Baukosten gehen aktuell durch die Decke

5,00 Stern(e) 203 Votes
P

Peter Pohlmann

Zurück zum Thema!

Die Erzeugerpreise der Eurozone wurden soeben von Eurostat vermeldet für den Monat Februar – daher wird man in diesem Wert die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs noch nicht wirklich sehen, der am 24. Februar startete. Im Jahresvergleich steigen die Erzeugerpreise um 31,4 Prozent nach 30,6 Prozent im Januar. Die Erwartungen für heute lagen bei +31,5 Prozent.

Das sind weitestgehend Zahlen vor dem Krieg. Die Erzeugerpreise dürften sich im März weiter deutlich erhöhen und mit zeitliche abstand natürlich auch die Preise für die Endverbraucher deutlich anheben.
 
B

Benutzer200

Zurück zum Thema!

Die Erzeugerpreise der Eurozone wurden soeben von Eurostat vermeldet für den Monat Februar – daher wird man in diesem Wert die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs noch nicht wirklich sehen, der am 24. Februar startete. Im Jahresvergleich steigen die Erzeugerpreise um 31,4 Prozent nach 30,6 Prozent im Januar. Die Erwartungen für heute lagen bei +31,5 Prozent.
Bitte auch erwähnen, dass
baukosten-gehen-aktuell-durch-die-decke-568584-1.png

die Preissteigerung von über 30% fast ausschließlich auf den Energiesektor zurückzuführen ist. Alle anderen Preise haben sich sehr moderat dagegen entwickelt. Insofern sehe ich gerade nicht
:
Die Erzeugerpreise dürften sich im März weiter deutlich erhöhen und mit zeitliche abstand natürlich auch die Preise für die Endverbraucher deutlich anheben.
Klar wird alles teurer. Das kennen wir ja schon länger.

P.S. Gerne weiter so mit Deinen Infos. Die kann man so leicht zerpflücken.
 
T

TmMike_2

Bitte auch erwähnen, dass
Anhang anzeigen 70897
die Preissteigerung von über 30% fast ausschließlich auf den Energiesektor zurückzuführen ist. Alle anderen Preise haben sich sehr moderat dagegen entwickelt. Insofern sehe ich gerade nicht
Klar wird alles teurer. Das kennen wir ja schon länger.
In diesem Punkt kann ich dir nicht zustimmen.
Es gab bisher keine Energiekriese die keine Rezession zur Folge hat.
Genau aus dem Grund, weil Energie essenziell ist und in jedem Produkt steckt.
Ganz besonders viel Energie steckt im Hausbau z.B.
 
WilderSueden

WilderSueden

Wobei in den anderen Produktgruppen natürlich auch schon Energiepreissteigerungen enthalten sind, zumindest teilweise. Gas und Sprit sind ja schon eine längere Weile teuer.
 
B

Benutzer200

In diesem Punkt kann ich dir nicht zustimmen.
Es gab bisher keine Energiekriese die keine Rezession zur Folge hat.
Das stimmt ja grundsätzlich. Aber es ging mir darum gegenüber unserem Troll zu sagen, dass nicht plötzlich alles 80% teurer wird - denn viele Produkte/Rohstoffe haben zwar Preissteigerungen, aber diese sind marginal im Vergleich zur Energie.

Abgesehen davon gehe ich persönlich davon aus, dass wir keine echte Energiekrise bekommen. Engpässe ja, hohe Preise ja - aber anders als 1973, heute ist es eher eine Neuausrichtung.
 
Zuletzt aktualisiert 16.08.2022
Im Forum Baukosten / Förderungen gibt es 1318 Themen mit insgesamt 32593 Beiträgen
Alle Bilder dieser Forenkategorie anzeigen
Oben