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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

sysrun80 22.06.2023 10:01
Viele Grüsse in den Süden. Habe auch 3 1/2 Jahre in Sydney gelebt und gearbeitet. Das mit dem SUPER und auch die Art der Krankenversicherung finde ich recht interessant gelöst dort. Wird Zeit das sich hier auch langsam etwas ändert.

KoalasAreCute 22.06.2023 10:13
evelinoz schrieb:

Allerdings haben Australier traditionell mehr Wohneigentum als Deutsche.
um gute 15-20% wenn ich mich richtig eine erinnerung habe. Ich könnte lange was schreiben um die Unterscheide. (z.B Küche/Lampen in ein Mietwohnung in Deutschland find ich verruckt)

Winniefred 22.06.2023 10:15
Das Rententhema finde ich auch frustrierend. Ich bin jetzt 34 und mein Mann 36. Wir zahlen seit 18 bzw 16 Jahren ein (haben auch neben dem Studium in Teilzeit gearbeitet, vorher Ausbildung, dann normal gearbeitet). Und man sieht ja auf dem Lohnzettel, was da für die Rente weg geht. Und das mit dem sicheren Wissen, dass wir davon quasi nichts haben werden. Das bekommen die aktuellen Rentner. Und mit dem Wissen, dass wir nur sehr wenig bekommen werden, wenn wir mal in Rente gehen - mit 70 oder wie spät auch immer. Wahrscheinlich wird es so sein, dass wir die Verlierer des Systems sind, weil wir einen Haufen einzahlen, aber nur ein Häufchen bekommen.

guckuck2 22.06.2023 10:41
Winniefred schrieb:

Wahrscheinlich wird es so sein, dass wir die Verlierer des Systems sind, weil wir einen Haufen einzahlen, aber nur ein Häufchen bekommen.

Das haben wir selbst in der Hand, indem wir die Demographie gerade rücken. Bekommt Kinder, mindestens zwei. Dann passt das auch wieder.

Tolentino 22.06.2023 10:47
Also ich habe 3 Monate in AUS gelebt, aber nicht gearbeitet. Im Prinzip war es ein erweiterter Familienbesuch/Urlaub. Insofern war mir das Rentensystem nicht im Detail bekannt zumal mein Vater ja auch nur auf immer wieder Aus- und wieder einreisen Tourist-Visum und seine Frau als Guardian da war.

Aber ich meine damals was gelesen zu haben und mich zu erinnern, dass es mir nicht völlig dumm erschien.

Das Wohneigentum ist aber m.E. und aus meiner Erfahrung von Queensland her eher schlechter Standard in der Substanz (dünnes Holzständerwerk mit einfach beplankten Gipsplatten).

Oetti 22.06.2023 10:50
Winniefred schrieb:

Das Rententhema finde ich auch frustrierend. Ich bin jetzt 34 und mein Mann 36. Wir zahlen seit 18 bzw 16 Jahren ein (haben auch neben dem Studium in Teilzeit gearbeitet, vorher Ausbildung, dann normal gearbeitet). Und man sieht ja auf dem Lohnzettel, was da für die Rente weg geht. Und das mit dem sicheren Wissen, dass wir davon quasi nichts haben werden. Das bekommen die aktuellen Rentner. Und mit dem Wissen, dass wir nur sehr wenig bekommen werden, wenn wir mal in Rente gehen - mit 70 oder wie spät auch immer. Wahrscheinlich wird es so sein, dass wir die Verlierer des Systems sind, weil wir einen Haufen einzahlen, aber nur ein Häufchen bekommen.

Dann sind wir in etwas gleich alt. Ich sehe das Ganze ein wenig anders:

Seit der Schule weiß ich, dass die staatliche Rente niemals reichen wird. Meine Eltern wissen das ebenfalls seit dieser Zeit haben und haben entsprechend darauf reagiert. Seit ca. 30 Jahren bespare ich (bis vor paar Jahren mein Vater für mich) eine Rentenversicherung. Auf Grund der langen Laufzeit und des guten Garantiezinses der Police ergibt sich hier schon der 1. Baustein für private Altersvorsorge. Mit Eintritt in das Berufsleben habe ich eine weitere Versicherung abgeschlossen. Mein Arbeitgeber zahlt aktuell 6,5 % meines Bruttoeinkommens in eine Betriebsrente ein (ich habe 0 Euro Eigenbeteiligung), die auch bei Erwerbsminderung zahlt. Zusätzlich noch ein kleines Depot und unsere Eigentumswohnung. Stand heute werden meine zu erwartenden Renten in etwas auf dem gleichen Wert landen wie mein aktuelles Bruttogehalt. Vielleicht nutze ich das nutze und gehe mit Abschlägen früher in Rente und nutze die gewonnene Zeit.

Worauf will ich hinaus? Das Rentenproblem ist schon so lange bekannt, dass jeder, der heute um die 40 ist, schon längst hätte privat vorsorgen können. Mit 20 Jahen einen Fondssparplan mit 50 Euro starten, 45 Jahre besparen und schwupp haste im Alter knapp über 100.000 Euro im Depot. Wer sich natürlich erst mit 40 Gedanken über das Alter macht, hat es natürlich deutlich schwerer. Einer unserer größten Vorteile ist, dass wir uns bewusst gegen Haus und pro Wohnung entschieden haben. Unsere monatliche Belastung ist mit 800 Euro fast schon lächerlich und wir haben genügen Luft für andere Projekte und vor allem für Rücklagen.
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