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Dasko20

Fehler in der Finanzierung?

4,00 Stern(e) 3 Votes
Heute kamen endlich die SCHUFA Selbstauskünfte an, kannte das bisher noch nie... weiß zwar nicht ob das schon irgendwas zu sagen hat, haben aber insgesamt als Basis Score 95,x und 97,x%.

Klingt ja nicht so total mies, aber vielleicht braucht man ja auch 99^^
naja 90-95 ist erhöhtes risiko. d.h. einer von euch kratzt daran
 
@matte1987

Natürlich tilge ich den Kredit noch zusätzlich und der Rest der nach 10 Jahren überbleibt vom Kredit sind 100.000€ die dann über den BSV der dann zuteilungsreif wird abgedeckt. Aus welchem Grund sollte der nicht Zuteilungsreif werden?
Sind wir mal ehrlich, 50.000€ ist jetzt nicht grad die Riesensumme auf 10 Jahre und selbst wenn man ein halbes Jahr pausieren würde mit den Raten wären das grad mal 2500€. Also da mach ich mir 0,0 Sorgen.

Klar, die Summen vom TE sind da deutlich anders und höher da brauchen wir nicht drüber reden.
 
Also dass die Miete günstiger ist als die Hausfinanzierung kann ich hier gerade gar nicht bestätigen. Habe grade einer Freundin bei der Wohnungssuche geholfen. Sie suchte was um 80 qm hier auf dem Land, mit kleinem Garten für die Hunde. Das billigste ging bei 600 kalt los, mit besagten 80 qm und winzigem Gartenanteil (Terrasse mit 1 m Grünstreifen drum rum).
Da nicht klar war ob sie die Wohnung bei 3 Hunden auch bekommt, suchte ich spaßeshalber mal etwas weiter und landete bei einem Reihenhaus, 120 qm mit "richtigem" Garten, für 119000 Euro. Die Rate hätte nur 350 Euro betragen inkl. 2% Tilgung, also deutlich weniger als die viel schlechtere Mietwohnung. Nur hätte die Freundin keinen Kredit bekommen.

In unserm eigenen Fall war die Kaltmiete (650 Euro) in der alten Wohnung genauso hoch wie die Rate (die ersten 3 Jahre 500, dann 667 Euro, nach 5 Jahren 697) , die wir jetzt aufs Haus zahlen. Und wir hatten 70 qm und keinen Garten. Gegen jetzt 200 qm, 2 Garagen und 700 qm Grundstück. Die Nebenkosten sind bis auf Rücklagen gleich geblieben.

Für nen Neubau mag das nicht gelten, aber bei Bestandshäusern behaupte ich mal, man wohnt dort deutlich billiger als in Miete. Mag auch nicht gelten für top sanierte und renovierte Bestandshäuser (oder vielleicht doch?) aber die allerwenigstens Wohnungen sind top saniert und renoviert und wenn doch, kosten sie auch entsprechend.

Ergo: wenn man sich die Hausrate nicht mehr leisten kann, dann kann man sich auch keine Mietwohnung mehr leisten. Zumal man dafür auch wieder mehrere tausende an Kaution aufbringen müßte und bei der Hausrate im Gegensatz zur Miete auch mit der Bank eine Tilgungsaussetzung vereinbart werden kann im Notfall. Da muß man sich schon gar nicht mehr kümmern, daß das in der Zwangsversteigerung endet.
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Das ein Neubauhaus mit einem Volumen von über 450.000€ und 0,0 € Eigenkapital teurer ist als eine vernünftige Mietwohnung seh ich aber schon so.
 
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@Rollo83: Nicht wenn man das Haus so als Mietshaus haben möchte. Da sind die Mieten verdammt teuer, andernfalls würden wir in so einem Wohnen, aber das lohnt absolut gar nicht.

Aber genau deswegen sehe ich es nicht so kritisch, wenn man dann mal Vermieten würde / müsste.
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Wie gesagt : für nen Neubau mag das nicht gelten....hab ich doch oben geschrieben.
Auch sicherlich nicht für ne Altbauprotzvilla. Aber sicherlich doch für ein bescheidenes durchschnittliches Bestands-EFH im Vergleich mit einer durchschnittlichen Mehrpersonenwohnung in der Stadt. Und ich red hier durchaus von Ballungsgebiet (in meinem Fall Wiesbaden, gehört zu den teuersten Städten in D.).
 
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