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Erstellt am: 25.11.15 10:27
seth048729.04.19 09:51
Danke für die Erklärung. Hab mir schon gedacht, dass ihr an die 10kWp Grenze gegangen seid. Und das ein Photovoltaik-Ziegel teurer ist, dürfte auch klar sein.
Wisst ihr, wie hoch euer Stromverbrauch ca. sein wird. Die Empfehlung aus den einschlägigen Photovoltaik Foren ist ja immer maximale Belegung, wenn es einstrahlungstechnisch Sinn macht.
Welcher Photovoltaik-Ziegel ist es denn?
Wisst ihr, wie hoch euer Stromverbrauch ca. sein wird. Die Empfehlung aus den einschlägigen Photovoltaik Foren ist ja immer maximale Belegung, wenn es einstrahlungstechnisch Sinn macht.
Welcher Photovoltaik-Ziegel ist es denn?
hampshire29.04.19 10:14
Maximale Belegung machte Sinn als die Einspeisevergütung höher war als der Bezugspreis. Diese Zeiten sind seit ein paar Jahren vorbei. Die zu zahlende Energieumlage macht eine Maximalbelegung zusätzlich unattraktiver für Privathaushalte. Wirtschaftlich sinnvoll ist es die Dimensionierung auf den Eigenverbrauch zu optimieren und mit Energiespeicher zu ergänzen. Umwelttechnisch ist es eine Überlegung wert, den Verbrauch im Winter durch entsprechende Einspeisung im Sommer zu kompensieren. Darunter leidet dann allerdings die Wirtschaftlichkeit (wie bei uns).
Unser voraussichtlicher Strombedarf ist eine "Unbekannte", da wir mit dem Umzug einige Lebensgewohnheiten ändern und da noch keine Erfahrungswerte haben. Zudem haben wir bereits einkalkuliert, dass wir für den Nahverkehr in naher Zukunftauf Elektromobilität setzen werden.
Die Photovoltaik Ziegel sind von Autarq. Unsere bauen auf dem Creaton Domino Flachziegel-System auf. Dazu kommen ein Hybridwechselrichter von Kostal, eine große BYD Batterie Box und der Anschluss an den Wärmepumpen-Warmwasserspeicher.
Unser voraussichtlicher Strombedarf ist eine "Unbekannte", da wir mit dem Umzug einige Lebensgewohnheiten ändern und da noch keine Erfahrungswerte haben. Zudem haben wir bereits einkalkuliert, dass wir für den Nahverkehr in naher Zukunftauf Elektromobilität setzen werden.
Die Photovoltaik Ziegel sind von Autarq. Unsere bauen auf dem Creaton Domino Flachziegel-System auf. Dazu kommen ein Hybridwechselrichter von Kostal, eine große BYD Batterie Box und der Anschluss an den Wärmepumpen-Warmwasserspeicher.
Lumpi_LE29.04.19 10:42
Bei einer Aufdachanlage macht es schon Sinn, da die Module so billig sind, dass die Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage und die geringere Einspeisevergütung nicht ins Gewicht fallen und sich die Anlage so dennoch in 10 Jahren amortisiert.
hampshire29.04.19 11:32
Ja, das kann man so rechnen, wenn man eine sehr einfache Installation sowie preiswerte Module / Elektronik hat und einem die Gewerbeauflagen und Steuersachen egal sind.
Lumpi_LE29.04.19 11:38
Ich will nicht stänkern, aber das trifft genauso auf eine normale oder hochwertige Elektrik (z.B. SolarEdge) und hochwertige Module, z.B. LG Neon zu.
guckuck229.04.19 12:43
hampshire schrieb:
Ja, das kann man so rechnen, wenn man eine sehr einfache Installation sowie preiswerte Module / Elektronik hat und einem die Gewerbeauflagen und Steuersachen egal sind.Ich denke Lumpi's Aussagen treffen auf 99,5% aller Photovoltaik Anlagen auf Privathäusern zu, insofern kann man das schon so stehen lassen.
Die Besonderheit bist du bzw. dein Konzept, nicht anders herum.
Dein Fokus ist nicht primär Wirtschaftlichkeit, was ok ist. Da gelten eben andere Kriterien.
Wer auf Rendite aus ist, nimmt keine Indach Anlage, baut soviel günstige/standardisierte/wenig komplexe Komponenten wie möglich. Kein Akku, auch keine Vorrüstung dazu, auf gar keinen Fall Anschluss zum WW.
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