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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

evelinoz 08.06.2022 10:35
Myrna_Loy schrieb:

Der Vorteil älterer Häuser: es sieht innen nicht aus wie überall. Ich fall in eine Schlafstarre, wenn ich in neue Häuser komme und die Grundrisse sind alle gleich mit dem gleichen Farbschema und der gleichen Möblierung.
tja, da stimme ich dir 200% zu. Man kann blind in die Häuser laufen und kann sich nicht verlaufen. Die Küchen haben die Standardgröße von 3.2 x 3.2, die man kaum möblieren kann, große Fensterfronten, Tisch, Stuhl, Couch, TV Bank und TV darüber, keine Ecken und Kanten, weiße Wände, nix, fertig,

ABER, auf der anderen Seite wird fast jede Planung, die etwas anders ist, die also irgendwo einen Zipfel hat, gerade in diesem Forum verteufelt und als Geldverschwendung betrachtet. Gerade gestern glaube ich.

nagner99 08.06.2022 10:58
evelinoz schrieb:

tja, da stimme ich dir 200% zu. Man kann blind in die Häuser laufen und kann sich nicht verlaufen. Die Küchen haben die Standardgröße von 3.2 x 3.2, die man kaum möblieren kann, große Fensterfronten, Tisch, Stuhl, Couch, TV Bank und TV darüber, keine Ecken und Kanten, weiße Wände, nix, fertig,

ABER, auf der anderen Seite wird fast jede Planung, die etwas anders ist, die also irgendwo einen Zipfel hat, gerade in diesem Forum verteufelt und als Geldverschwendung betrachtet. Gerade gestern glaube ich.

So ist es. Man muss sich mal die Threads dort anschauen und versteht wieso jeder mit etwas von der Norm abweichenden Grundrissen lieber gar nichts postet.

Pinkiponk 08.06.2022 13:04
WilderSueden schrieb:

Welche Details meinst du denn?
Der Vorteil alter Häuser den ich sehe ist, dass die hier im Süden praktisch alle unterkellert sind. Irgendwelche willkürlichen Vor- und Rücksprünge in der Gebäudeform finde ich jetzt eher nicht als charmant 😉
Ja, Keller. Große Grundstücke. Klappläden. Sprossenfenster. Türmchen. Wintergarten. Große Bäume im Garten. Hohe Decken. Echtes Parkett. ... Mein angeheirateter Sohn hat in seinem Haus sogar einen kleinen Glockenturm bzw. Glockenturmaufsatz auf dem Dach. 🙂 Man muss das halt mögen, Neubauten haben auch ihre Vorzüge.

Holzhäuschen 08.06.2022 13:09
WilderSueden schrieb:

Aber grundsätzlich hast du natürlich recht, wenn Eigenleistungen der einzige Weg zur Finanzierbarkeit sind, sollte man die ernsthaft in Betracht ziehen. Aber auch dabei sich selbst nicht überschätzen. Ich denke die beiden können gerade ein Lied davon singen wie viel einfacher sich gewisse Arbeiten in der Planung anhören als in der Realität 😉

Ich verfolge diesen Thread ansonsten nicht, aber ja. Eigenleistungen fordern einem eine Menge ab. Alleine die Koordination, wann kauft mensch was ein, wo lagere ich es. Was kann ich selber machen und wie sinnvoll das ist bezüglich Geld sparen und Zeit etc. Unsere Situation ist sicherlich aber auch etwas speziell, da wir nur eine finanzierende Person haben und tatsächlich nicht so viel Geld da ist. Auch wenn es vllt zeittechnisch wesentlich länger dauert es selbst zu machen, muss das Geld auch da sein um das zu bezahlen. Die Zeit können wir uns zumindest nehmen, da wir keine Kinder haben und halt unsere Freizeit dafür opfern.

Hätten wir vorher geahnt wie anstrengend es wird, weiß ich nicht ob wir es uns getraut hätten. Jetzt bin ich aber froh. Das Einzige was wir anders machen würden ist Dämmung viel später bestellen (da weiß mensch dann wieder nicht was in der Welt passiert und ob es dann auf einmal keine Dämmung mehr gibt...) und die Termine mit den Gewerken viel großzügiger zu gestalten.

Wer Eigenleistung bringen will muss hart arbeiten können, sich darin klar sein, dass Freizeit erstmal vorbei ist und dass die Koordination aller Gewerke sehr anstrengend ist. Wen das nicht abschreckt - go for it.

Holzhäuschen 08.06.2022 13:19
(sage ich nachdem ich letzten Sonntag um 1 Uhr nachts laut heulend im Auto saß, weil Burger King schon zu hatte und ich keinen veganen Burger mehr bekommen habe, unterzuckert und komplett fertig mit den Nerven nur noch weg wollte)

Aber wie mit allen schlimmen Sachen - wenn es dafür etwas schönes gibt am Ende (wie unser Häuschen) vergisst mensch die ganzen schlimmen Sachen auch ganz schnell. Wir haben aber auch bisher (fast) nur Glück mit unseren Handwerkern. Unser Bausachverständiger ist auch mit unser eigenen Arbeit zufrieden, mit denen der Gewerke auch. Und wenn mal wieder was neues auftaucht - heute haben die Elektriker angerufen dass wohl das Leerrohr vom Hausanschluss zum Haus kaputt ist und wieder hergestellt werden muss - da rollt mensch mit den Augen, aber es findet sich schon immer irgendwie eine Lösung.

Bisher zumindest. Ich ziehe den Hut vor allen, die viel selbst machen und bin auch mächtig stolz auf uns.

fromthisplace 08.06.2022 15:54
Costruttrice schrieb:

An unserer ehem. Grundschule im Münchner Umland gab es 2 junge Lehrerinnen, die als erste Stelle von weiter weg zu uns geschickt wurden. Die haben keine bezahlbare Wohnung gefunden

Das liegt (unter anderem) daran, dass Lehrer*innen nach dem Referendariat verteilt werden, wo sie der Freistaat gerne hätte. Die kriegen dann Ende Juli die Info "Regierungsbezirk Oberbayern", Mitte/Ende August "Landkreis XY" und Ende August/Anfang September die Info "Schule Z". Der Wohnungsmarkt im Süden und die Zeitnot führen dann zu den von dir geschilderten Konstellationen.
dämmung