Fingerhut Garten Pflanzen Blauregen Efeu Natur

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Ah, die hier ist es. "
Clematis viticella 'Madame Julia Correvon'


Die steht bei uns am Carport an einer Rankhilfe und ich leite sie gerade noch mit Küchengarn auf den Birnenbaum. Sonne hat sie dort auch so etwa ab 14/15 Uhr.
 
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Keine Angst vor Blauregen. Kinder lernen mit Pflanzen umzugehen. Giftige und ungenießbare Pflanzen sind ja auch im öffentlichen Raum zu finden - ob Blauregen, Kirschlorbeer, Kartoffel, Narzisse, Rhododendron, Tränendes Herz, Herkules-Staude, Fingerhut, Eisenhut, Alpenveilchen, Buchsbaum, Efeu, Hortensie, Goldregen, Tollkirsche, Knolllenblätter- und andere Pilze, Eibe, Vogelbeere sogar Bucheckern in falscher Menge... - also zeigt den Kindern von Beginn an Natur im Garten, so lernen sie einen Umgang mit leckeren und giftigen Gewächsen.
Dazu sollten Eltern wissen, wie sie mit Vergiftungserscheinungen umgehen: Viel Wasser tringken, Kohletablette und ab zum Arzt - keine Milch oder Erbrechen provozieren.
 
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Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Ab Morgen gibt's bei Aldi verschiedene Pflänzchen im Angebot. Und auch noch weitere Terrassen oder Gartenmöbel.

8,99 für Balkon/Terrassenpflanzen
19-cm-Kulturtopf; Pyramide, Stamm oder Busch; verschiedene Sorten

3,99 für Ampelpflanzen
Im 25-cm-Ampeltopf; mit ca. 30–40 cm langen Ranken; verschiedene Sorten

1,79 für Mini Petunien
Mini-Petunien-Trio, im 12-cm-Kulturtopf, oder zweifarbige Petunie, im 15-cm-Kulturtopf

Vielleicht ist da ja was für jemanden dabei
 
Egal wie gut du den Kindern den Umgang mit Pflanzen und Garten beibringst, bis zu einem gewissen Alter sind die geistig schlicht nicht in der Lage das richtig ein zu schätzen. Das geht 2000 Mal gut... Dann machen sie doch irgend einen Scheiss.

Es ist ein riesen Unterschied ob die in freier Natur wachsen oder im Garten, wo kleine Kinder viel umbeaufsichtigter spielen als freilaufend irgendwo draußen. Sobald die ein Alter erreicht haben in dem die eh alleine außerhalb des Gartens rumlaufen... Da gebe ich dir Recht da spielt es keine Rolle mehr.

Wir handhaben es derzeit noch so (unsere kleinste ist 2), das wir keine hoch giftigen Sachen in den Garten Pflanzen... Blauregen und Christrose beispielsweise niemals, denn die können Übel bis tödlich enden. Geht meist gut, aber wieso das Risiko eingehen. Pflanzen die nur leicht giftig sind und zu Bauchschmerzen etc führen werden normal gepflanzt.
 
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Ich bin da auch zwiegespalten mit unseren Kindern, die werden bald 4 und 6. Wir haben auch Efeu und einige andere giftige Sachen, aber nichts potentiell schwer giftiges und eben auch nichts, was so richtig zum Naschen "einlädt" durch zB giftige Beeren. Ich habe bisher nichtmal Bohnen angepflanzt, weil mir das zu heiß war. Da kann ich 100x sagen, dass man die roh nicht essen darf und beim 101x machen sie sich nen Bohnensalat. Muss jeder selber wissen, aber gezielt würde ich mir das mit Kindern nicht pflanzen. Unsere Kinder sind seit letztem Jahr auch mal unbeaufsichtigt im Garten. Ich bin zwar dann im Haus oder so, aber habe sie eben nicht im Blick. Deswegen haben wir zB auch die riesige alte Emaillewanne aus dem Garten entfernt, die vorher dort als kleiner Teich im Erdreich lag. Da hatte ich mir den Mund fusselig geredet, dass sie da nicht rangehen sollen und eines Tages im Winter war ich mit den Kindern kurz im Garten. Dann wollte ich reingehen, bin mit der Großen schonmal vorne ins Haus und die Kleine ist noch 2min hinten geblieben. Wir hatten noch nichtmal die Schuhe aus, da gabs einen Schrei und die Kleine kam pitschnass vorgerannt. Sie war mit nem Eimer an den Teich, muss abgerutscht und reingefallen sein. In unter 2min. Wäre sie ungünstig gefallen, hätte ichs nicht rechtzeitig gemerkt. Ich wäre sicher erst nach weiteren 2-3 min gucken gegangen. Da wurde mir bewusst, dass man sich eben wirklich nicht drauf verlassen kann (sie war damals 2,5) und wir vermeiden nun konsequenter solche Gefahrenquellen im Garten. Ein Zaun wäre natürlich auch möglich gewesen, hätte aber nicht schön ausgesehen und das Ding war eh nicht schön.
 
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