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ᐅ Leichte Hanglage, Bauen mit Keller oder Bodenplatte?


Erstellt am: 21.01.2018 18:46

ypg 22.01.2018 13:20
Ich würde auch ein ganz einfaches SplitLevel interessant finden. Keller zur Hälfte (vorn), im Garten die Wohnebene, Schlafebene dann über dem Keller.
Aber wie schon gesagt: man sollte bei Hang immer einen Architekten ranlassen und nicht nur einen Bauplaner eines GUs.

haydee 22.01.2018 13:48
Ich würde in den sogenannten Keller die Wohnräume machen.
So sind die zum Garten hin ausgerichtet und haben direkten Gartenzugang.
Keller für Haustechnik und Gerümpel ist meiner Meinung nach zu teuer.
Wir haben ein Hanggrundstück und gar keinen Keller. (Erdarbeiten sind großteils entfallen, da das Grundstück schon mal bebaut war)
Freunde von uns betreten das Haus auf der Schlafebene und haben in UG die Wohnräume mit Gartenanschluss.
Weder unser EG noch das UG von unseren Freunden hat Ähnlichkeit mit den feuchten, dunklen Räumen die man von früher kennt.

11ant 22.01.2018 19:44
Es ist ein Mythos, daß das Weglassen eines Kellers grundsätzlich Geld sparen würde. Das gilt so eigentlich nur bei Grundstücken, die selber so eben sind wie die Bodenplatte. Bei einem praktisch "kellerhohen" Höhenunterschied innerhalb der Haus-Grundfläche kommt ein weggelassener Keller fast so teuer als hätte man ihn gebaut. Einfach, weil die Aufschütterei, Hangsicherung etcetera auch nicht geschenkt werden. Am Ende kann man das gleiche Geld ausgegeben und bloß keinen Abstellraum dafür bekommen haben.

Ein Grundstück wie eine Rutschbahn und das Haus am unteren Ende, das bedeutet andererseits auch eine Fäkalienhebeanlage, wenn die Straße oben ist.

Bodenplattenhäuser gehören auf Bodenplattengrundstücke.

Zaba12 23.01.2018 06:20
11ant schrieb:
Es ist ein Mythos, daß das Weglassen eines Kellers grundsätzlich Geld sparen würde. Das gilt so eigentlich nur bei Grundstücken, die selber so eben sind wie die Bodenplatte. Bei einem praktisch "kellerhohen" Höhenunterschied innerhalb der Haus-Grundfläche kommt ein weggelassener Keller fast so teuer als hätte man ihn gebaut. Einfach, weil die Aufschütterei, Hangsicherung etcetera auch nicht geschenkt werden. Am Ende kann man das gleiche Geld ausgegeben und bloß keinen Abstellraum dafür bekommen haben.

Ein Grundstück wie eine Rutschbahn und das Haus am unteren Ende, das bedeutet andererseits auch eine Fäkalienhebeanlage, wenn die Straße oben ist.

Bodenplattenhäuser gehören auf Bodenplattengrundstücke.
Genau das, ist der richtige Kommentar zu dem Foto des TE.

Wüstling 26.01.2018 09:00
Hallo,

wir hatten gestern das Gespräch mit unserem Bauunternehmer. Er meinte nun, dass man bei dieser Hanglage mit einem Streifenfundament arbeiten kann und man dann quasi von der Terrasse oder der Terrassentür aus ca. 3 Stufen runter in den Garten hätte. Die Bodenplatte ist grundsätzlich schon im Kaufpreis enthalten. Er hat nun mit Mehrgründungskosten von 10.000 € gerechnet.
Ich habe im Internet gelesen, dass ein Streifenfundament bei Hanglagen durchaus machbar ist.
Meint ihr, das ist bei dem Grundstück möglich? Ich bin mir nicht so wirklich sicher, ob 10.000 € ausreichen würden.

Danke und viele Grüße
Wüstling

Zaba12 26.01.2018 09:17
Wüstling schrieb:
Hallo,

wir hatten gestern das Gespräch mit unserem Bauunternehmer. Er meinte nun, dass man bei dieser Hanglage mit einem Streifenfundament arbeiten kann und man dann quasi von der Terrasse oder der Terrassentür aus ca. 3 Stufen runter in den Garten hätte. Die Bodenplatte ist grundsätzlich schon im Kaufpreis enthalten. Er hat nun mit Mehrgründungskosten von 10.000 € gerechnet.
Ich habe im Internet gelesen, dass ein Streifenfundament bei Hanglagen durchaus machbar ist.
Meint ihr, das ist bei dem Grundstück möglich? Ich bin mir nicht so wirklich sicher, ob 10.000 € ausreichen würden.

Danke und viele Grüße
Wüstling

Witzig wie sich die Antworten der GUs gleichen. Wir haben auch mit einen GU bei ähnlicher Situation gesprochen. Er meinte die Mehrkosten liegen bei 7k€.

Da mir dies ein wenig suspekt war, habe ich einen erfahrenen Architekten gefragt. Er meinte erfahrungsgemäß, entweder sie versenken hier min. 30k€ oder nutzen die Mehrkosten für einen Keller. Du darfst auch nicht vergessen, dass du für xx.xxx€ den Garten angleichen darfst/musst.

3 Stufen runter zum Garten bedeuten 30-40cm Höhenunterschied. Wenn ich mir das bei dir so anschaue, sind es min. 1,5m runter zum Anfang des Gartens. Danach geht es ja noch weiter runter.
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