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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

se_na_2315.10.22 15:42
Angeblich soll Zement auch steigen nächstes Jahr...

Mal sehen was der Strompreis machen wird... Mit dem Ziel der Regierung die Wärmepumpe maximal auf Stückzahlen zu ziehen steht ein hoher Strompreis ja durchaus entgegen
Scout**15.10.22 21:07
se_na_23 schrieb:

Angeblich soll Zement auch steigen nächstes Jahr...
Naja bei 900 KWh Energiebedarf je Tonne Zement (reicht für 2 m3 Beton bzw. 20 m2 Geschossdecke oder 14 m2 Bodenplatte) kein Wunder...gut 10% vom Energiebedarf ist übrigens Elektrizität, der große Rest Prozeßenergie, also Gas, Kohle oder Kunststoffmüll.
WilderSueden16.10.22 10:08
Finch039 schrieb:

Nun macht sich aber leider nicht jeder (potenzielle) Häuslebauer vollumfängliche Gedanken über das Weltgeschehen.
Dass einem die Zinsen in wenigen Wochen weglaufen und die Preise nun schon seit zweieinhalb Jahren nur noch explodieren, ist schon eine besondere (im negativen Sinne) Situation.
Gerade die Generation, die jetzt überwiegend baut, ist wirkliche Krisen auch nicht mehr gewöhnt.
Ja natürlich macht sich nicht jeder große Gedanken um die Welt und muss das auch nicht. Aber wenn ich mir anschaue was die letzten Jahre auf Kante finanziert wurde, da wird dann die Gehaltserhöhung der nächsten Jahre schon vorweggenommen und die Inflation ignoriert. Da ist dann wenig Reserve übrig wenn Dinge mal schief laufen und dann wird es schnell gefährlich.

Nervig für uns ist halt auch, dass wir recht viele Nachbarn haben und wegen etwas Gefälle uns auch mit den Nachbarn absprechen sollten wie das Gelände an der Grenze verläuft. Immerhin gab es da gestern ein Update, der Kumpel von einem der drei Grundstücke weiter baut, wird das südlich von uns kaufen. Konkret geplant hat er noch nicht viel aber ich denke bis zum Einzug werden wir uns da auf einen groben Geländeverlauf einigen können. Die anderen beiden sind zum Glück nicht so kritisch da die eh hinter Gartenhaus, Carport und Anhängerplatz versteckt sind
BackSteinGotik16.10.22 10:59
WilderSueden schrieb:

Ja natürlich macht sich nicht jeder große Gedanken um die Welt und muss das auch nicht. Aber wenn ich mir anschaue was die letzten Jahre auf Kante finanziert wurde, da wird dann die Gehaltserhöhung der nächsten Jahre schon vorweggenommen und die Inflation ignoriert. Da ist dann wenig Reserve übrig wenn Dinge mal schief laufen und dann wird es schnell gefährlich.

Jeder Bauherr/Käufer muss das nicht - korrekt. Das läuft unter Eigenverantwortung. Wer sich niemals mit dem Thema Risiken wie z.B. Nachbesicherung beschäftigt hat, weil all die Kollegen doch von unendlich steigenden Werten erzählen, muss nun gegebenenfalls die Konsequenzen tragen.
Diskutiert haben wir es hier immer (auch wenn man für das Nennen der Risiken belächelt wurde) - jeder Zyklus hat ein Ende, und den Letzten beißen sehr oft die Hunde - Höchstpreis zu 100% finanziert ohne Eigenkapital und kaum Einkommen. Jetzt fallen die Werte flächendeckend. Baugesetzbuch §490 wird plötzlich wieder ein Thema. In der WiWo hab ich schon einen Artikel dazu gesehen..
WilderSueden16.10.22 11:02
Wobei die Banken bei der Nachbesicherung nicht viel zu gewinnen haben. Wer damit anfängt, landet vermutlich fast immer in der Zwangsversteigerung. Insofern dürften die in der Praxis nicht hinschauen, dann gibt es auch kein Problem 😉
xMisterDx16.10.22 11:24
Man muss allerdings auch dazu sagen, dass man nicht so heiß isst, wie gekocht wird.

Eine Bank hat kein Interesse an einer Zwangsversteigerung. Sie verdient daran nix und in der gegenwärtigen Zins-Situation kann sie sogar verlieren, weil das Haus unter Restkredit weggeht und der geschasste Haus"besitzer" den Restkredit nicht mehr stemmen kann.

Insofern wird sich mit der Bank in aller Regel eine Einigung erzielen lassen, es sei denn wir reden hier darüber, dass beide Verdiener in ALGII rutschen. Dann ist es in der Tat vorbei.

Aber sonst? Tilgung runter, Rate runter, Laufzeit verlängern.

Wer 15 Jahre Zinsbindung genommen hat, hat entweder noch 10 Jahre ne günstige Rate oder sein Haus schon zu 60, 70% bezahlt. Die Bank hat hier kaum Risiko, im Gegensatz zum Risiko einer Zwangsversteigerung.

Ich sehe hier keine Welle von Zwangsversteigerungen kommen. Auch wenn man damit viele enttäuscht, die sich nie getraut haben und immer noch auf Schnäppchen hoffen, wenn die Blase platzt. Aber sie platzt halt nicht, schon gar nicht bundesweit.
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