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Erstellt am: 25.11.15 10:27

Schimi179108.10.21 12:27
ypg schrieb:

Mit Ofenheizung, Holz oder Kohle, einer Steckdose im Raum, dünnen einfachen Wänden, zugiger Einfachverglasung und einer Steinwärmflasche im Bett unterm Plumeau im eiskalten Schlafzimmer.
Ohne
Homeoffice, Ankleide, Kinderbad, KNX, Kochinsel, Fiesen im Großformat, ... 🙂
face2608.10.21 12:29
Schimi1791 schrieb:

Ohne
Homeoffice, Ankleide, Kinderbad, KNX ... 🙂


…viel Eigenleistung, bezahlten Überstunden, dem Dorfverein, ohne Garten- und Landschaftsbauer…
Tolentino08.10.21 12:35
Kann es sein, dass auch viel weniger gebaut wurde und damit gekaufte Arbeitsleistung und spezifische Rohstoffe einfach viel günstiger waren (auch relativ zum Einkommen)?
Gibt's da Statistiken zu?
Mein Vater sagt immer, er hat als Jungangestellter nur 400 Mark verdient, aber da hat das Bier auch nur 50 Pfennig (in der Kneipe) gekostet.
Während jetzt ein Junior XY vielleicht 2.500 EUR verdient, kostet ein Bier in manchen Gegenden schon 6 EUR (in der Kneipe). Das ist eine Preissteigerung von fast 200%!
ypg08.10.21 14:03
Schimi1791 schrieb:

Ohne
Homeoffice, Ankleide, Kinderbad, KNX, Kochinsel, Fiesen im Großformat, ... 🙂
Und nur auf insgesamt 50qm (Wohnküche, Stube und das besagte Schlafzimmer, oben wohnte Uroma auf ca. 30qm mit Bad ohne Küche. Meine Oma hat sich später dann in der Küche gewaschen. Ganzkörper mit Waschlappen, als sie keine Treppen mehr steigen konnte.
face26 schrieb:

…viel Eigenleistung, bezahlten Überstunden, dem Dorfverein, ohne Garten- und Landschaftsbauer…
Schwarz ist auch eine Farbe, und der Hausbau selbst hat einige Jahre gedauert.
… wie auch immer: der einzige Konsum bestand aus dem Röhrenfernseher, Schreibmaschine und Tümmler. Die Geräte hielten dann auch 30 Jahre und gingen zur Reparatur. Wenn man bedenkt, was wir alles an schickem Konsumschrott haben - kostet ja auch alles Geld 😉
Die Ausgaben gab es damals nicht.
Georgian201912.10.21 17:58
Schimi1791 schrieb:

Mich interessiert, wer von den Häuslebauer*innen darüber nachgedacht hat, seine Fenster mit Faschen auszustatten.
Denke, ein eigener Thread lobt dafür nicht (?).
Wir haben Fenster- und Türstuck verbaut. Tür- und Dachgesims ist aus Weissbeton, der Fensterstuck ist aus Zement-beschichtetem Styropor.

Zweistöckiges Haus mit rotem Ziegeldach, grauer Tür, zwei Pflanzkübel und gepflastertem Weg.
hampshire12.10.21 20:15
Steffi33 schrieb:

Ich höre dann immer.. das kann doch keiner bezahlen.. Wie ging das denn früher??
Das war auch früher schon etwas teurer. Menschen haben sich aus unterschiedlichen Gründen Verzierungen, Ecken und Kanden an ihren Häusern geleistet. Der Preisvorteil einer Standardisierung schlug noch nicht so vehement zu wie heute, die Baubestimmungen ließen mehr Raum für die Wahl der Mittel für den Hausbau. Oft spielte auch ein Statusgedanke eine Rolle und dazu gab es zu jeder Zeit eigene Insignien zur Darstellung eines sozialen Status. Manche Kostenarten, die heite wie selbstverständliich eiinen großen Teil unserer Budgets ausmachen gab es vor einigen Jahrzehnten noch nicht in derselben Dimension - allein heutige Mobilitäts- und Kommunikationskosten sowie "Freizeit- und Urlaubskassen" würden die Vorstellung unserer Urgroßeltern massiv sprengen. Das Verhältnis zu einer ressourcenschonenden Sparsamkeit ist heute nur sehr gering ausgeprägt - so gering, dass wir uns das gar nicht mehr vorstellen können wie es mal funktionierte.
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