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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Ysop***11.07.21 09:59
Oetzberger schrieb:

Da profitieren Kleinstädte, die vor Ort alles bis zum Gymnasium bieten, außer gut bezahlte Konzernjobs. Inklusive Teilzeitjob für die Frau im Ort.

Außer Frau arbeitet gut bezahlt für einen Konzern 😎 🙄
BackSteinGotik11.07.21 10:06
Oetzberger schrieb:

Die "2 bis 3mal die Woche kann ich schon pendeln" Distanz zur Großstadt wurde womöglich durch Corona dauerhaft aufgewertet. Da profitieren Kleinstädte, die vor Ort alles bis zum Gymnasium bieten, außer gut bezahlte Konzernjobs.

Exakt. Und es ist eben der ewige Wechsel zwischen Zentrum und Peripherie. Die letzten 20 Jahren ging es ins Zentrum. Motivator Nummer 1 - der Job. Gerade da ändert sich gerade alles für Wissensarbeiter. Der Rest - Theater, Kino - gibt es eben auch in den Mittelstädten, und gerade das Thema Kino, weil es genannt wurde - ist so ziemlich tot. Streaming killed the cinema star..

Es ist eben ein Fehler, die klassischen langlaufenden Wellen zu ignorieren und an immer steigende Kurven zu glauben. Das gibt es nicht bei Corona, nicht bei Aktien und sicherlich auch nicht bei Immobilien oder Stadtentwicklungen - und auch nicht bei Konzernen.
Oetzberger11.07.21 11:23
Ysop*** schrieb:

Außer Frau arbeitet gut bezahlt für einen Konzern 😎 🙄
Doppelverdiener im Großkonzern können und wollen sich das Haus nah am Arbeitsplatz nach wie vor leisten. Die Situation, die ich beschrieb, kenne ich allerdings zigfach. Man pendelt grenzwertig weit, Frau arbeitet Teilzeit in der Nähe. Und die Definition von "grenzwertig weit" verschiebt sich dank der teilweisen Heimarbeit sehr deutlich.
hampshire11.07.21 11:29
Ich denke auch, dass die Attraktivität von Städten und Ballungszentren noch eine Weile anhalten wird. Während einige Jobs sich in Home Offices verlagern und das Arbeiten auf dem Land vielfältiger möglich machen, bleiben die infrastrukturelle und kulturellen Vorzüge von Ballungszentren. Der damit einhergehende „Puls“ lockt insbesondere junge Menschen an und es verlassen später weniger wieder die Stadt als hinzugekommen sind. Viele bleiben einfach gerne da. Zudem ist der Traum eines Eigenheims zwar noch recht verbreitet, andere Wohnformen aber sind auf dem Vormarsch. Hier bietet die Stadt Innovation und das Land nicht, sondern eine schrumpfende Anzahl neuer Bauplätze.
Myrna_Loy11.07.21 12:35
Diese Gier nach Bauplätzen hilft aber auch nicht. Sinnvoller wäre es, alte Orte, Gebäude und Plätze zu nutzen. Das verträgt sich aber nicht mit dem Wunsch nach 60 qm Allraum, Ankleide, Kinderbäder und Garagenzugang.
Manchmal bekommt man den Eindruck, als ob alles was nicht aussieht wie aus einer amerikanischen Serie im suburb als slumartig und lebensunwürdig empfunden wird.
Und die Gemeinden glänzen in dieser Hinsicht auch nicht mit Kreativität.
BackSteinGotik11.07.21 12:54
hampshire schrieb:

Zudem ist der Traum eines Eigenheims zwar noch recht verbreitet, andere Wohnformen aber sind auf dem Vormarsch. Hier bietet die Stadt Innovation und das Land nicht, sondern eine schrumpfende Anzahl neuer Bauplätze.

Stammt das aus dem neuen Bestseller der Grünen? Ansonsten ist das ziemlich platt und in der Totalität ganz sicher falsch. Schon allein deswegen, weil die Stadt für "Innovation" gar kein Platz und oft selbst kein Geld hat. Vielleicht lieferst du uns mal ein paar Beispiele aus deinem beobachteten Utopia?
Hoffentlich mehr als TinyHouse (= Trailerpark für das adademische Prekariat oder JuppyKids), Baugruppen (mit Programm-Blockwärtin) und generationenübergreifendes Wohnen im Block.