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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

Nussbaum 23.10.2021 07:27
Deliverer schrieb:

Ab wann ist denn "Panik" angebracht? Ab 10 Millionen Toten? Ab 100 Millionen? Ab einer Milliarde? Das sind so die Größenordnungen, über die wir Reden, wenn wir von 2, 3 oder 4 Grad Erwärmung sprechen.
Das bisschen Wasser in einem Erste-Welt-Land vor einigen Wochen kostete 180 Leben. Und um mit den Worten eines guten Journalisten zu sprechen: "Keine Angst. Der Klimawandel kommt auch zu Dir!"

Ob Du es glaubst, oder nicht - wir haben es in der Hand und auch Du musst dich irgendwann entscheiden.

Edit: Den Teil hast Du ja auch angesprochen: Natürlich ist alles technisch überhaupt kein Problem. Wir müssen ordentlich Wind und Photovoltaik zubauen, ja. Aber das kann man machen. Man braucht noch nicht mal mehr Geld, als aktuell schon für Kohle und Atom aus dem Fenster geschmissen wird. Am Ende wäre für alle alles billiger. Das ist halt eher schlecht für einige Einflussreiche Leute, weshalb die Springerpresse ordentlich Hetze dagegen betreibt. Und leider fallen sehr viele darauf herein.
Gehen wir mal von folgender Situation aus:
Es ist Winter, der Himmel ist bewölkt und der Wind weht gerade nicht. Und das 2 Wochen lang.
Woher soll der Strom kommen?

Also klar gibt es Energiespeicher. Allerdings sind die nicht annähernd groß genug.

Pinkiponk 23.10.2021 09:11
Durran schrieb:

Öl, Gas, Kohle, Holz und Atom scheiden als Energieträger aus. Frau Baerbock meinte ja gestern, man sollte Nordstream 2 nicht ans Netz gehen lassen.
Ich bin naturwissenschaftlich zu wenig gebildet, um einschätzen zu können, welche Seite recht hat. Tatsächlich bin ich aber sehr gespannt, wie wir ohne den Verbrauch von "Öl, Gas, Kohle, Holz und Atom" ab (spätestens) 2038 leben werden. Ich wünsche mir Klimaschutz und hoffe wirklich sehr, dass es klappt. Hinsichtlich Windrädern scheint es aber so zu sein, dass auch sie nicht umweltfreundlich sind. Vielleicht wird da noch eine Alternative gefunden, die weniger Vögel, Insekten und Menschen beeinträchtigt. Am umweltverträglichsten, und auch tier- und menschenfreundlichsten, erscheint mir Solarthermie. Somit hoffe ich, dass bald Speicher auf den Markt kommen, die das Problem lösen. Oder Möglichkeiten entwickelt werden, die Solarenergie über weite Wege (beispielsweise aus Afrika oder Australien) zu uns zu befördern. Auf einem Niveau, mit dem auch die Chemie-, Stahl- und weitere Industrie bestehen kann. Ich bin zuversichtlich. Letztendlich ist das Ganze ein intellektuell zu lösendes Problem und da hoffe ich auf ein paar kluge Köpfe (gerne aus Deutschland ;-) ). Hinsichtlich Bevölkerungsanzahl auf dieser Erde hört man in dem Zusammenhang wenig/nichts, so dass ich annehme, dass dies auch zukünftig kein Problem sein wird.

moccanna 23.10.2021 09:15
Nussbaum schrieb:

Gehen wir mal von folgender Situation aus:
Es ist Winter, der Himmel ist bewölkt und der Wind weht gerade nicht. Und das 2 Wochen lang.
Woher soll der Strom kommen?

Also klar gibt es Energiespeicher. Allerdings sind die nicht annähernd groß genug.

Gehen wir mal von folgender Situation aus:

Es ist Sommer 2051. Du sitzt bei 48 grad in deinem Haus und schaust TV. Du bekommst eine automatisch generierte Nachricht auf dein Smartphone: Unwetterwarnung. Starkregen gegen Abend erwartet. Deine Routine läuft ab: Du gehst in deinen Vorratsraum und schaust, ob dein Notration an Wasser, Konserven und Batterien ausreicht, um das anstehende Chaos für mindestens 2 Wochen zu überbrücken. Du hast Angst, aber vor 2 Monaten verlief die letzte Flut ja auch glimpflich und nach einer Woche waren die Aufräumarbeiten soweit fortgeschritten, dass Lebensmittelläden wieder öffnen konnten. Während du genervt Vorbereitungen an deinem Haus triffst bist du gleichzeitig froh hier zu sein. Immerhin ist hier noch ein Leben möglich während große Teile Asiens und der Mittelmeerraum aufgrund von Dürre unbewohnbar sind. Trotzdem fühlst du dich machtlos und der rohen Natur ausgesetzt. Deine Vorbereitungen sind abgeschlossen. Du gehst wieder in dein Haus und wartest - etwas anderes kannst du ja nicht tun. Während du wartest gehst du ins Internet und liest archivierte Forenbeiträge aus 2021 von deinen Eltern, die sich über Verbotspolitik beschweren und sagen, dass "die anderen" auf der Welt ja noch schlimmer sind - Nur eine ganzheitliche Betrachtung wäre sinnvoll und solange China nicht den CO2 Ausstoß reduziert brauchen wir es auch nicht tun. Mit einem lachenden und weinenden Auge schließt du das Archiv - Sie hätten es besser wissen können denkst du dir.


"Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns." (Ernst R. Hauschka)

Ysop*** 23.10.2021 09:18
Pinkiponk schrieb:

Hinsichtlich Bevölkerungsanzahl auf dieser Erde hört man in dem Zusammenhang wenig/nichts, so dass ich annehme, dass dies auch zukünftig kein Problem sein wird.

Wie meinst du denn das? Natürlich ist die Erde übervölkert.
Oder meintest du was anderes?

BackSteinGotik 23.10.2021 09:25
Ysop*** schrieb:

Wie meinst du denn das? Natürlich ist die Erde übervölkert.
Oder meintest du was anderes?

Nach welchem Maßstab? Zu viele Kühe, zu viele Hühner, zu viele Hunde, zu viele Ratten? Und wer hat die Grenzen festgelegt? Da hab ich damals wohl gerade geschlafen. Oder waren das die, die in steinernen Tafeln gemeißelt vom Himmel fielen?

Pinkiponk 23.10.2021 09:31
Ysop*** schrieb:

Wie meinst du denn das? Natürlich ist die Erde übervölkert.
Oder meintest du was anderes?
Ich meine, dass der (mit umwelt- und menschenverträglichen Mitteln) generierte Strom dann auch wirklich für alle Menschen ausreicht, ebenso wie Wasser und andere Ressourcen, da wir das Thema, dass wir vielleicht einfach zu viele Menschen sind, nicht so gerne erörtern.
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