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Erstellt am: 25.11.15 10:27

hampshire16.11.21 12:39
Alessandro schrieb:

Jeder Lieferdienst, egal ob Essen oder Kleidung, hat einen kleineren Carbon-Footprint als stationäre Restaurants oder der Handel.
Interessante Aussage. Ein Fachartikel "Enviromental Science & Technology" von der American Chemical Society kommt zum Schluss, dass die letzte Meile entscheidend für den CO2 Abdruck ist, wenn es um stationären Handel versus Lieferdienst geht und beschreibt hier den Einsatz des Vehikels sowie die Bündelung des Einkaufs.
Bei uns auf dem Land fahren Lieferdienste weite Strecken mit alten Autos. In Köln bekommst Du Essen auch mit E-Bike geliefert. Zeigt einmal mehr, dass es nicht sinnvoll ist Technologien und Verfahren prinzipiell zu bewerden und die Anwendungsebenen auszublenden. Es gibt viele gute Gründe Dinge auf unterschiedliche Arten und Weisen zu lösen.
pagoni202016.11.21 12:42
ist ja nur mein Gedanke dazu.
Aber nahezu jeder sogar einfach bestellte Haushalt hat heute doch eine erheblich besser ausgestattete Küche plus alle erdenklichen Geräte als man das zu der Zeit hatte, als es noch keinen solchen Lieferwahn gab.
Von daher wäre in früheren Zeiten ein Bedarf an Essenslieferung ja deutlich höher gewesen als heute.
Es ist schlichtweg und nahezu ausschließlich die jeweils eigene Bequemlichkeit, die solche Situationen geschaffen hat. Damit habe ich als Bequemlichkeitsliebhaber kein Problem, nur sollte man sich seiner Bequemlkichkeit diesbezüglich auch bewusst sein und sich dazuu auch bekennen.
Natürlich mögen rechnerisch Lieferdienste besser liegen als etwas Anderes. Ein Panzer braucht aber auch mehr Sprit als ein V12-Motor, was diesen dadurch aber nicht zwingend sinnvoller erscheinen lässt.
Lieferdienste weg, sich wieder mehr Muße nehmen fürs eigene Essen, das zubereiten, was da ist, exotische und ressourcenfeindliche Güter preislich drastisch hochziehen........in diese Richtung könnte ich mir eine sinnvolle Entwicklung vorstellen, für Andere würde dies Rückschritt oder Komfortverlust bedeutet. Ich empfände es als großen Gewinn und würde mich darauf einlassen.
Die Skandinavier leben einen zumindest ähnlichen Ansatz, wobei der teure Alkohol dort dennoich in Massen vertilgt wird.
Alessandro16.11.21 13:32
hampshire schrieb:

Interessante Aussage. Ein Fachartikel "Enviromental Science & Technology" von der American Chemical Society kommt zum Schluss, dass die letzte Meile entscheidend für den CO2 Abdruck ist, wenn es um stationären Handel versus Lieferdienst geht und beschreibt hier den Einsatz des Vehikels sowie die Bündelung des Einkaufs.
Bei uns auf dem Land fahren Lieferdienste weite Strecken mit alten Autos. In Köln bekommst Du Essen auch mit E-Bike geliefert. Zeigt einmal mehr, dass es nicht sinnvoll ist Technologien und Verfahren prinzipiell zu bewerden und die Anwendungsebenen auszublenden. Es gibt viele gute Gründe Dinge auf unterschiedliche Arten und Weisen zu lösen.

den Einsatz des Vehikels haben aber die Beschäftigten des stationären Handels genau so und bündeln kann ich meinen Einkauf im Internet auch.
Klar muss man meine Aussage differenziert betrachten, aber stell dir mal die Umwidmung der Geschäftsflächen auf Wohnflächen, die Reduktion des Individualverkehrs usw. in den Großstädten vor. Hätte halt auch anderen schöne Nebeneffekte wenn so Klötze wie Peek&Cloppenburg, Karstadt uvm. durch den Internethandel obsolet würden.
Ich denke aber dass das nur eine Frage der Zeit sein wird...
haydee16.11.21 13:45
Lieferando gibt es bei uns gar nicht. baoh wo lebe ich?
hampshire16.11.21 14:32
Alessandro schrieb:

Ich denke aber dass das nur eine Frage der Zeit sein wird...
Stell Dir vor, dass Du in einer autofreien Stadt einkaufen gehst und Deine Einkäufe werden über eine städtische Förderbandlogistik zu einem Hub gebracht und für Dich in ein autonomes Fahrzeug verladen, welches Dich dann auf Wunsch wieder nach Hause bringt. So bekäme "stationär" wieder eine ganz neue Attraktivität.
Hangman16.11.21 14:45
Könnt ihr bitte aufhören mit diesen Horrorszenarien von supereffizienten Wohnmaschinen mit allumfassender Ernährungslogistik und Städten die uns unseren Krempel automatisiert hinterhertragen? Ich bin kurz vor Depression.

Solange ich noch zwei Arme und Beine habe, kommt mir kein Lieferando oder Amazon ans oder ins Haus 😉