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Erstellt am: 04.03.22 14:21

Ichbins0119.02.25 08:34
über Heizungsbauer, sonst musst du evtl. Zahlen wenn in Garantiezeit, ja die Info´s fehöen meistens die man den Heizungsbauer gibt, denke aber mein Heizungsbauer gibt die schon weiter und bei Vaillant gehen die unter
Ichbins0119.02.25 10:15
also wegen Heizstäbe habe ich mit Heizungsbauer geredet, die werden beim Bivalenzpunkt nur freigegeben, die Steuerung schaltet die erst ein wenn die Vorlauftemperatur eine gewisse Zeit nicht erreicht werden. Die Zeitspanne konnte er aber nicht sagen, er fragt demnächst mal bei Vaillant an.
Martin6219.02.25 11:08
Mich717 schrieb:

Hallo miteinander,
zum Thema Enteisung meine Daten: Dez 24: 410 Enteisungen, Jan 25: 469 Enteisungen. Wobei die beiden Monate extrem neblig und feucht waren. Dauer pro Abtauvorgang: ca. 6 Minunten.
Die Stromverbräuche gehen an diesen Tagen mit Enteisung "extrem" hoch (30-35 kWh). Aktuell bei gleichen Temperaturen und trockener Luft sind es um die 22 kWh.
Definitiv ein Nachteil der Luft-Wasser-Wärmepumpe. Aber... in der Gesamtbilanz auf das Jahr gesehen, zurzeit das beste was es gibt. Jedenfalls wenn man die Anschaffungskosten mit berücksichtigt. Die meiste Heitzeit über liegen die Temperaturen ja über 5°C. Es wird Wahrscheinlich Winter geben, wo uns die Wärmepumpe die Haare vom Kopf fressen wird und was uns der Klimawandel beschert weiß auch keiner so genau. Ich wage mal zu behaupten, dass der Winter in groben Zügen jetzt vorbei ist und Temperaturen die wir in den letzten Tagen hatten in dieser Saison nicht mehr vorkommen. Mein Stromverbrauch wird sich also ähnlich ein Pegeln wie in der letzten Saison und damit bin ich top zufrieden und liege weit unter den Kosten vom Gas.
Jesse Custer19.02.25 11:44
Martin62 schrieb:

Definitiv ein Nachteil der Luft-Wasser-Wärmepumpe. Aber... in der Gesamtbilanz auf das Jahr gesehen, zurzeit das beste was es gibt. Jedenfalls wenn man die Anschaffungskosten mit berücksichtigt. Die meiste Heizzeit über liegen die Temperaturen ja über 5°C. Es wird Wahrscheinlich Winter geben, wo uns die Wärmepumpe die Haare vom Kopf fressen wird und was uns der Klimawandel beschert weiß auch keiner so genau. Ich wage mal zu behaupten, dass der Winter in groben Zügen jetzt vorbei ist und Temperaturen die wir in den letzten Tagen hatten in dieser Saison nicht mehr vorkommen. Mein Stromverbrauch wird sich also ähnlich ein Pegeln wie in der letzten Saison und damit bin ich top zufrieden und liege weit unter den Kosten vom Gas.

Ich würde mir bezüglich des Enteisungs-Zusatz-Verbrauchs keine übertriebenen Gedanken machen.

- zum einen spart man mit Wärmepumpe gegenüber Gas übers Jahr gesehen schon aus dem Stand Geld (und ich lach jeden aus, der versucht, mir etwas anderes weiß zu machen)
- zum anderen (ich finde das Video dazu leider nicht mehr, war noch aus der Zeit, bevor angefangen haben, Wärme zu pumpen), ist der "Mehrverbrauch" gar nicht so immens, wie es sich anfühlt.

Denn am Ende des Tages sind es "nur":

- die paar Minuten, in denen der Karren enteist (und da ist der Energieverbrauch nur sehr niedrig)
- die weiteren paar Minuten, in denen die Maschine in einer geringfügig schlechteren Effizienz läuft, weil sie "aufholen" will.

Ich erinnere mich, dass man seinerzeit von - je nach Wetterlage - zwischen 1 und 10 % sprach, abhängig von den Umgebungsfaktoren (Temperatur / Luftfeuchtigkeit).

Da kann ich für meinen Teil gut mit leben...

Am Ende waren es bisher an auffälligen Events

- am 21. Januar 27 Enteisungen
- am 05. Februar, am 22. Januar, am 17. Januar 17 Enteisungen
- am 03. Februar, am 20. Januar, am 05. Januar 12 Einteisungen

die aus dem Rahmen gefallen sind. Ansonsten gab es jede Menge Tage, an denen kaum was los war oder sogar tagsüber getaktet wurde.

Früher nannte man das bei uns einfach "Winter", heute ist das ja gerne irgendein Jahrhundertereignis...
Mich71719.02.25 12:27
Martin62 schrieb:

Definitiv ein Nachteil der Luft-Wasser-Wärmepumpe. Aber... in der Gesamtbilanz auf das Jahr gesehen, zurzeit das beste was es gibt. Jedenfalls wenn man die Anschaffungskosten mit berücksichtigt. Die meiste Heitzeit über liegen die Temperaturen ja über 5°C. Es wird Wahrscheinlich Winter geben, wo uns die Wärmepumpe die Haare vom Kopf fressen wird und was uns der Klimawandel beschert weiß auch keiner so genau. Ich wage mal zu behaupten, dass der Winter in groben Zügen jetzt vorbei ist und Temperaturen die wir in den letzten Tagen hatten in dieser Saison nicht mehr vorkommen. Mein Stromverbrauch wird sich also ähnlich ein Pegeln wie in der letzten Saison und damit bin ich top zufrieden und liege weit unter den Kosten vom Gas.
Kann ich voll zustimmen. Die kältesten Tage dürften vorbei sein. Die paar extremen Tage und Wochen wirken nur minimal in die Gesamtbilanz ein. Bei unseren früheren Verbräuchen von 18.-20.000 kWh Gas wären die Kosten bei 1.620-1.800 € (9 ct/kWh ohne Grundgebühr). Mit der Wärmepumpe liegen wir bei 3.800-4.000 kWh (988-1040 €, bei 26 ct/kWh Haushaltsstrom). Viel günstiger würde ich mit einem anderen Energieträger auch nicht kommen.
Zaziki3219.02.25 15:24
Kurzes Update.
Ich hatte die Nacht den Heizstab wieder am laufen, diesmal aber auf 2KW begrenzt. Die Kombination hat sehr gut funktioniert. Der Heizstab lief ab 22:45 bis etwa 7 Uhr morgens, wo die Temperatur unter -11° war.
Die Wärmepumpe regelt dann in dem Zeitraum etwas zurück. Die Annahme das der Heizstab dynamisch zum abdecken des Leistungslochs hinzugereglt wird, kann ich nicht bei mir sehen.

Zwei Grafiken: obere Linien blau und orange zeigen Geräteleistung; unten Temperaturverlauf.
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