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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Oetti29.09.22 12:30
LastCookie schrieb:

man kanns auch anders ausdrücken: früher musste ein Haushalt 40-50 Std in der Woche der Arbeit widmen.
Heute sind es schon 2x39 Std.
Das sorgt auf der einen Seite für ein höheres Einkommen, auf der anderen Seite fehlen nun Stunden um „den Haushalt zu schmeissen“

oder anders gesagt, wenn sowieso alle den ganzen Tag arbeiten wozu dann noch eine Immobilie für so viel Geld(in Deutschland).

Ich glaube, dass heute auch noch die von dir beschriebenen 40 - 50 Stunden reichen könnten, wenn der Lebensstandard noch der gleiche wäre.
In der von dir beschriebenen Zeit waren allein schon die Telekommunikations- und Unterhaltungskosten völlig anders. Damals hatte ein Haushalt, wenn überhaupt, ein Telefon und einen Fernseher, für den lediglich GEZ fällig war. Heute hat jeder Haushalt einen Festnetzanschluss mit einer DSL-Flatrate, pro Erwachsenen bzw. Teenager ein Handy, zusätzlich noch Netflix oder einen anderen Streamingsdienst. Allein in dem Bereich sind die Kosten heutzutage um ein vielfaches Höher als früher.

Dieses Beispiel lässt sich beliebig auf verschiedene Bereiche wie Auto, Urlaub, Freizeitgestaltung, Technik allgemein, Hausausstattung, Hausgröße, Gartengestaltung, ausweiten.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Leute, bei denen in dieser guten alten Zeit ein Gehalt zum Leben gereicht hat, heute über Altersarmut klagen, weil während der Erwerbsphase kaum Geld zum Sparen übrig war und die Frauen - oh Schreck -kaum Rente bekommen. Wenn dann auch noch der Mann vorher stirbt sieht es allein mit Witvenrente plötzlich zappenduster aus und die Kohle reicht hinten und vorne nicht.

Ich bezweifle auch, dass heutzutage zwei Personen Vollzeit arbeiten müssen, um leben zu können. Wenn beide voll arbeiten ist natürlich noch mhr Geld da und es lebt sich entspannter. Mit 60 Stunden pro Woche kann an aber gut auskommen, wenn nicht beide gerade auf Mindestlohnniveau arbeiten. Und nein, ich glaube nicht, dass dies in Ballungsräumen sehr viel anders ist. Ich würde für meinen Job, wenn ich diesen München ausführen würde, auf Grund diverser Zulagen direkt 25 % mehr Gehalt von meinem Arbeitgeber erhalten.
Calbe29.09.22 12:31
Bei uns im Dorf haben wir Fernwärme. Laut Preisblatt für Wärmelieferung gibt es Preissteigerung von insg. 5,44 Cent netto pro kWh. Das sind
Gasbeschaffungsumlage + Gasspeicherumlage + Bilanzierungsumlage. Der Gesetzgeber sagt, dass alle Umlagen insg. 3,048 Cent netto kosten sollen.
Anruf bei Gemeindewerken hat nichts gebracht - da meldet sich keiner seit 4 Tagen. Ist der Preisblatt korrekt oder soll ich Kartell
Preisübersicht Fernwärmepreise: Arbeits-, Emissions- und Grundpreis in einer Tabelle
amt einschalten?
Tassimat29.09.22 12:49
Wie wäre es eine Email zuschreiben statt anzurufen?
QQSTSolar29.09.22 13:09
Reich wird man nicht durch das Geld was man verdient, sondern von dem Geld was man nicht ausgibt.

Insofern halte ich jede Einkommensdiskussion für fragwürdig. Ich verdiene kaum 1500 Euro Netto und habe mich darauf eingestellt.
Aber, ich habe einen schönen und vor allem ruhigen Job mit besten Arbeitszeiten und kurzen Weg zur Arbeit. Ein Firmenwagen zur privaten Nutzung rundet das Paket ab. Und während ich vor Jahren in der bayrischen Großstadt meine Zeit im Stau verbracht habe, sitze ich heute spätestens um 15.30 Uhr entspannt in meinem Pool und genieße den Tag.

Ja und? Keine Kredite, keine Fahrzeugkosten, fast keine Energiekosten sowie ausreichend Zeit. Da sieht das nämlich mit den 1500 Netto schon ganz anders aus.

Ich habe mir auch immer die Maschinen und Ausrüstungen gekauft die ich zum Bauen brauche. Jetzt bin ich ziemlich fertig und verkaufe diese Inflationsbedingt natürlich deutlich teurer als ich sie gekauft habe. Allein der Gewinn daraus dürfte im wesentlichen die Materialkosten abdecken. Und ich war viel in den Baumärkten unterwegs und habe mir alles irgendwie zusammengekauft.

Ich war mal im Globus bspw. und kam zu einem Türenabverkauf. Jede Tür 10 Euro. Genau die Landhaustüren die ich brauchte dabei.
Das waren teils Türen mit Verglasung die regulär 500 Euro pro Stück gekostet haben. 120 Euro für alle Innentüren bezahlt. 1800 für meine ganzen Fenster (Schüco Stulpfenster). 15 Euro für die Heizung, 4000 für die Küche, die ja hier bekannt sein sollte. Parkett im ganzen Haus II. Wahl für 1000 Euro. 36er Poroton II. Wahl direkt bei Wienerberger im Werk für 45 Euro die Palette gekauft (60 Steine).
Sanitär größtenteils ebenso wie Fensterbänke und Kamin usw. sehr günstig im Kroatien Urlaub gekauft. Marmor fürs Bad direkt in Italien.
Rosso Verona, falls das jemanden was sagt.

Und so habe ich mir das ganze Haus zusammen gekauft. Aber da muss man halt auch seinen Allerwertesten bewegen. Aber das nur mal am Rande.

Die Zinsen sind immer noch sehr günstig. Wir werden auch hier bald zinsen um die 10 Prozent sehen. In den USA rechnet man mittlerweile schon mit 12 Prozent. Also ran an den Speck. Grundstück kaufen und bezahlen ist sehr wichtig. Damit kann man früh anfangen. Wer 5000 Familieneinkommen hat der kann sowas in relativ kurzer Zeit realisieren. Muss man eben sparen.

Dann eine Schubkarre und eine Schaufel kaufen und anfangen. Der Rest kommt dann schon von allein.
Calbe29.09.22 13:11
Tassimat schrieb:

Wie wäre es eine Email zuschreiben statt anzurufen?
Schon geschehen 😉 Bin gespannt, was die Kollegen antworten - es sind 3 Neubaugebiete betroffen
WilderSueden29.09.22 13:13
Winniefred schrieb:

Ich finde das Schwierigste ist, nicht vom Dach zu fallen :p. Nene, das machen wir nicht. Unser Dach ist gute 12m hoch, wenn das mal reicht. Bei "Dach" rede ich nicht davon einen Schuppen zu decken (haben wir bei uns mit Bitumen gemacht), sondern eben am Haus.
Grundsätzlich ist ja erstmal egal ob man auf dem Gartenhaus oder dem Hausdach bleiben will. Runterfallen ist beides Mal doof. Beim Haus würde ich mich aber auch anseilen. Material dafür wäre vom Klettern auch ausreichend vorhanden.
Wobei Höhenarbeit wirklich auch Geschmackssache ist. Mit Höhenangst ist das einfach nicht.
preisblattzinsen