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Erfahrungen Sole-Wärmepumpe

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spar dir lieber das mit den 60 Grad, es ist unnötig. Warmwasser Temp fährste auf 48 Grad hoch. Dann hast du auch mehr Komfort, denn 45 ist schon relativ kühl. Das würde bei einer Hysterese von 5 Kelvin im Zweifel kein richtig warmes Wasser zum Duschen mehr bedeuten.
 
Yo gebe bookstar recht...

Der beste Schutz gegen Legionellen ist ein richtig dimensionierter Tank, bei dem im Normalbetrieb alle 1 bis Max 2 Tage die gesamte Wassermenge einmal verbraucht und somit erneuert wird.

Selbst wenn man auf 60 Grad hochheizt... Dann hast du an einer Stelle 60 Grad, in anderen Schichten des Tanks noch lange nicht (und 55 reicht schon wieder nicht aus, die zu töten), in den Wasserleitungen sowieso nicht, sprich vor allem bei einer Zirkulation problematisch.

Generell muss man aber sagen, daß die Angst vor Legionellen überschätzt wird... :)
 
Yo gebe bookstar recht...

Der beste Schutz gegen Legionellen ist ein richtig dimensionierter Tank, bei dem im Normalbetrieb alle 1 bis Max 2 Tage die gesamte Wassermenge einmal verbraucht und somit erneuert wird
Alternativ einfach ein Hygienespeicher oder eine Frischwasserstation.

Das mit der Angst stimmt allerdings zu 100%

Grüsse Nika
 
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Die Gesamtleistung der Sonde beträgt ca. 80% der Leistung der ausgewählten Wärmepumpe.
Bedeutet dass, wenn ich beim EFH nach DIN 12831 auf eine Heizlast von 10 KW komme (zum einfacheren Rechnen), dann brauche ich nur eine Tiefenbohrung, die eine Kühl-/Heizlast von 8 KW hat? Die Wärmepumpe nehm ich dann trotzdem 10 KW?

Beim RGK kann allerdings ein größerer Kollektor nicht schaden oder muss der auch genau auf die Heizlast des Hauses abgestimmt sein und zu viel schadet eher?

Bin nur etwas hin und hergerissen, weil es hier auch Antworten gibt, die sagen, dass eine modulierende Sole-WP ihr Mehrgeld im Vergleich zur On/Off-WP nicht wert ist. Was ist da nun aktuell im Jahr 2020 die Forumsmeinung? Ich habe schon mit einigen Erdwärme-Firmen telefoniert und die sprachen immer von einer modulierenden WP.
 
Bedeutet dass, wenn ich beim EFH nach DIN 12831 auf eine Heizlast von 10 KW komme (zum einfacheren Rechnen), dann brauche ich nur eine Tiefenbohrung, die eine Kühl-/Heizlast von 8 KW hat? Die Wärmepumpe nehm ich dann trotzdem 10 KW?

Beim RGK kann allerdings ein größerer Kollektor nicht schaden oder muss der auch genau auf die Heizlast des Hauses abgestimmt sein und zu viel schadet eher?

Bin nur etwas hin und hergerissen, weil es hier auch Antworten gibt, die sagen, dass eine modulierende Sole-WP ihr Mehrgeld im Vergleich zur On/Off-WP nicht wert ist. Was ist da nun aktuell im Jahr 2020 die Forumsmeinung? Ich habe schon mit einigen Erdwärme-Firmen telefoniert und die sprachen immer von einer modulierenden WP.
Beim Ringgrabenkollektor schadet es nicht, diesen beliebig groß zu dimensionieren, die Vorteile, die man daraus zieht, sind aber auch überschaubar. Die meisten Personen, die den Grabenkollektor überdimensionieren, machen das aus purer Angst ;) Man kann dem Grabentool des lila Forums aber super trauen, selbst da sind schon Puffer eingebaut, in der Praxis reichen sogar kleinere Gräben ohne Probleme aus (da gibt es genug realisierte Beispiele im Forum zu finden).

Ob modulierend oder nicht ist gefühlt eine Glaubensfrage. Modernere Technik, Vorteile speziell bei PV auf dem Dach, weniger Takten und somit in der Theorie höhere Lebensdauer, effizienter. Dafür deutlich teurer und techniklastiger (kann ja auch mal was dran kaputt gehen). Ich würde mir heutzutage eine modulierende holen, habe mich aber noch vor 3,5 Jahren für eine fixe entschieden ;)
 
Bedeutet dass, wenn ich beim EFH nach DIN 12831 auf eine Heizlast von 10 KW komme (zum einfacheren Rechnen), dann brauche ich nur eine Tiefenbohrung, die eine Kühl-/Heizlast von 8 KW hat? Die Wärmepumpe nehm ich dann trotzdem 10 KW?

Beim RGK kann allerdings ein größerer Kollektor nicht schaden oder muss der auch genau auf die Heizlast des Hauses abgestimmt sein und zu viel schadet eher?

Bin nur etwas hin und hergerissen, weil es hier auch Antworten gibt, die sagen, dass eine modulierende Sole-WP ihr Mehrgeld im Vergleich zur On/Off-WP nicht wert ist. Was ist da nun aktuell im Jahr 2020 die Forumsmeinung? Ich habe schon mit einigen Erdwärme-Firmen telefoniert und die sprachen immer von einer modulierenden WP.
Ich kann nur von meinen persönlichen Erfahrungen sprechen, was Modulation angeht - ich habe eine WP ohne Modulation. Nach meinen Beobachtungen der letzten Jahre wüsste ich allerdings nicht, was eine Modellierung an Vorteilen bringen würde. Durch die sehr große Speichermasse (der Estrich) hält sich das Takten der WP mit passenden Einstellungen sehr in Grenzen, d.h. ich habe bisher eigentlich nur in Ausnahmefällen mehr als 4-5 Takte pro Tag beobachtet (je nach Warmwassernutzung, wenn die ganze Familie hintereinander Badet/duscht muss das natürlich ausgeglichen werden). Dadurch dass es auch sonst ein ganz gut gedämmter Massivbau ist, schwankt trotzdem die Innentemperatur weniger als 0.5C, auf jeden Fall für uns nicht spürbar.
Wenn eine WP im Betrieb mit Modulation, also nicht voller Leistung, keinen schlechteren Wirkungsgrad hat als bei voller Leistung, dann wüsste ich aber auch nicht, warum Modulation schaden sollte. Ich glaube auch nicht, dass es einen merklichen Unterschied in der durchschnittlichen Soletemperatur gibt. Diese hält sich bei mir während der Heizphasen und auch insgesamt relativ stabil.

Zum Beitrag oben: Ich wüsste jetzt nicht was der Vorteil bei PV und Modulierender WP ist. Die Eingangsleistungen der WP sind ja im Vergleich zu PV relativ niedrig. Wenn es im Winter kalt ist -besonders nachts- scheint eh keine Sonne, und wenn im Winter Sonne scheint tagsüber, ist es eigentlich eh immer genug, um auch die WP zu betreiben (meine braucht selbst bei Warmwasser in der Endphase vielleicht 1.5kW Leistung, dank der hohen Arbeitszahlen). Ansonsten nutze ich die PV in der aktuellen Jahreszeit, um gegen Mittag das Warmwasser etwas höher zu heizen, dann reicht es meistens bis zum nächsten Mittag, und selbst bei Wolken bringt die PV meistens die 1.5KW.
 

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