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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

RotorMotor 06.12.2022 11:34
guckuck2 schrieb:

Unser Strommix besteht aktuell lediglich zu 6% (5% Wind, 1% Photovoltaik) aus Erneuerbaren,
Wie kommst du denn darauf?
energy-charts sehen zwar so wenig rosig wie schon lange nicht mehr aus, aber unter 17% renewable sehe ich da nirgendwo.
Also eher 3x so viel wie du behauptest?!

Sunshine387 06.12.2022 12:06
guckuck2 schrieb:

Es gibt vermutlich keine perfekten Entscheidungen, ja. Was aber "Deckel" bewirken, kann man im Ausland bereits beobachten und sollte uns - Stichwort Tankrabatt - eigentlich noch gut in Erinnerung sein. Lerneffekt leider gleich null.

Wer sagt eigentlich, dass die Preiserhöhungen willkürlich sind? Man wird abwarten müssen, inwiefern die Versorger in der Lage sind die Preissteigerungen zu rechtfertigen.

Der Strompreis hat sich von seinen Spitzen an der Börse erholt, ja, ist aber dort nach wie vor auf einem hohen Niveau. Der Preis zum 01.01. ist außerdem das Ergebnis des Einkaufs im Sommer, hat also nichts mit aktuellen Börsenpreisen in den Medien zu tun. Die suchen sich eh immer den Preis raus, der gerade zur Meldung passt (mal den Terminkontrakt, mal den Spotpreis).
Apropos Spotpreis. Schau mal die aktuellen Preise bei Awattar an, da bist du aktuell mit >50cent/kWh unterwegs.
Die Entspannung hielt nur kurz, denn leider (und das meine ich so) haben wir gerade genau den Zustand, den EE-Gegner gerne herbeizitieren, die "Dunkelflaute". Unser Strommix besteht aktuell lediglich zu 6% (5% Wind, 1% Photovoltaik) aus Erneuerbaren, die Preise sind entsprechend hoch. Das Problem ist leider real, da kann man noch so gegenan "deckeln" (was nur eine schuldenfinanzierte Zahlung ist und akute Probleme in die Zukunft verschiebt).

Ich bin auch der Meinung, dass diverse Entlastungen an den wirklich Bedürftigen vorbei geht. Es gehört zur Realität, dass Wohlstand in diesem Jahr schrumpfen wird. Viele können das aber schultern und sollten nicht entlastet werden. Entlastung bitte nur da, wo es existentiell wird. Auf einen Urlaub zugunsten der Stromrechnung verzichten, ist nicht existentiell. Leider stehen uns nach wie vor nur Instrumente "per Gießkanne" zur Verfügung und man hat auch nicht den Schneid Menschen ins Gesicht zu sagen, dass wir nicht bei "Wünsch Dir Was" sondern bei "So isses" sind. Der Staat kann nicht von Krise zu Krise gehen und überall Milliarden drauf kippen, damit gefühlt alles so bleibt wie es war.
Sehr positiv finde ich allerdings, dass die aktuelle Bundesregierung diese Versäumnisse der Vergangenheit erkennt und daran aktiv arbeitet. Beispielsweise im neuen Jahressteuergesetz wurden Grundlagen gelegt, Unterstützungsleistungen gezielter über die Finanzbehörden an die Bevölkerung auszuschütten. Sowas lächerlich einfaches, was bisher aber leider nicht existent ist.

Wie sollen die Versorger bitte schön alle Einkommensverhältnisse und das Vermögen derjenigen kennen, die bei ihnen Gas/Strom kaufen. Das ist technisch nicht möglich und eine Umsetzung würde Jahre dauern. Wäre die Alternative dann aus deiner Sicht nichts zu machen und die Betriebe an die Wand fahren zu lassen? Und selbst wenn man diese höchstpersönlichen Daten an die Strom/Gasversorger weitergeben würde wärst du wahrscheinlich auch sofort da, um sich darüber zu beschweren. Denn dein Einkommen/Vermögen gehe doch deinen Versorger nichts an (wahrscheinlich auch zu Recht)! Und das sei ja ein grober Datenschutzverstoß. Wie viele würden da gegen klagen??? Es geht einfach nicht so, wie sich das manche vorstellen! Denn eine schnelle, gerechte und Datenschutzkonforme Regelung ist in wenigen Monaten nicht möglich ohne EU-Recht zu brechen.

WilderSueden 06.12.2022 14:03
Ja, jede Variante ist schlecht. Überlässt man es rein Angebot und Nachfrage, kommen die Ärmsten zuerst unter die Räder sowie alle energieintensiven Betriebe. Deckelt man einen Preis, verhindert man aktiv dass Angebot und Nachfrage ausgeglichen werden (und das ist ja das eigentliche Problem). Subventioniert man Arbeitspreise, egal ob jetzt Gas, Strom oder Sprit, wird ein Teil davon in die Taschen der Anbieter umgeleitet. Da helfen dann auch Stoppschilder nichts.
Es gibt übrigens durchaus Möglichkeiten die datenschutzkonform und zielgenau sind. Einfach indem nicht der Staat auf alle zugeht sondern die Leute zum Staat kommen. Wohngeld ist so eine Lösung. Hat natürlich einen schlechten Ruf weil man dazu "zum Amt muss", erfordert aber weder dass der Staat alle Kontonummern kennt, noch dass er Gelder mit der Giesskanne verteilt. Und da sich dort nur diejenigen melden die überhaupt eine Chance haben, ist auch der Umfang der Programme deutlich geringer. Denn wenn wir einfach nur Geld draufkippen, dann verschieben sich nur die Preispunkte und die Inflation geht weiter.

Der Staat hat im Namen des Volkes gewisse Sanktionen verhängt und jetzt muss man auch damit zurechtkommen. In einer Demokratie gibt es auch immer die Möglichkeit eine andere Regierung zu wählen die andere Sachen macht, dann eben mit anderen Folgen. Man kann sich aber nicht von der Welt abschirmen oder erwarten, dass der Staat das tut

Scout** 06.12.2022 14:08
RotorMotor schrieb:

Wie kommst du denn darauf?
energy-charts sehen zwar so wenig rosig wie schon lange nicht mehr aus, aber unter 17% renewable sehe ich da nirgendwo.
Also eher 3x so viel wie du behauptest?!
da steht "aktuell"...nicht aufs Jahr gerechnet sondern halt "aktuell". Also 8 Stunden Zwielicht am Tag und ein laues Windchen bei anhaltend hoher Nachfrage ergeben bei dir was genau?!

RotorMotor 06.12.2022 14:38
Scout** schrieb:

da steht "aktuell"...nicht aufs Jahr gerechnet sondern halt "aktuell". Also 8 Stunden Zwielicht am Tag und ein laues Windchen bei anhaltend hoher Nachfrage ergeben bei dir was genau?!
Nur weil du es wiederholst wird es nicht richtiger.
Bevor du sowas postest mach dir doch mal kurz die Mühe auf energy-charts oder vergleichbaren Quellen zu gucken?!

WilderSueden 06.12.2022 16:04
Wobei zu der Wahrheit auch gehört, dass heute Abend wohl im Norden Wind kommt.

Energieprognose-Dashboard mit Solar- und Winddaten und weiteren geplanten Werten.


Und dann habe ich noch eine Frage zum Thema Solar. Wie werden Überschusseinspeiser hier gerechnet wenn der Eigenverbrauch die Photovoltaik-Produktion übersteigt? Mit 0 oder mit der tatsächlich produzierten Leistung?
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