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ᐅ Gas oder Wärmepumpe? Erfahrungen / Feedback


Erstellt am: 24.04.19 08:41

Schlenk-Bär24.04.19 10:35
Lumpi_LE schrieb:

Na da kannst du sicher gleich die Langzeitstudien dazu liefern(?).
Ich kann keine Studie liefern. Tatsächlich habe ich das aber schon häufiger von den Installationsfirmen gehört. Wenn ich mich nicht täusche, habe ich auch irgendwo von einer Lebensdauer von 15 Jahren gelesen.... Ja, Du kannst jetzt argumentieren, dass ich es nicht belegen kann und Du hast damit recht.

Bzgl. der CO2 Steuer: das ist natürlich ein interessanter Punkt. Gibt es Grund diese ernsthaft in Erwägung zu ziehen?
Lumpi_LE24.04.19 10:38
RotorMotor schrieb:

Selber immer nur Werbung für Photovoltaik machen, aber die Aussagen von Anderen ohne Argumente als Falsch darstellen.
Weder mach ich Photovoltaik-Werbung, noch stelle ich etwas als falsch hin.
Ich habe gesagt das eine ist meine Meinung und Gas ist seine Meinung.
Lumpi_LE24.04.19 10:45
Snowy36 schrieb:

Ja das schlägst jetzt vor weil du das so hast !
Wenn aber Gasanschluss vorhanden , dann Solar dazu : günstiger u komfortabler

Das drüber nachdenken geht erst los wenn kein Gas möglich .
Stimmt schon, ich hab mich lange vor dem Hausbau damit beschäftigt und bin der Meinung, dass es die beste Lösung ist (für meine Randbedingungen). Gas liegt bei mir auch in der Straße.
Mit irgendwelchen Parolen "Nix außer Gas" ist hier keinem geholfen.

Das Installateure sowas von sich geben ist doch auch nichts neues "Gas, haben wir schon immer gemacht, das neue Zeug das taugt doch nichts" - kann man auf alle Gewerke übertragen, gerade wenn die Installateure schon etwas älter sind.
Wärmepumpen haben in Deutschland erst vor etwa 15 Jahren den "Durchbruch" geschafft und seitdem hat sich die Technik um Sprünge weiterentwickelt. Eine Aussage zur Dauerhaftigkeit ist somit nicht belastbar.
seth048724.04.19 11:15
Ich kann Lumpi da nur beipflichten...solche Parolen machen doch in einem Diskussionsforum keinen Sinn. Ich würde mir auch nicht anmaßen zu sagen, dass die Kombi Wärmepumpe und Photovoltaik das Allheilmittel ist.

Ich kann hier nur meine Erfahrungen teilen:
Wir haben 2017 mit Luft-Wasser-Wärmepumpe gebaut und haben letztes Jahr eine Photovoltaikanlage mit 8kWp nachgerüstet und sind mit der Kombination sehr zufrieden. Aktuell haben wir einen monatlich Strom-Abschlag von 153€. Dort ist der gesamte Stromverbrauch inkl. Wärmepumpe+Kontrollierte-Wohnraumlüftung enthalten.
Vom Netzbetreiber bekommen wir 74€ Einspeisevergütung. Bleiben also 79,- € Stromkosten/Monat übrig. Zusätzlich verbrauchen wir im Schnitt 30% unsere produzierten Stroms im Haushalt selbst.
Dagegen muss man natürlich die hören Anschaffungskosten einer Wärmepumpe setzen.
Wie lange die Wärmepumpe läuft wird man sehen. Glaube aber nicht, dass sie nach 15 Jahren "schrottreif" ist. Sicherlich kann mal etwas kaputt gehen, aber es lassen sich auch Dinge reparieren oder austauschen.

Hätte ich damals die Wahl(Budget war limitiert) gehabt, hätte ich auch eine Sole-Wärmepumpe einbauen lassen. Die sind nochmals effizienter.

Für uns war der Umweltaspekt allerdings auch eines der Hauptargumente für eine Wärmepumpe und gegen eine Gas-Therme. Ich möchte meinen Teil zur Energiewende beitragen und bin auch bereit dafür mehr zu bezahlen(wenn es denn so sein sollte).

Mein Wunsch wäre eigentlich noch ein Akku, um die überschüssige Energie tagsüber zu speichern und Abends/Nachts zu verbrauchen, um so den Strombezug aus dem Netz auf ein Minimum zu reduzieren. Allerdings sind Akkus noch nicht wirklich wirtschaftlich, zudem stehen Akkus in der Ökobilanz auch nicht wirklich gut da....
RotorMotor24.04.19 11:19
seth0487 schrieb:

Vom Netzbetreiber bekommen wir 74€ Einspeisevergütung. Bleiben also 79,- € Stromkosten/Monat übrig.
Musst du die Einspeisevergütung nicht noch versteuern?
Was häufig dafür sorgt, dass nur noch die Hälfte über bleibt?
Mycraft24.04.19 11:22
Schlenk-Bär schrieb:

Bzgl. der CO2 Steuer: das ist natürlich ein interessanter Punkt. Gibt es Grund diese ernsthaft in Erwägung zu ziehen?
Nein, nicht wirklich, das ist ein Hirngespinst.
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