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Erstellt am: 25.11.15 10:27

Tarnari25.04.21 23:09
Klar, bei zwei Geräten ist das zu vernachlässigen. Bei 5 Geräten nicht mehr. Der Komfort einer einzelnen Fernbedienung ist genial. Ich drücke einen einzelnen Knopf, TV geht an, Surround Receiver geht an, Apple TV geht an. Ich bediene danach alles, als wäre es ein Gerät. Ist ja Wurscht. Bin ein Nerd. I love it.
borxx26.04.21 11:04
Tarnari schrieb:

Ich habe seit ein paar Jahren ein 5.0 Setup von KEF an einem Yamaha Receiver laufen, eingestimmt über Mikrofonmessung. Es ist ein Traum. Jedes Instrument, jede Stimme, jeder Soundeffekt ist punktgenau. War auch nicht billig, aber ebenfalls fürs Leben.

Akustische Unzulänglichkeit eines Raumes durch digitale Verzerrer geradebiegen funktioniert maximal in bestimmten Grenzen und in den heute so gerne schallhart gestalteten Wohnbereichen umso schwieriger. Gerade Hall, Noden etc. sind auch digital nicht wirklich korrigierbar sondern bedürfen bereits konzeptioneller Planung vorab und entsprechender Behandlung mit Absorbern und Akustikelementen.
hampshire26.04.21 12:00
borxx schrieb:

Akustische Unzulänglichkeit eines Raumes durch digitale Verzerrer geradebiegen funktioniert maximal in bestimmten Grenzen und in den heute so gerne schallhart gestalteten Wohnbereichen umso schwieriger.
Das ist richtig.
Die Einmessprogramme für Mehrkanalanlagen messen insbesondere die Laufzeit der Signale. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der räumliche Toneffekt an Hörplatz bei ungleich entfernten Lautsprechern (in Wohnräumen ist das die Regel) funktioniert.
Manche Systeme messen Resonanzfrequenzen und reduzieren diese über einen steilflankigen digitalen Equalizer. So kann ein korrigierter Fequenzgang am Hörplatz bereitgestellt werden. Ist übrigens dieselbe Technologie, mit der Fahrzeughersteller ihre Ablagen abstimmen.
Um ein Echo oder Hall zu kompensieren müsste eine permanente Messung mit einem schnellen Rechner phasenverdrehte Signale an einen Schallwandler schicken, der genau diesen energetisch ausmerzt. Eine elektronische Kompensation, die man von Noise-Cancelling Kopfhörern, Konferenzsystemen und in der Aufnahmetechnik eingesetzt werden, greift in das Signal ein bevor es an den Schallwandler geht. Im Wohnraum wäre eine Kompensation danach vonnöten. Dieser Aufwand ist auf dem Markt derzeit nicht zu kaufen.
Übrigens greifen die Einmesssysteme natürlich nicht, wenn die Schallquelle eine Gruppe von Menschen zum Abendessen ist. Wenn es hier reflektiert und hallt, wird es unangenehm laut und ungemütlich. Es lohnt sich daher aus meiner Sicht, sich mit der Raumakustik als integralen Bestandteil von "Wohnqualität" zu beschäftigen.
Oder wie Ambrose Bierce "Lärm" definiert: "Gestank im Ohr" Wer will das schon.
Nida35a26.04.21 12:01
borxx schrieb:

Akustische Unzulänglichkeit eines Raumes durch digitale Verzerrer geradebiegen funktioniert maximal in bestimmten Grenzen
Die Alternative, Planung nach der Musikanlage, führt direkt ins Kino.
Schwere Vorhänge, Plüschsessel, Auslegware, keine Fenster, so möchte ich nicht wohnen.
Die Möglichkeiten der Korrektur, Hall rausrechnen, Laufzeiten der Boxenpositionen, Raummoden der Bässe usw. , ergibt eine 80%Lösung, die für mein 70% Gehör voll ausreicht.
5.0 Anlage haben wir auch, jede Box ist auch eine Bassbox, deswegen keine Moden
borxx26.04.21 13:08
Kenne zufälligerweise einige Entwickler bzw Abstimmer, die auch für OEM gearbeitet haben. Die aktuellen Systeme bzw. Korrekturen gehen weit über das reine Equalizing hinaus, hierbai werden neben einer reinen Laufzeitkorrektur und Laut-Leise (EQ) unter anderem auch Phasenlagen etc. berücksichtigt. Das führt aber hier zu weit.
Auf der anderen Seite ist die beste Hifi-Anlage, die ich im Auto kenne (unter anderem mehrfach als Europameister gekürt) auch "nur" mit FIR-Filtern ausgekommen.

Egal, 5x5x2,5m Raum ist egal mit welchen rein digitalen Spielereien bspw. eine Vollkatastrophe. Es soll auch niemand im schwarzen, flauschigen Wohnzimmer hocken aber die aktuelle Entwicklung ist eher nicht unbedingt förderlich für eine angenehme Akustik. Schaue von Zeit zu Zeit bei Youtube Dokus über Hausbauten und wenn das zum Teil auch echt cool ausschaut schaudert es mich immer, wenn beim Interview der Hausbewohner am Essstisch schon alles hallt und ich mag mir nicht vorstellen wie das bei "Normalbetrieb" mit Kindern sein mag.

Kurze Aneckdote: Unsere Fenster bzw. der Pfeiler zwischen im Wohnzimmer und Esszimmer entsprechen DTS/Dolby-Anordnung, ist natürlich reiner Zufall :p
Tarnari26.04.21 15:06
borxx schrieb:

Akustische Unzulänglichkeit eines Raumes durch digitale Verzerrer geradebiegen funktioniert maximal in bestimmten Grenzen und in den heute so gerne schallhart gestalteten Wohnbereichen umso schwieriger. Gerade Hall, Noden etc. sind auch digital nicht wirklich korrigierbar sondern bedürfen bereits konzeptioneller Planung vorab und entsprechender Behandlung mit Absorbern und Akustikelementen.
Vollkommen klar. Allerdings verstehe ich nicht recht, was Du mir damit sagen willst!?
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