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Reihenendhaus mit GÜ in Eigenregie bauen

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Ich würde auch eher auf die Variante Treppe hinunter setzen, denn das aufschütten dürfte ja schwierig werden solange nebenan noch nichts passiert. Alternative wäre ein "Balkon", also ein 1,50m hohes Podest. Aber das sicher hinzustellen ist aufwendiger und teurer als die Variante mit einer Treppe.
 
als Stellplätze reicht auch erst mal eine verdichtete Fläche damit man eben zwei Autos auf dem eigenen Grund abstellen kann,
Hier ganz klar nein. So, wie Du das schreibst, gilt das zwar einerseits universell - aber andererseits nur für alle Nullachtfuffzehns, bei denen während des Provisoriums dann eine Buckelpiste - diese aber in schon fast der passenden Fertighöhe - daliegt. Dann stehen die Autos eben vorübergehend 8cm Pflastersteinstärke plus Unterbau tiefer als fertig. Hier im konkreten Fall müssen aber mindestens L-Steine und weitere Sicherungen gegen die Viskosität einer anderthalb Meter hohen regennassen Erdmasse anstinken, damit die Autos nicht auf einer Lawine abgehen (oder wie über eingestürztem Bergbau). Das ist schon eine andere Hausnummer - auch im Hinblick auf das Nonchalance-Potential ;-)
 
zur größten Not kann man das Auto auch auf der Straße davor oder in der Nähe abstellen bis der Herr Nachbar sein Erdbauvorhaben gesichert hat.
 
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Scherzkeks. Es geht nicht um Warten auf Blüte in Perfektion, es geht um Matsche vor der Terrassentür, bzw. im konkreten Fall um Matsche dann auch noch in anderthalb Metern Abhang vor der Terrassentür. Beim freistehenden Nachbarhaus wäre das alles Privatsache, aber im Riegel stört das schon sehr ernsthaft das nachbarschaftliche Gefüge.
Nicht für ungut, aber in wie vielen Neubaugebieten hast du schon gewohnt?
Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass man das gerne so hätte, dass alle gleichzeitig bauen und dann auch sofort an die Außenanlagen gehen, aber garantierten kann dir das keiner.

Wir mussten z.B. selbst auf einen angrenzenden Nachbarn warten. Ich hätte auch allein den Zaun setzen können, aber dann hätte ich den vollständig selber zahlen müssen und wenn er ne Garage auf die Grenze hätte stellen wollen, hätte man da wohl noch mal ran gemusst. Also lässt man es, oder wir zumindest.

Ein Weg zur Haustür kann man auch provisorisch errichten und hat mit der Grenzgestaltung zudem nichts zu tun. Es spricht auch nichts dagegen die Erdarbeiten komplett zu erledigen, den letzten halben Meter böscht man halt erst mal leicht ab und wartet ab, wie sich der Nachbar dann positioniert. Terrasse usw. geht doch trotzdem schon. So haben wir das gemacht und im Baugebiet sowie Bekanntenkreis x-fach miterlebt.
In aller Regel kommt auch der Straßenausbau erst hinterher, aber da lässt sich keiner von ab halten, eine Auffahrt anzulegen. Wird dann beim/nach dem Straßenbau noch mal angeglichen und fertig ist die Nummer.
 
Hier ist aber schon eine besondere Situation.

Der Vorteil ist, den vorderen Bereich könnte man tatsächlich etwas vom hinteren Bereich trennen, weil das Mittelhaus ja mindestens 2 m weiter nach hinten gesetzt beginnt.

Das Problem ist halt nur, bei Goalkeeper läuft aktuell alles gut .. und so wie ich das sehe, wird da im Frühsommer irgendwann der Einzug sein.

Der Mittelbauer macht gerade Pläne und hat noch nicht einmal einen Rohbauer. Die warten aber aktuell nicht auf Aufträge, sondern haben in aller Regel jetzt spätestens das Auftragsbuch 2020 voll. Also für mich echt fraglich, ob der Mittelbauer vor Jahresende überhaupt noch zum Zug kommt.
 

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