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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

filosof 05.04.2022 17:51
WilderSueden schrieb:

Problem am sozialen Wohnungsbau ist, dass du damit zwei Klassen schaffst. Diejenigen die das Glück auf eine subventionierte Wohnung weit unter Marktpreis haben. Und diejenigen die auf der Warteliste stehen. Die von der Warteliste sind übrigens diejenigen die den billigen Wohnraum der anderen Quersubventionieren müssen (wenn die Stadt auf Einnahmen verzichtet ist das auch eine Subvention).
Wien wird viel gelobt, aber ist in der Hinsicht eben auch ein super Beispiel für die Nachteile. Wer kein Wiener ist, hat praktisch keine Chance auf eine billige Wohnung
…und in München, wo städtische Wohnungen und städtischer Baugrund meistbietend verscherbelt wurden, hast Du weder als Münchner noch als Zuagroaster die Chance auf eine billige Wohnung.
Da muss ich jetzt nicht lange überlegen, was ich besser finde…

Wassermann 05.04.2022 17:58
Um mal dem ein oder anderen Pessimisten hier mal den Wind aus den Segeln zu nehmen...

Mein Sohn baut ja aktuell und ich kriege alles mit. Gestern kam die Rechnung fur das Material für die Bodenplatte. 1,2 Tonnen Stahl in Form von Matten, Stäben, etc. zu einem Nettopreis von 1.940 €.

Vor ein paar Seiten schrieb jemand, dass eine Tonne nen Maschinenbauer 2000€ kostet.
Passt irgendwie nicht zu dem Preis unserer Kleinstmenge, bei der noch 5 Distris im Vorfeld mitverdient haben...

Bitte seid doch nicht alle am überschnappen. Die Welt wird sich wie immer weiter drehen

MayrCh 05.04.2022 18:02
Wassermann schrieb:

Vor ein paar Seiten schrieb jemand,
Wassermann schrieb:

Bitte seid doch nicht alle am überschnappen.
Bei demjenigen, der das geschrieben hat, leider schon zu spät.

TmMike_2 05.04.2022 18:13
Wassermann schrieb:

Um mal dem ein oder anderen Pessimisten hier mal den Wind aus den Segeln zu nehmen...

Mein Sohn baut ja aktuell und ich kriege alles mit. Gestern kam die Rechnung fur das Material für die Bodenplatte. 1,2 Tonnen Stahl in Form von Matten, Stäben, etc. zu einem Nettopreis von 1.940 €.


Bitte seid doch nicht alle am überschnappen. Die Welt wird sich wie immer weiter drehen
passt aber, 1,5 netto/kg ist aktuell der Kurs- stark steigend. Das sind 100% mehr als vor 18 Monaten.

cryptoki 05.04.2022 18:35
TmMike_2 schrieb:

passt aber, 1,5 netto/kg ist aktuell der Kurs- stark steigend. Das sind 100% mehr als vor 18 Monaten.
Aktuell bei zirka 1.350 Euro / to und das ist in etwa der Preis von vor einem Monat. Den Peak der letzten Tage haben wir schon hinter uns gelassen.

Leider bekommen immer mehr Unternehmen nasse Füße und geben keinerlei Preis. Die Panik ist einfach absurd, es macht keinen Spaß! Leider ist Hausbau in Eigenregie nicht so einfach. 🙁

... die paar Tonnen Stahl die in einem Einfamilienhaus drin stecken, machen nicht soviel aus.

WilderSueden 05.04.2022 18:50
filosof schrieb:

…und in München, wo städtische Wohnungen und städtischer Baugrund meistbietend verscherbelt wurden, hast Du weder als Münchner noch als Zuagroaster die Chance auf eine billige Wohnung.
Da muss ich jetzt nicht lange überlegen, was ich besser finde…
Es gibt ja auch noch andere Lösungen als die Extreme "alles dem Markt" und "Wohnungsbau für alle außer die Superreichen". Der erste Schritt jeder Lösung wäre zu akzeptieren, dass sich ein Nachfrageüberhang nicht durch reine Verteilungsmechanismen lösen lässt sondern nur indem man entweder das Angebot vergrößert oder die Nachfrage verringert. Letzteres will man in der Regel nicht, also bleibt nur das Angebot durch entsprechenden Neubau und Bauland zu vergrößern. Das ist übrigens der effektivste Mechanismus um Spekulanten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Es würde auch helfen überregional zu denken und Arbeitgeber etwas weiter über die Region zu verteilen. Aber der Punkt läuft zum Beispiel den Interessen der Städte zuwider
stahl