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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

RotorMotor25.06.23 09:12
xMisterDx schrieb:

Photovoltaik, die sich bei den aktuellen Mondpreisen nie lohnen könnte. Und das Zeug hat ne Lebensdauer von... 15 Jahren? Vielleicht 20.
Experten sprechen aktuell von 30 Jahren.
Energetisch rentiert hat sich eine Photovoltaik nach unter 5 Jahren.
xMisterDx schrieb:

Ne Betonzisterne hält... 40, 50 Jahre?
Die 3-4.000 EUR sind super investiertes Geld.
Rechne doch mal vor, wie viel Geld ich damit sparen kann.
Meine Schätzungen liegen bei einer 3000€ Zisterne so bei 50€/Jahr.
Damit hat sie sich leider erst deutlich nach den 40-50 Jahren "rentiert".

Mit Zisternen ist es halt leider oft wie mit Photovoltaik-Speichern.
Immer dann voll, wenn man es nicht braucht und immer dann leer, wenn man es dringend braucht.
Sinnvoller wird es, wenn man es fürs WC und vo verwendet, aber dann kommt man auch niemals mit 3000€ hin.
xMisterDx schrieb:

Es kostet unheimlich viel Energie, Abwasser in Trinkwasser zu verwandeln... für den Rasen?
Ja, wie viel Energie braucht es denn (in kWh) um einen m³ Wasser herzustellen?

Ich helfe dir da gerne mal mit ein paar Zahlen:
Wenn es "nur" aus der Erde gepumpt wird, ist es ca. eine kWh.
Wenn es per Umkerosmose hergestellt werden muss, dann 4-9kWh.
Das produziert eine gut dimensionierte Photovoltaik sowas von locker an den Tagen wo man Wasser zum gießen braucht.
Benutzer20525.06.23 09:17
CC35BS38 schrieb:

Ich verstehe was du meinst, halte diese Ansicht aber für einen Trugschluss. Mit Immobilie bist du 1000 mal Vermögender als diese Leute und auch deutlich besser dran. Du hast nämlich Vermögen, und kannst mit diesem lassen und tun was du willst. Auch nicht zu Verkaufen ist deine eigene Wahl. Andere haben dieses Vermögen, die damit verbundenen Freiheiten und auch viele weitere Freiheiten nicht. Das wirkt nur im ersten Moment "besser".

Es ist ja nicht jeder gleich vermögend.
Was ist wenn du zB früh eine Wohnung gekauft hast, 20 Jahre lang abbezahlt und dann wirst du arbeitslos/arbeitsunfähig etc und sollst die Wohnung verkaufen.
Wenn man eine Wohnung hat ist man nicht automatisch "reich". Ich würde auch niemanden mit einem Haus sofort als "reich" bezeichnen.
Es kommt auf die Lage, den Zustand und auf deine sonstigen Vermögensverhältnisse an.

DANN sollte man es konsequent machen. Heißt: Es gibt keine Sozialhilfe mehr und es ist wirklich jeder für sich
und sein Leben selbst verantwortlich, also Abschaffung des Bürgergeldes etc., keine Bezahlung der Miete mehr,
und medizinisch behandelt wirst du halt auch nur, wenn du faktisch selbst auch Beiträge bezahlst.

DAS finde ich gerecht (und dann könnte man es von mir aus auch so machen wie du gesagt hast).
kati133725.06.23 09:43
Benutzer205 schrieb:

Es ist ja nicht jeder gleich vermögend.
Was ist wenn du zB früh eine Wohnung gekauft hast, 20 Jahre lang abbezahlt und dann wirst du arbeitslos/arbeitsunfähig etc und sollst die Wohnung verkaufen.
Wenn man eine Wohnung hat ist man nicht automatisch "reich". Ich würde auch niemanden mit einem Haus sofort als "reich" bezeichnen.
Es kommt auf die Lage, den Zustand und auf deine sonstigen Vermögensverhältnisse an.
Nicht "gleich" vermögend zu sein bedeutet aber nicht, dass man nicht trotzdem vermögend wäre. Ob ein Haus jetzt 200k oder 450k wert ist - das ist ja alles messbar, entsprechend ist auch messbar wie vermögend jemand ist.
Wenn du 20 Jahre lang deine Wohnung abbezahlt hast, dann hast dadurch Vermögen aufgebaut. Wenn du danach arbeitslos wirst steht dir ja erst mal eine ganze Weile ALG1 zu, währenddessen du nicht an deine Ersparnisse musst und dir nen neuen Job suchen kannst. Erst danach fällst du in die Grundsicherung, und die heißt nicht ohne Grund so. Dann wird Vermögen gegengerechnet. Das ist ja ein Auffangnetz um überleben zu können, dafür kommt die Gesellschaft als Ganzes auf. Mich persönlich würde es viel mehr ärgern, mit meiner erarbeiteten Umlage Leuten ihre Brötchen zu bezahlen die noch ein Häuschen oder eine ETW besitzen, als Leuten die nur mit ihren Klamotten am Körper hierher vor Krieg und Leid geflohen sind.
Benutzer205 schrieb:

DANN sollte man es konsequent machen. Heißt: Es gibt keine Sozialhilfe mehr und es ist wirklich jeder für sich
und sein Leben selbst verantwortlich, also Abschaffung des Bürgergeldes etc., keine Bezahlung der Miete mehr,
und medizinisch behandelt wirst du halt auch nur, wenn du faktisch selbst auch Beiträge bezahlst.
DAS finde ich gerecht (und dann könnte man es von mir aus auch so machen wie du gesagt hast).
Da kann man ja ganz schnell mal über'n Tellerrand in die USA schauen, wie so ein System abläuft und was das gerade für die unteren Einkommensschichten bedeutet. Das ist wirklich Kapitalismus im Endstadium. Du darfst das natürlich gerne präferieren, ich persönlich lebe lieber in einem Sozialstaat.
Benutzer20525.06.23 10:21
kati1337 schrieb:

Wenn du 20 Jahre lang deine Wohnung abbezahlt hast, dann hast dadurch Vermögen aufgebaut. Wenn du danach arbeitslos wirst steht dir ja erst mal eine ganze Weile ALG1 zu, währenddessen du nicht an deine Ersparnisse musst und dir nen neuen Job suchen kannst. Erst danach fällst du in die Grundsicherung, und die heißt nicht ohne Grund so. Dann wird Vermögen gegengerechnet.

Das stimmt! Aber das Zeitfenster ist glaube ich sehr klein. Sind glaube ich nur 12 Monate, wo das eigene Vermögen irrelevant ist für die staatliche Unterstützung.
Aber gibt eben auch den Fall, wo jemand einfach nur eine Bruchbude erbt und die dann sowieso verkaufen muss, weil er sich nicht mal 10% Erbschaftssteuer leisten kann (geschweige von notwendigen Sanierungen, Wärmepumpe etc etc)
Da kann man ja ganz schnell mal über'n Tellerrand in die USA schauen, wie so ein System abläuft und was das gerade für die unteren Einkommensschichten bedeutet. Das ist wirklich Kapitalismus im Endstadium. Du darfst das natürlich gerne präferieren, ich persönlich lebe lieber in einem Sozialstaat.

Und was ist dann die Lösung?
Mich nervt es halt – freundlich gesagt - , dass ich arbeite und von meinem Nettogehalt dann nochmal 40% (das ist ein kleiner 4stelliger Betrag) allein für die Warmmiete ausgeben muss. Andere kommen hier hin und kriegen ihre Miete halt bezahlt + Bürgergeld + medizinische Leistungen.
Es triggert mich so extrem und mein Gehirn kriegt es einfach nicht auf die Reihe, dass die Mehrheit der Bevölkerung damit total fein ist und es auch nicht hinterfragt.

Alle Häuser in meinem Kreis die um die 300.000€ bei Immo zum Verkauf angeboten werden, sind sanierungsbedürftig, weil zu alt (aus den 60ern, 70ern). Also darf man sicher nochmal 100.000€ drauf legen, in der Regel noch mehr. Und dann kommen noch die Kosten für eine Wärmepumpe hinzu (wahrscheinlich nochmal 100.000€ zusätzlich).

Wie kann man glauben, dass das alles Sinn macht?
xMisterDx25.06.23 10:47
Mit Immobilie ist man, in der Regel, überhaupt nicht vermögend. Im Gegenteil, das Kapital ist gebunden und im Zweifel gibt einem die Bank nicht mal nen Kredit für neue Fenster.

Verkauft man die Garage, um in den Urlaub zu fahren? Oder das Dach, für ein neues Auto?

Wer Vermögen aufbauen will, dass er nutzen kann, sollte alles tun, aber keine Immobilie erwerben.
se_na_2325.06.23 11:45
xMisterDx schrieb:

Photovoltaik, die sich bei den aktuellen Mondpreisen

1100€/kw fertig installiert = Mondpreis? Echt?
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