Bauen mit kleinem Budget machbar?

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... Und der Markt wird erst runtergekühlt, wenn es eine Regulierung geben würde.
Wenn ich ein Haus besitze, muss ich kein Zweites haben. Wenn ich im Rentenalter noch in einem Haus sitze, welches viel zu gross ist, kann ich doch den Platz frei machen für diejenigen, die die Fläche benötigen....
 
... Und der Markt wird erst runtergekühlt, wenn es eine Regulierung geben würde.
Wenn ich ein Haus besitze, muss ich kein Zweites haben. Wenn ich im Rentenalter noch in einem Haus sitze, welches viel zu gross ist, kann ich doch den Platz frei machen für diejenigen, die die Fläche benötigen....
Oh nein, bitte nicht noch mehr Regulierungen. Wer soll das denn festlegen, wieviel angemessen ist? Und was ist mit dem, der mehrere Enkel oft zu Besuch hat. Ne, das soll mal Jeder selbst entscheiden.
 
Es geht mir darum, ob das damals schon von Anfang an so vereinbart war.
„Damals“ waren keine langen Laufzeiten möglich. Mit 1% Tilgung waren es bei hohen Zinsen nur knapp über 30 Jahre (dafür aber auch 6-9% Zinsen).
Ich rede von heute. Warum nicht bis 75 finanzieren? Ob ich dann 500€ Raten oder (bei garantiert steigenden Mieten) 800€ Miete zahle oder mir beides nicht leisten kann.
Dann aber lieber 30 Jahre im eigenen Haus und nicht in der Mietwohnung, bevor mich Altersarmut dahinrafft - übertrieben gesagt.
 
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... Und der Markt wird erst runtergekühlt, wenn es eine Regulierung geben würde.
So erfolgreich wie der Mietendeckel in Berlin? Mieten sind runter, dafür gibt es aber keine Mietwohnungen mehr. Wohnungpreise steigen umso mehr.
So erfolgreich ist Regulierung. Oder es wird Baukindergeld/Eigenheimzulage gewährt - schon steigen die Preise. Und wo kommt die Förderung an? Bei denen, die sowieso bauen.
Läuft in der Politik.
 
So erfolgreich wie der Mietendeckel in Berlin? Mieten sind runter, dafür gibt es aber keine Mietwohnungen mehr. Wohnungpreise steigen umso mehr.
So erfolgreich ist Regulierung. Oder es wird Baukindergeld/Eigenheimzulage gewährt - schon steigen die Preise. Und wo kommt die Förderung an? Bei denen, die sowieso bauen.
Läuft in der Politik.
Ja, das stimmt.

Ich wüsste da auch keine Lösung für, aber den gutsituierten wird vieles so einfach gemacht, während der grosse Rest einfach keine Chance hat.
Wenn ich mich hier umschaue ist es halt so, dass viele Häuser aus der Portokasse von Großstädtern bezahlt wird. Einige Gemeinden erheben mittlerweile eine Zweitwohnungssteuer, aber das ist als Kaufgegenargument wohl zu vernachlässigen...

Die Option in die Rente rein, würde ich nur machen, wenn die Restschuld so übersichtlich wäre, dass ein Verkauf definitiv ins positive gehen würde.

Zumal man bei geringerer monatlicher Belastung ja auch ansparen kann um dann sonderzutilgen. Man ist dann nur flexibler.
 
Wo gehen denn die ganzen 280 Quadratmeter hin, wenn nichtmal ein Gäste-WC und eine Badewanne drin sind?
Kann man die dann nicht nachrüsten? Wäre für mich auch beides schon fast ein K.o.-Kriterium.

Am Bauen seh ich euch weiterhin nicht.

Im vermieteten DG ist ein neues Bad mit Wanne.
Nachrüsten würde vermutlich schon gehen. Es gibt einen Vorratsraum neben der Küche. Die ist allerdings auch nicht so groß. Die Wohnräume sind halt sehr großzügig.
Eine Nacht drüber geschlafen... Uns ist der Garten zu klein bzw einfach nicht wirklich vorhanden. Das Haus selber ist uns spätestens beim Auszug der Tochter zu groß. Das Gesamtpaket passt nicht zu uns.
 
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