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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Neubau202203.05.22 14:11
kati1337 schrieb:

Naja, das ist etwas einfach dargestellt.
Aus der Sicht von jemandem der jetzt 12 Jahre fern der Heimat gewohnt hat (Studium, danach Job in der Gegend der Uni, usw usf) - mich zieht es schon wieder nach Hause. Genug, um sehr viele organisatorische Hürden auf mich zu nehmen um das umzusetzen.

Natürlich ist nicht jedem die Familie gleich wichtig, und manche sind vielleicht sogar zerstritten. Aber ich möchte doch denken, dass ein Großteil der Leute zumindest eine halbwegs gute Beziehung mit der Familie hat. Für uns haupt-trigger für die Relocation ist wirklich die Möglichkeit, mal wieder spontan bei familiären Sachen dabei zu sein. Geburtstage, Feiertage, einfach mal Sonntags zum Kaffee oder ein Ausflug mit der Oma.
Familien mit Kindern werden das vermutlich verstehen, was es bedeutet, wenn man die Oma nur 1 mal im Jahr sieht.
Unser Blick auf diese Distanz hat sich, gerade mit Kind, extrem gewandelt.

Man kann auch sehr gute Beziehung zu Familie haben ohne das man 2 Blocks entfernt wohnt. Es gibt halt auch den umgekehrten Fall, das die Eltern, vor allem die Mütter jeden Tag auf der Matte stehen, dadurch ganz schnell das Eheleben flöten geht.

Meine Schwiegermutter (67 Jahre alt) wohnt 500 km entfernt von uns. Und wir sehen die mind. 5-6 Jahr im Jahr (ich meine nicht Skype :-) ). Verstehe nicht wieso die Kinder ihre Oma dann nur 1x im Jahr sehen. 500 km ist keine Reichweite. Da kann man sogar mal schnell auf ein verlängertes Wochenende hinfahren. Alles sehr gut machbar.
Benutzer20003.05.22 14:11
kati1337 schrieb:

Naja, das ist etwas einfach dargestellt.
Aus der Sicht von jemandem der jetzt 12 Jahre fern der Heimat gewohnt hat (Studium, danach Job in der Gegend der Uni, usw usf) - mich zieht es schon wieder nach Hause. Genug, um sehr viele organisatorische Hürden auf mich zu nehmen um das umzusetzen.

Natürlich ist nicht jedem die Familie gleich wichtig, und manche sind vielleicht sogar zerstritten. Aber ich möchte doch denken, dass ein Großteil der Leute zumindest eine halbwegs gute Beziehung mit der Familie hat. Für uns haupt-trigger für die Relocation ist wirklich die Möglichkeit, mal wieder spontan bei familiären Sachen dabei zu sein. Geburtstage, Feiertage, einfach mal Sonntags zum Kaffee oder ein Ausflug mit der Oma.
Familien mit Kindern werden das vermutlich verstehen, was es bedeutet, wenn man die Oma nur 1 mal im Jahr sieht.
Unser Blick auf diese Distanz hat sich, gerade mit Kind, extrem gewandelt.
Das war ja auch nicht nur auf Dich bezogen. Aber wenn ich - wir haben gerade unser Abi-Treffen vor der Brust - sehe, wo wir alle gelandet sind, dann ist der Umzug und die Verlagerung des Lebensmittelpunktes weg vom Heimatort (ich würde mal ne Stunde Fahrzeit als Wegzug betrachten, da man dann einen neuen Lebensmittelpunkt aufbauen muss und nicht mehr "nach Hause" pendelt) gang und gäbe.
kati133703.05.22 14:22
Man kann halt nen Wegzug mit ner Stunde Fahrzeit auch nicht wirklich mit nem Wegzug mit 6 oder mehr Stunden Fahrzeit vergleichen.
Würden wir ne Stunde wegwohnen hätte sich die Frage nicht gestellt.

Aber es wurde doch weiter oben, zum Gegensteuern gegen die Baukosten, verlangt Leute mögen ihren Lebensmittelpunkt doch bitte weiter weg verlagern wo es billiger ist. Da reden wir, je nach Gegend, schnell über mehr als 1 Stunde Fahrtzeit.

Zum Thema Abi-Jahrgang: Kenne auch einige die, wie ich, weiter weg gezogen sind. Zum Teil auch nur 3-4 Stunden. Die sind aber auch teilweise nicht sehr glücklich mit der Entscheidung und überlegen das zu revidieren.
vonBYnachSH03.05.22 14:28

Wäret Ihr auch zurückgezogen, wenn Eure Heimat so teuer wie München gewesen wäre, und Ihr Euch dort nur eine kleine 3 Zimmer-Wohnung hättet leisten können? Ihr habt ja jetzt das Glück, dass Ihr wieder relativ easy ein teures neues Haus bauen könnt.
Ich meinte “tolles“neues Haus, nicht „teuer“
Kati202203.05.22 15:14
Das "Problem" verstehe ich auch ganz gut. Unsere Eltern wohnen ca. 1000km weg, im Ausland. Oft fragen mich meine Kinder, wieso sie keinen "Oma-Opa-Tag" haben, wieso Oma sie nie von dem Kindergarten abholen kann und wieso sie so selten zum Geburtstag kommt...
Für uns ist es auch manchmal schwer mit der ganzen Familien-Job-Logistik, wenn man ganz alleine auf sich gestellt ist.

Jeder ist seines Glückes Schmied. Es war unsere Entscheidung, hier zu leben. Auch wenn hier ein m2 Baugrundstück 320€ kostet und in der Heimat über 30ar Baugrund auf uns warten. Ich würde nicht zurückkehren wollen...

...und ich erkläre meinen Kindern, dass nicht jeder einen richtigen Urlaub bei Oma und Opa machen kann (ohne Eltern selbstverständlich :cool 🙂 und schon gar nicht in einem anderen Land 😉.
kati133703.05.22 15:18
vonBYnachSH schrieb:


Wäret Ihr auch zurückgezogen, wenn Eure Heimat so teuer wie München gewesen wäre, und Ihr Euch dort nur eine kleine 3 Zimmer-Wohnung hättet leisten können? Ihr habt ja jetzt das Glück, dass Ihr wieder relativ easy ein teures neues Haus bauen könnt.
Ich meinte “tolles“neues Haus, nicht „teuer“

Schwierige Frage. Ich glaube dann vermutlich eher nicht. Bzw vielleicht hätten wir was hybrides gemacht. Irgendwie 50km entfernt was suchen, aber dafür ein kleines Haus statt 3Zimmer-Wohnung.
Auf Wohnfläche zu verzichten würde mir verhältnismäßig leicht fallen für den Zugewinn der sozialen Komponente. Auf ein freistehendes Gebäude zu verzichten zugunsten einer Wohnung kann ich mir nicht vorstellen. Dafür bin ich zu sensibel bei Geräuschen, das wäre zu großer Verlust von Lebensqualität.
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