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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.2021 10:46

WilderSueden 24.03.2022 19:22
Nice-Nofret schrieb:

🙄 Je höher der Anteil der Erneuerbaren, umso stabiler ist unser Netz in Zukunft - da kann jeder von uns etwas dazu beitragen.
Eher im Gegenteil. Je schlechter die Einspeisung und die Abnahme planbar sind, desto schwieriger wird es ein Netz stabil zu halten. Denn die Abnahmeseite verändert sich auch durch die massenhafte Installation von Photovoltaik Anlagen auf Hausdächern. Bei Sonnenschein nehmen diese Häuser gar keinen Strom mehr ab, sobald die Sonne untergeht oder Wolken aufziehen brauchen sie welchen für die Wärmepumpe. Früher war der Verbrauch deutlich planbarer.
Man kann das Problem akzeptieren und die nötigen Investitionen in die Hand nehmen. Oder man kann es leugnen und warten bis es zum ersten Mal knallt.
Ysop*** schrieb:

Was wäre denn eigentlich dann die Heizung für den Ottonormalverbraucher, wenn aktuell die Gasheizung im Bestand ist, aber nach 30 Jahren so langsam gewechselt werden sollte? Bei meinen Eltern, Haus aus Anfang 90er. Bin da ehrlich gesagt überfragt
Gibt es keine wirkliche Lösung. Man kann wie die finanzielle Seite betrachten und sagen "ich lass das nochmal 15-20 Jahre auf einer neuen Gasheizung laufen und das kommt vermutlich billiger als eine Kernsanierung". Das setzt aber voraus, dass nicht zu viele so denken. Sonst ist ganz schnell nichts mehr mit Bestandsschutz. Die andere Variante ist groß zu investieren und alles auf Wärmepumpe auszulegen.

Ysop*** 24.03.2022 19:25
BackSteinGotik schrieb:

Die muss doch, wenn sie wirklich älter als 30 Jahre ist, schon jetzt bereits ausgetauscht werden. Dieses und nächstes Jahr ging ees noch gegen eine neue Gasbrennwert-Therme, danach muss man anders planen.
Kurz gegoogelt. Sie könnten Glück gehabt haben, da vor 2002 dort eingezogen, also wohl noch kein Muss.
Benutzer200 schrieb:

Aber das Haus aus Anfang der 90er ("schlecht" gedämmt, keine Fußbodenheizung bzw. wenn, dann große Verlegeabstände) mal eben auf WP umrüsten, funktioniert nicht. Und wenn Öl, Gas, Pellets/Hackschnitzel auch wegfallen, könnte es beim Heizungstausch auf eine große und teure energetische Sanierung herauslaufen (Förderung?).

Wärmepumpen oder große energetische Sanierung kommt nicht in Frage 😕 Meine Eltern sind alt.

Also ist mein Bauchgefühl für sie: schnell noch neue Gastherme. Fernwärme funktioniert leider auch nicht. Ich schau mir noch hybrid Geschichten an, aber Sonne kommt nicht viel aufs Dach. Mehh

Pinkiponk 24.03.2022 19:38
BackSteinGotik schrieb:

Heißt aber auch, dass all die alten Häuser, die zuletzt noch zu Mondpreisen verkauft wurden, nun noch schneller Probleme kriegen werden. Der vermeintlich einfache Wechsel vom Öl zum oft noch verfügbaren Stadtgas wird dann wegfallen, und damit auch die Käuferklasse -"Sofort bewohnen ohne Change auf wirkliche Sanierung".
Ich hoffe, es führt nicht dazu, dass viele alte Menschen ihre Häuser verlassen müssen, weil sie sich die Umstellung auf ein Wärmepumpensystem nicht leisten können. Vermutlich wird es in diesen Fällen Ausnahmen geben.

guckuck2 24.03.2022 19:42
Die günstigste Nachrüstlösung dürfte ne Klimaanlage bzw Luft-luftwärmepumpe sein. 10-15T€ abzgl. 35% Förderung. Damit umgeht man die fehlende Fußbodenheizung oder die Umrüstung auf Niedertemperaturheizkörper

motorradsilke 24.03.2022 19:44
Ysop*** schrieb:

Kurz gegoogelt. Sie könnten Glück gehabt haben, da vor 2002 dort eingezogen, also wohl noch kein Muss.



Wärmepumpen oder große energetische Sanierung kommt nicht in Frage 😕 Meine Eltern sind alt.

Also ist mein Bauchgefühl für sie: schnell noch neue Gastherme. Fernwärme funktioniert leider auch nicht. Ich schau mir noch hybrid Geschichten an, aber Sonne kommt nicht viel aufs Dach. Mehh

Bisher lese ich nur, dass es neue Heizungen ab 2024 nicht mehr Gasheizungen sein dürfen. Ob da ein Austausch bestehender Heizungen darunter fällt, wäre erst mal abzuwarten.

TmMike_2 24.03.2022 19:49
guckuck2 schrieb:

Die günstigste Nachrüstlösung dürfte ne Klimaanlage bzw Luft-luftwärmepumpe sein. 10-15T€ abzgl. 35% Förderung. Damit umgeht man die fehlende Fußbodenheizung oder die Umrüstung auf Niedertemperaturheizkörper
In einem Gebäude mit einem Heizbedarf über 100kwh/m2 (älter, keine Fußbodenheizung) wird das nicht funktionieren.
bzw. kann man dich dann such gleich 5*2kw baumarktlüfter für 29,99 ins Gebäude stellen und mit Strom heizen

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