großstädter, die hatten überhaupt keine Ambitionen, ein Haus zu haben oder in der Pampa zu leben.
Deren Meinung und Ansichten man aber nicht in einem Hausbauforum lesen. Es ist allerdings keine Minderheit.

Klar haben wir Homeworker hier einfacher. Aber es gibt sehr sehr viele Berufe, wo man auch woanders sehr einfach einen Job findet:
- Handwerker
- Pflegekräfte
- Lehrer
um mal paar zu nennen, die aber in großen Anzahl vertreten sind. Mir geht es darum das man nicht rummeckern soll, das man im Speckgürtel von z.B. München als z.B. Pflegekraft kein Haus bauen kann, sondern, falls der Hausbauwunsch sehr groß ist, nach Alternativen suchen muss. Und dazu gehört auch der Weggang von vertrauter Umgebung dazu.

Meine Frau und ich sind z.B. nach 9 Monaten Loftwohnung in Berlin-Buckow in den Plattenbau nach Beelitz gezogen. Und nicht weil wir uns die Wohnung nicht leisten konnten, sondern weil ich mehr Zeit für die Familie haben wollte. Vorher war der Arbeitsweg 2 Stunden hin und 2 Stunden zurück. Deswegen muss man seine Wünsche priorisieren und schauen was möglich ist...

Fuchsbau35 03.05.2022 17:21
Scout** schrieb:

Das hast du dir ja offenbar so ausgesucht. Ich hatte damals auch anfangs einen etwas exquisiten Berufswunsch (Papieringenieur), bei dem mir aber schnell klargemacht wurde wie begrenzt der Arbeitsmarkt ist. Stattdessen habe ich mich dann für allgemeine Elektrotechnik entschieden, hierzu gibt es Stellen praktisch in jedem Landkreis.

Jeder muss selber für sich entscheiden, wie er sein Leben gestaltet. Dennoch finde ich deinen Kommentar wenig zielführend.

sysrun80 03.05.2022 17:49
Kann es sein das der ganze Thread langsam komplett abdriftet?

Wuerde mal wieder gerne was zu den aktuellen Preisen und Tendenzen lesen.

gmt94 03.05.2022 18:05
Ich habe mal wieder was zu den Preisen. Wir hatten anno Frühjahr 2020 unseren doppemstabmattenzaun von ner Firma setzten lassen zu 50€ den Meter. Nun wollen wir Nachbars maschendrahtzaun gegen unsere doppelstabmatte ersetzen. Jetzt sind wir schon bei 72€ pro Meter.

Bauenaberwie 03.05.2022 18:27
So unser Bau läuft seit ein paar Tagen und der Tiefbau ist schon gut voran gekommen. Zum Thema Baukosten: Tiefbauer geht ab nàchste Woche in Kurzarbeit. Mehrere Bauvorhaben sind kurzfristig ausgefallen aufgrund der Finanzierung oder Material Mangel…..
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