ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.2021 10:46
driver55 28.05.2022 08:07
Einmal „Hintertupfingen“ einmal nahe M. Wer ist von den Preisdifferenzen noch überrascht?
Andre77 28.05.2022 08:25
Wer tut sich sowas an bei diesen Preisen? Wer soll das bezahlen ?! Für mich schwindelerregende Summen … mit meiner Haussituation bin ich sowas von zufrieden… frei nach dem Motto: günstig und gut … mehr brauch ich nicht
Oetzinger 28.05.2022 10:22
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Welt.de "Neue Ampel-Pläne – Bauherren dürfen kaum noch auf Förderung hoffen
Welt.de "Neue Ampel-Pläne – Bauherren dürfen kaum noch auf Förderung hoffen
Yosan 28.05.2022 10:48
Hausbautraum20 schrieb:
Und ich hätte 200k drüber geschätzt.
In unserer Stadt gibt's grad ne riesige neue Reihenhausanlage. Das günstigste Haus hat 140qm Wohnfläche und winzige 120qm Grund und kostet 1,06 Millionen ohne Nebenkosten.
Wenn man jetzt überlegt, dass der Quadratmeterpreis hier 1000€ höher sein mag als in der Eifel dann macht das bei 120qm ja auch nur 120.000€ aus. Und selbst wenn er wahnsinnige 2000€ teurer wäre, dann wären wir bei 240k Unterschied. Deswegen hätte ich 800k für ein Haus in der Eifel geschätzt.
Mich irritiert es jedes Mal wieder, dass selbst bei Neubauten die Preise so extrem auseinander liegen.Mir fällt es immer schwer, mir Rahmenbedingungen vorzustellen unter denen man bereit ist sowas dann zu kaufen. Bei so einem Mini Grundstück fällt das Argument "ich möchte gemütlich auf der Terrasse sitzen, während die Kinder im Garten spielen" ja weg. Ob das wirtschaftlich gesehen gegenüber Mieten noch irgendeinen positiven Effekt hat bei den Preisen, hängt wohl davon ab, wie Mieten und Zinsen und Preise für solche Häuser sich während der Kreditlaufzeit entwickeln. Abgesehen davon können sich das aber ja eh nur die wenigsten leisten und jene, die es sich locker leisten können, wollen doch dann vermutlich ein größeres Grundstück Tassimat 28.05.2022 10:53
Das beispiel mit 120m² Grund für 1 Million Euro ist sicher sehr extrem, aber allgemein gesprochen wollen die Menschen nicht ins Niemandsland ziehen. Das ist für diejenigen, die sich für ein Dorf entschieden haben schwer vorstellbar, aber die Preise zeigen es deutlich, lieber wird jemand die 1 Million zahlen, als ländlicher zu wohnen. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Ich habe mich auch gegen Land für Großstadt entschieden. Zum Glück ist aber die Situation bei mir vorort nocht nicht so extrem wie dieses verrückte Einzelbeispiel, das ich eigentlich nur schwer glauben kann.
Yosan 28.05.2022 11:30
Tassimat schrieb:
Das beispiel mit 120m² Grund für 1 Million Euro ist sicher sehr extrem, aber allgemein gesprochen wollen die Menschen nicht ins Niemandsland ziehen. Das ist für diejenigen, die sich für ein Dorf entschieden haben schwer vorstellbar, aber die Preise zeigen es deutlich, lieber wird jemand die 1 Million zahlen, als ländlicher zu wohnen. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Ich habe mich auch gegen Land für Großstadt entschieden. Zum Glück ist aber die Situation bei mir vorort nocht nicht so extrem wie dieses verrückte Einzelbeispiel, das ich eigentlich nur schwer glauben kann.Ja das Leben auf dem Dorf hat keinen guten Ruf. Ich habe hier auch schon so oft Dinge gelesen wie "wenn man auf den Dorf lebt, hat man dann halt minimum eine Stunde einfache Strecke zur Arbeit", was suggeriert, dass es auf dem Land keine Arbeitsstellen geben würde. Ich kenne in meinem näheren Umfeld tatsächlich niemanden, der länger als ca eine halbe Stunde zur Arbeit fährt. Die meisten deutlich kürzer. Ich persönlich fahre z.B. keine 10min.Dass das Kulturabgebot nicht so da ist, wie in der Stadt stimmt natürlich, allerdings nutzt man das im Alltag wohl auch wenig, wenn man dafür ein Haus kaufen muss, was an der absoluten Schmerzgrenze ist.
Die öffentlichen Verkehrsmittel sind natürlich tatsächlich ein Nachteil an ländlichen Gegenden.
Ich persönlich kann mir Aber nicht vorstellen in einer Großstadt zu wohnen
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