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Erstellt am: 25.11.15 10:27

Climbee18.09.18 13:52
Der Hersteller der Folien gibt 50 Jahre Garantie (was mir, jetzt 51 Jahre alt, völlig reicht; nach mir die Sintflut), aber auch nur deshalb, weil mehr rechtlich nicht möglich ist. Halten tut's wohl viel länger.
Erfahrungswerte hat man von mittlerweile 35 Jahren (mit diesen Folien) und das aber oberirdisch. Wenn weder Licht noch sonstige Witterungseinflüsse dran kommen (da unter der Erde), dürfte das der Haltbarkeit eher zuträglich sein (also wenn ich mir die Plastikplane angucke, die wir ausgebuddelt haben und die wohl seit dem Bau meines Elternhauses im Erdreich geschlummert hat, mach ich mir überhaupt keine Sorgen; die schaut aus wie neu).

Die Leitungen liegen im Sand und das ist wohl ausschlaggebend. Technische Details kenne ich nicht, ich habe einfach den Erfahrungswerten geglaubt.
Im Sommer wird die überschüssige Wärme der Solaranlage durch diese Leitungen geführt, was das Erdreich wieder erwärmt (bei besagter Tochter ist der Boden jetzt wohl so 24° warm).
Ich kann aber beim nächsten Treffen noch mal ganz genau nach fragen. Für mich als Laie war's schlüssig, wobei ich gestehen muß, daß ich die Sache mit "braucht Sonne und Niederschlag" noch nie gehört habe.
chand198618.09.18 14:07
Bookstar schrieb:
Woher die Regeneration?

Erstmal würde ich behaupten, dass bei nicht zu feinporigem Boden die Kapillarkräfte Wasser von den Seiten eintragen können. Das wäre dann auch DER Hauptmechanismus, um Sonnenenergie von den Seiten ( gespeichert als Wärme im Wasser ), einzutragen.
Differenzen in den Temperaturen zum Fall ohne BP oben drüber, könnten durch mehr Kollektorfläche kompensiert werden.
So ganz grob meine Theorie. Wüsste sonst nicht, wie es funktioniert.

Dass in Sand gelegt wird, spricht m. E. dafür.
11ant18.09.18 14:10
Climbee schrieb:
Für mich als Laie war's schlüssig, wobei ich gestehen muß, daß ich die Sache mit "braucht Sonne und Niederschlag" noch nie gehört habe.
Eine Erdmasse, der Wärme entzogen werden soll, sollte durch Sonneneinstrahlung wiederaufladbar sein. Die Erdmasse selbst ist in der Weitergabe in sich gespeicherter Wärmeenergie an Nachbarmoleküle träger als durchsickerndes Wasser. Da denkt man zwar eventuell nicht von selbst dran, aber einleuchten sollte es leicht.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
readytorumble18.09.18 14:13
Climbee schrieb:

Ich kann aber beim nächsten Treffen noch mal ganz genau nach fragen. Für mich als Laie war's schlüssig, wobei ich gestehen muß, daß ich die Sache mit "braucht Sonne und Niederschlag" noch nie gehört habe.

Bei klassischen Kollektoren gelangt die Wärme durch die Sonne und das warme Niederschlagswasser ins Erdreich und diese regeneriert sich dadurch. Daher ist Überbauen ein absolutes NoGo.

Von den Soleleitungen unter der Bodenplatte habe ich jedoch auch schon einmal gehört, allerdings gibt es da nicht annähernd so viele Erfahrungen. Selbst das gezielte googeln danach ist nicht ganz einfach.
Tenor ist aber in etwa:
Ziemlich gewagt
ineffektiver als klassische Flächenkollektoren
Kann funktionieren, kann aber auch schiefgehen

Weiterhin muss die Bodenplatte stärker gedämmt werden, weil man dem Boden ja zusätzlich Wärme entzieht.
Climbee18.09.18 15:09
So wie ich es verstanden habe,ist die Crux an der Sache, daß der Boden in den warmen Sommermonaten ja wieder erwärmt wird. Z.T funktioniert das so gut, daß manche auf eine Fußbodenheizung im Keller verzichtet haben und der Boden sei trotzdem angenehm warm. Das war uns zu risikoreich, wir werden (bis auf TK und Stauraum) auch im Keller Fußbodenheizung haben.
Tego1218.09.18 15:22
Das System wird schon irgendwie funktionieren, die Effizienz wird allerdings im Vergleich mit anderen Tiefen- oder Flächenkollektoren sehr schlecht sein, da viel weniger Energieeintrag (weder durch Regen noch durch Sonnenschein...); dazu in Sand verlegt... schlechtest-mögliche Wärmeentzugsleistung... moderne Rohrleitungen sind stabil genug, dass diese extra nicht in Sand verlegt werden, um den Wärmeentzug zu verbessern.

Über Tiefwurzler musst du dir übrigens keine Gedanken machen; das ist maximal ein Marketing-Argument von dem Kerl mit den Rohren unter der Bodenplatte... Über nen Flächenkollektor mit PE-RC Rohren kannste pflanzen was du möchtest, die Rohre sind durch Wurzeln nicht kaputt zu bekommen.
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