Bauen mit kleinem Budget machbar?

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Also runde 400 € monatlich? Ist das nicht auch qm abhängig? Ich habe im Kopf gute 4,50 € pro qm inkl. Instandhaltungsrücklage (für eine Bestandsimmobilie). Ich denke, de facto liegt man hier darunter (zumindest wenn ich unsere wenigen Hausbesitzer/bewohner im Bekanntenkreis befrage). Aber für die Sicherheitsvariante ist das interessanter zu rechnen.
 
Schln, dass der Ton etwas anders geworden ist. Jetzt interessiert mich das Thema wieder. Ein Haus hat tatsächlich laufende Kosten.
Hier Grundsteuer 400 plus x p.A. Regenwassergebühr 60 p.A. Versicherung 220 p.A., GasWasserStrom rund 1600 p.A., Wartungen Reparatur, Schornsteinfeger 1000 p.A. Dazu ist es klug, p.A. ca 5% der Bausumme zu sparen für spätere grössere Dinge.
Die Grundsteuer, Versicherungen, Schornsteinfeger zahlst du als Mieter auch, nur indirekt. Reparaturen z.T. auch.
Dafür kann man im Eigenheim bei den Nebenkosten gut sparen, weniger Müllgebühren, keine Gartenpflege, keine Treppenhausreinigung usw.
Klar sollte man im Haus Rücklagen bilden, aber die Nebenkosten sind nach meiner Erfahrung geringer.
 
Pflegekind oder sozialpädagogische Lebensgemeinschaft ist dann der entscheidende Unterschied. Dann braucht man nicht zwangsläufig erwerbstätig sein, da der Satz dementsprechend hoch ist.
Bist Du jetzt Erzieher oder hast Sozialpädagogik studiert und einen entsprechenden Abschluss ?

Weisst Du, ich greife nur auf, was Du schreibst. Das ist echt nicht böse gemeint. Das Thema Pferd ist bereits ein alter Hut und brauche ich jetzt nicht aufzuwärmen. Wünsch euch viel Glück beim Verwirklichen eures Traumes.
 
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Sehe ich exakt auch so.
Scheinbar gibt es doch eine gewisse Auswahl an Bestandshäusern, die man sanieren kann.
Also die drei Häuser (wovon wir eines eben nur von aussen kennen) habe ich durch Eigeninitiative gefunden (Fahrradtour durchs Dorf, Einwurfzwettel, E---Ka). Ich bin selbst ganz glücklich, dass das funktioniert hat, weil im Netz ist wirklich nur teuer teuer teuer oder aufgrund der Lage schon auszuschliessen. Wenn wir weiter raus ziehen, dann müssen wir Familientaxi machen und zusätzlich zwei zuverlässige Autos haben (wir haben ein zuverlässiges für meinen Arbeitsweg, mein Mann begnügt sich mit ner Möhre, weil er zur Not auch mit Rad hinkommt, wenn das Auto die Grätsche macht :D ). Das muss dann eben auch einkalkuliert werden.
 
Klar sollte man im Haus Rücklagen bilden, aber die Nebenkosten sind nach meiner Erfahrung geringer.
Da muss ich Dir diesmal leider widersprechen. Das Haus ist i.d.R. größer und wertvoller als die Wohnung. Daher oftmals höhere Grundsteuer und Straßenreinigungsgebühr. Niederschlagswasser auch eher teurer. Aber tatsächlich spart man sich andere Kleinigkeiten (Winterdienst, Hausmeister, Gartenpflege). Aber die Mehrkosten halten sich in Grenzen.

Kleinere Reparaturen muss man in der Wohnung übrigens auch selbst bezahlen.
 
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