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Fehler in der Finanzierung?

4,00 Stern(e) 3 Votes
@Mods: Bitte hier zumachen - aus einem Wunsch ein Haus zu kaufen mittels Finanzierung Eigenkapital und überdurchschnittlichen Haushaltsnetto wird hier behauptet, das wir auf dem besten Weg in die Insolvenz sind.

Sowas kann ich nicht mehr ernst nehmen und der Thread hilft mir ab dieser Stelle NULLKOMMANULL weiter.

Wie zum Geier kann man bei der Lage in Bezug auf Zinsen noch immer der Meinung sein, dass man nicht 100% bzw... 100% plus Nebenkosten finanzieren sollte? Wacht mal auf, Leute.

Keine Bonität? Habe jetzt mit mehreren Bankberater gesprochen, die neben unseren Einkünften auch unsere Verbindlichkeiten kennen inkl. Schufa und alle haben sofort abgewunken als ich da potenzielle bedenken geäußert habe. Da gibt es rein gar nichts zu bedenken im Vergleich zu den Kollegen die noch so alle durch eine Finanzierung gebracht werden.

Ich versteh auch gar nicht wo das Problem ist. Die Finanzierung könnte ich im absoluten Wort Case mit meinem Gehalt bezahlen, wo ist hier Risiko? Wir sind zu zweit!!!

Wenn das nicht mehr klappen würde, dann habe ich zu 100% solch andere sorgen, dass ich als allerletztes an Geld denken würde.

Und selbst dann wird so ein Teil halt wieder verkauft? Wo ist dann das Problem? Verlust gegenüber Kaufpreis? Auch da zählt mein Satz der wichtigeren Probleme.

Ich habe nicht mal irgendwie Bonifikationen kalkuliert etc... die letzten x Jahre haben wir ca. 75k netto im Jahr, das macht auf die 30 Jahre 2.25M Euro ohne einen Cent Steigung im Durchschnittsgehalt. Davon sollte man ein Haus bezahlen können, wenn das die Kernsumme des Lebens ist für das man Geld ausgibt.

Ja - so macht das Hochrechnen keinen sinn, so machen es andere, deswegen bin ich mit weitaus kleineren Summen ran gegangen und habe das entsprechend kalkuliert.

und nochmal: WO steckt ein Risiko, wenn ich ab dem Moment des Hauskaufes weniger Fixkosten monatlich habe als die letzten 3 Jahre?
 
@Mods: Bitte hier zumachen -
Nö.

Der Thread, bzw. dessen Beiträge sind sehr lehr- und hilfreich für Jedermann, welcher sich mit dem Gedanken trägt, zu bauen und damit finanzieren zu müssen. Das die Entwicklung Dir nicht gefallen mag, ist dem Wesen diesen Forums - kein Wunschkonzert - geschuldet ;)

Liebe Grüsse, Bauexperte
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
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sorry das wir geheiratet und vorher studiert haben. War wohl beides ein Fehler, dann waren wir jetzt ohne Verbindlichkeiten, die noch ein paar Prozent der gesamten sind...
 
und nochmal: WO steckt ein Risiko, wenn ich ab dem Moment des Hauskaufes weniger Fixkosten monatlich habe als die letzten 3 Jahre?
Du willst ein Haus bauen; nicht kaufen. Hoffe du wirst mit deinem Bauleiter auch nicht so schnell ungeduldig.

In deinem früheren Thread hast du geschrieben, das du warm Miete 1200 hast.

Die Verkäuferinnen hat dir für die ersten 15 Jahre 1450 gesagt, nach 15 werden es ja eher 1900 in diesem BSV Konstrukt.

+400 Betriebskosten/NK
Sind am Anfang, 1850 oder später 2300.

Und da fragst du wo du noch Geld sparst, bzw weniger Fixkosten hast?o_O

Achso, ich würde aufgrund der Größe des Hauses und des Grundstückes nochmal 400 EUR monatlich für Fensterputzer, Putzfrau und Gärtner einplanen (im anderen Thread hast du ja angedeutet das du sehr wenig Zeit neben der Arbeit hast)

Aber sonst ist doch alles easy:cool:
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
1) sage ich nun zum zehnten Mal dass ich jetzt Miete plus Verbindlichkeiten über 2.000 mtl habe. Seit Jahren und das ist schon immer als Ausgabe geplant. Diese beiden Summen fallen weg da die Verbindlichkeiten mit dem Beginn des Hauses auch weg sein werden. Demnach habe ich diese gesamte Summe für meine dann gesamten hauskosten.
Wieso sollte ich jetzt mit den einen Teil meiner bisherigen Ausgaben als verfügbare Mittel kalkulieren und die anderen nicht?

2) habe ich nun mehrfach vorgerechnet dass ich ca eine gleichbleibende rate vom 1.500 Euro haben werde und knapp länger als 30 Jahre brauche. Ich werde kein konstrukt nehmen wo ich 15 Jahre wenig und dann 15 Jahre viel zahlen muss.

3) gehe ich immer davon aus, und deswegen macht es den Teil interessanter wo eine größere Summe ein Privat Darlehen mit hohem Zins Teil der Bausteine ist - dafür der Rest mit besseren Konditionen - dass ich in den ersten 10 Jahren noch sehr viel verhältnismäßig sondertilgen werde. Damit fiele so oder so eine längere Rate nach hinten hin raus.

Putzfrau und Fensterputzer gibt es auch jetzt schon. Das wird natürlich etwas teurer, ist aber auch mit einkalkuliert. Wäre ja unlogisch wenn das jetzt nicht mehr berücksichtigt wird?!

Ich kann einfach nicht verstehen wie man hier so reagieren kann als nimmt man zu vorhandenen Schulden einfach neue Schulden auf so als würde ich noch ein drittes und viertes Auto kaufen. Wieso wird überlesen das keine anderen Schulden mehr da sein werden und wieso wird überlesen dass ich ein Haus kaufe, somit keine Miete mehr habe? Das ist doch etwas völlig anderes als einfach zusätzlichen Konsum zu finanzieren?

Was sagt ihr denn zu allen anderen die mit weniger Mitteln ein Haus kaufen? Die 20k Eigenkapital können da auf die Gesamtsummen ja nun nicht wirklich relevant sein?!
 
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