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ᐅ Mit viel Eigenkapital was anfangen?


Erstellt am: 03.07.16 20:19

Dase1604.07.16 12:33
Der neue Job ist sicher, gleicher Arbeitgeber. Es ist eine staatliche Stelle und ich kann dort in Rente gehen, wenn ich möchte. Also absolut fix.

Bei den Eltern unterzukommen ist leider nicht möglich, wir müssten uns also was mieten. Und da sträuben sich mir die Nackenhaare, die Summe an Eigenkapital einfach bei der Bank liegen zu lassen. Risikoreich irgendwo anlegen werde ich aber nicht. Ein Grundstück ist nicht in Aussicht, deshalb rechne ich auch locker mit 1 bis 3 Jahren die zu überbrücken sind.

Das Netto am untersten Ende wäre mein Einkommen in der Anfangszeit bei dieser Stelle, ohne das meiner Partnerin. Da wir Nachwuchs planen würde sie dann Elterngeld bekommen, das habe ich hier aber nicht dazu gerechnet. 4.000 Netto haben wir zusammen solange sie mitarbeitet (und ich in der Anfangszeit, mein Einkommen steigt stetig weiter an: Tarifvertrag).
Dase1604.07.16 13:10
Sir_Kermit schrieb:
Moin,
Wie sich die Marktpreise entwickeln, ist dann noch die nächste Frage. Der hiesige Markt im Kreis Stormarn (im Speckgürtel von Hamburg) ist schon fast ein wenig überhitzt, da werden Preise gezahlt, die auf keine Kuhhaut mehr gehen, zumindest aus hiesiger Sicht. Auch Grundstücke sind rar oder es werden die ziemlich letzten Baulücken geschlossen. Das hat letztlich Konsequenzen bei den Preisen für eine ETW.
Kermit

Das ist hier in Bayern nicht anders, es wird teurer und teurer. Aber bedeutet das nicht, dass der Preis einer ETW vermutlich nicht fallen wird? Ich kann mir das schwer vorstellen.

Maklergebühren sind nicht fällig, jedenfalls nicht bei den beiden Angeboten die zur Zeit interessant sind. Klar, Kaufnebenkosten sind nicht zu unterschätzen. Aber wenn ich rechne noch 2, 3 oder 4 Jahre zu mieten, ich weiß nicht. Und sehr viel günstiger als jetzt werden wir auch nichts finden.
Uwe8204.07.16 13:20
Dase16 schrieb:
Maklergebühren sind nicht fällig, jedenfalls nicht bei den beiden Angeboten die zur Zeit interessant sind. Klar, Kaufnebenkosten sind nicht zu unterschätzen. Aber wenn ich rechne noch 2, 3 oder 4 Jahre zu mieten, ich weiß nicht. Und sehr viel günstiger als jetzt werden wir auch nichts finden.
Bei den Preissteigerungen in den letzten Jahren könnte das in den nächsten deutlich langsamer weiter gehen. Und zu den Kaufnebenkosten kommen natürlich die etwas höheren Nebenkosten bei der ETW, die nicht komplett an den Mieter durchgereicht werden können.

Für einen solchen Zeitraum ist der Kauf einer ETW reine Spekulation, da kannste auch gleich in Aktien oder Fonds investieren. Das kann richtig nach hinten losgehen.
Sir_Kermit04.07.16 14:42
Dase16 schrieb:
Das ist hier in Bayern nicht anders, es wird teurer und teurer. Aber bedeutet das nicht, dass der Preis einer ETW vermutlich nicht fallen wird? Ich kann mir das schwer vorstellen.
Soweit stimme ich dir zu. Es führt jedoch dazu, dass man oft zu überteuerten Preisen kauft. Sollte es in den nächsten Jahren zu Korrekturen des Wertes kommen, hast du immer noch die Kredite am Hals und der Markt gibt deine Preisvorstellung evtl. nicht mehr her. Aber das ist - wie schon erwähnt wurde - Spekulation.
Dase16 schrieb:
Maklergebühren sind nicht fällig, jedenfalls nicht bei den beiden Angeboten die zur Zeit interessant sind. Klar, Kaufnebenkosten sind nicht zu unterschätzen. Aber wenn ich rechne noch 2, 3 oder 4 Jahre zu mieten, ich weiß nicht. Und sehr viel günstiger als jetzt werden wir auch nichts finden.
Dein Dilemma kann ich gut nachvollziehen. Einerseits sind die Zinsen gut, aber im Gegenzug steigen die Preise für Grundstücke und für sämtliche Gewerke. Dann benötigst du nur eine Immobilie "auf Sicht", kannst wahrscheinlich aber nicht klar entscheiden, ob und wann eine neuerliche Versetzung ansteht. Da gibt es aus meiner Sicht keinen echten Königsweg.
Oder eine ETW als reines Betongold ansehen und einen Mieter reinsetzen.
Trommo04.07.16 15:31
Wenn das ganze Geld in eine Wohnung fließt, dann steht es für ein neues Haus in x Jahren nicht mehr als Eigenkapital zur Verfügung.

Wie läuft das dann? Müsste man erst die Wohnung wieder verkaufen, um mit einem Einkommen von 2.800 € (im schlechtesten Fall bei dir) überhaupt eine neue Finanzierung bekommen zu können? Klingt nach hohen Folgekosten in der Übergangszeit.

In Summe mit den verlorenen Kaufnebenkosten beim Wiederverkauf und dem allgemeinen Risiko einer Wertminderung kann ich nur abraten. Lieber weiter mieten und dann stressfrei das richtige Traumhaus in ein paar Jahren.
garfunkel04.07.16 16:22
Geh erst mal in Miete und geh die Sache langsam an. Auf die ein oder zwei Jahre mehr Miete zahlen kommt es nicht an.
Kauft euch das was euch gefällt, überstürzen ist bei einer meist lebenslangen Entscheidung eindeutig fehl am Platz.
In Ruhe Wohnungen und Häuser ansehen, Ideen holen, die eigenen Vorstellungen Wachsen lassen und dann mit gutem Gewissen kaufen.
Ich finde ihr seid noch viel zu "ahnungslos" um mit so einer Summe einfach mal was zu machen.
Das kann unangenehm enden und einen ins Unglück stürzen. Vielleicht gefällt euch eine Wohnung besser wie ein Haus oder genau umgekehrt...
Hat man aber eine Immobilie mal gekauft kann man diese nicht mal eben wieder verkaufen. Das sagen zwar viele aber die Realität sieht auch beim derzeitigen Markt anders aus.
Auf gewinnbringend verkaufen würde ich auch nicht spekulieren, die ganzen Kaufnebenkosten muss man erst mal an Wertsteigerung rein holen. Man sollte auch nicht vergessen dass das zweite Objekt wieder Nebenkosten hat...

Wenn ihr einen Altbau kauft möchtet ihr vielleicht auch Sanieren oder renovieren. Vielleicht auch ein Neubau, aber wie sollen die Objekte aussehen? Will man es hell und modern oder eher Richtung Hexenhaus. Legt man Wert auf große Räume, braucht man eine Terrasse oder einen großen Balkon, will man unbedingt einen Garten oder reicht einem alles innerhalb der Mauern?
Will man auf weitere Wohnungen im Objekt nicht verzichten um ein Zuschüsse im Alter zu bekommen, vielleicht doch besser das allein sein genießen?

Ich bin froh in mehreren Wohnungen als Mieter gelebt zu haben. Nur deswegen weiß ich worauf ich wirklich Wert lege und was mir nicht wichtig ist.
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