Bauen mit kleinem Budget machbar?

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Das Problem ist doch auch (vielleicht ist hier einer vom Fach und kann meine Theorie bestätigen/verwerfen) dass man irgendwie gar nicht “zu klein“ bauen kann. Ich meine damit, dass sehr viele hohe Fixkosten da sind, die unabhängig (beziehungsweise nicht direkt proportional steigen) von der Gebäudegröße ansteigen. Z.B. Bagger braucht’s um die Baugrube auszugraben. Wir fragen uns nämlich gerade ähnliches, nämlich wirklich nur das zu bauen, was wir wirklich brauchen, ohne ein großes Luftschloss vor Augen zu haben. Das beginnt bei der Gebäudegröße.

Kann man also annehmen, dass z.B. 100qm überbaute Fläche z.B. X Euro kosten, und 200qm (also das doppelte) nicht 2 mal X, sondern eher 1,8 mal X?

Folgekosten bei nem größeren Gebäude sind halt mehr Fliesen/Böden,Fenster etc, klar - aber ist es nicht “proportional“ teurer, ein kleines Haus zu bauen?

Die Frage wird auch für den TE sein: Lohnt sich KFW 55 oder eher lieber EnEV bauen...
 
Es ging mir da auch um mögliche Einsparpotentiale.
Wenn man bei einem massig Geld sparen kann, dann Einrichtungsgegenstände. Meine ganze Wohnung (bis auf das Bett) ist von eBay Kleinanzeigen. Transporter und auf gehts. Die Leute haben zu viel Geld :).
Genau. Ich freu mich immer, wenn ich richtig Geld gespart habe bzw. viel mehr dafür bekomme.

Es geht ja um mögliche Sparpotentiale. Das ne Küche nicht dabei ist uns schon klar, muss aber ja trotzdem mit eingerechnet werden.
 
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Es geht ja um mögliche Sparpotentiale. Das ne Küche nicht dabei ist uns schon klar, muss aber ja trotzdem mit eingerechnet werden.
Ich denke, da waren Bodenbeläge und Malern gemeint, die bei schlüsselfertig häufig nicht inbegriffen sind.

Ich kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, wie man für 250k bauen können soll.
Ich hab zwar mittlerweile verstanden, dass die Preise im Münchner Umland eine ganz andere Hausnummer sind, aber trotzdem zahlen wir das Doppelte. Und viele Sachen bestellen wir ja auch im Internet, also nicht in München und bauen sie selber ein, aber trotzdem kosten die Sachen Geld.

Bevor ich ein Grundstück kaufen würde, würde ich mir mal ein Angebot einholen und schauen, ob das so grob im möglichen Rahmen ist.
 
Das Problem ist doch auch (vielleicht ist hier einer vom Fach und kann meine Theorie bestätigen/verwerfen) dass man irgendwie gar nicht “zu klein“ bauen kann. Ich meine damit, dass sehr viele hohe Fixkosten da sind, die unabhängig (beziehungsweise nicht direkt proportional steigen) von der Gebäudegröße ansteigen. Z.B. Bagger braucht’s um die Baugrube auszugraben. Wir fragen uns nämlich gerade ähnliches, nämlich wirklich nur das zu bauen, was wir wirklich brauchen, ohne ein großes Luftschloss vor Augen zu haben. Das beginnt bei der Gebäudegröße.

Kann man also annehmen, dass z.B. 100qm überbaute Fläche z.B. X Euro kosten, und 200qm (also das doppelte) nicht 2 mal X, sondern eher 1,8 mal X?

Folgekosten bei nem größeren Gebäude sind halt mehr Fliesen/Böden,Fenster etc, klar - aber ist es nicht “proportional“ teurer, ein kleines Haus zu bauen?
Bin nicht vom Fach, aber würde sagen das geht höchstens bei Einzelvergabe auf (GU kalkuliert oft Pauschal nach qm) und auch da gibt es dann sprungaktive Kosten. Ab ner gewissen Größe brauchst du auf einmal Zwischenverteilung oder viel aufwendigere Statik (mehr stahl) bzw. Dann macht man halt noch nen Bad mehr und solche Geschichten.

In welcher Gegend spricht man den wirklich Deutsch, wo soll das sein?
Man sagt, dass Standarddeutsche wird in der Gegend in und um Hannover gesprochen. Habe ich nie überprüft.
 
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Bin nicht vom Fach, aber würde sagen das geht höchstens bei Einzelvergabe auf (GU kalkuliert oft Pauschal nach qm) und auch da gibt es dann sprungaktive Kosten. Ab ner gewissen Größe brauchst du auf einmal Zwischenverteilung oder viel aufwendigere Statik (mehr stahl) bzw. Dann macht man halt noch nen Bad mehr und solche Geschichten.


Man sagt, dass Standarddeutsche wird in der Gegend in und um Hannover gesprochen. Habe ich nie überprüft.
Doch, rund um Hannover stimmt schon :)
 
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