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ᐅ Vaillant Erfahrungen arotherm plus VWL 35, 55, 75


Erstellt am: 04.03.22 14:21

OWLer09.02.25 16:10
Leider ist meine Arotherm trotz installiertem Dämmkit teilweise doch wieder laut. Interessanterweise nun relativ direkt nach dem Enteisen. Sobald wieder alles schön gefroren ist, wird sie wieder leise. Hört sich dann wirklich total klapprig an. Leichte Schläge hinten im Bereich des Kältemittelsammler helfen von außen - aber nur für ein paar Sekunden.

Ich habe dann die Wärmepumpe aufgemacht. Kältemittelsammler ist komplett unauffällig.


Mehrere kupferne Kühlleitungen mit Isolierung, verbunden mit einem schwarzen Filtertrockner.


Weder Eis noch sonstwas.

Ich habe dann überall gegengedrückt und bei dem Dämmmaterial hinter dem Kältemittelsammler bin ich fündig geworden.


Nahaufnahme von Kabeln, Stecker und Kupferrohren im Innenbereich eines Heiz-/Kühlgeräts.


Kurz gegengedrückt und komplette Ruhe.

Leider dann am nächsten Tag morgens wieder.


Innenraum eines Elektrogeräts mit Heizspirale, Rahmen und Kabeln.


Ich vermute, dass irgendwas am Venturi Verteiler zum Wärmetauscher nun anschlägt. Ich werde mich morgen früh noch einmal dranmachen und gucken, ob ich das Problem lokalisieren kann. Eventuell habe ich beim Montieren des Dämmkitts die Dämmmatte im unteren Bereich zu sehr nach hinten gedrückt und es reicht, sie wieder nach vorne zu ziehen?


Nahaufnahme von Kupferrohren, Kabeln und Steckern in einem technischen Gehäuse.
Lupo00709.02.25 19:28
OWLer schrieb:

Leider ist meine Arotherm trotz installiertem Dämmkit teilweise doch wieder laut. Interessanterweise nun relativ direkt nach dem Enteisen. Sobald wieder alles schön gefroren ist, wird sie wieder leise. Hört sich dann wirklich total klapprig an. Leichte Schläge hinten im Bereich des Kältemittelsammler helfen von außen - aber nur für ein paar Sekunden.

Ich habe dann die Wärmepumpe aufgemacht. Kältemittelsammler ist komplett unauffällig.



Weder Eis noch sonstwas.

Ich habe dann überall gegengedrückt und bei dem Dämmmaterial hinter dem Kältemittelsammler bin ich fündig geworden.



Kurz gegengedrückt und komplette Ruhe.

Leider dann am nächsten Tag morgens wieder.



Ich vermute, dass irgendwas am Venturi Verteiler zum Wärmetauscher nun anschlägt. Ich werde mich morgen früh noch einmal dranmachen und gucken, ob ich das Problem lokalisieren kann. Eventuell habe ich beim Montieren des Dämmkitts die Dämmmatte im unteren Bereich zu sehr nach hinten gedrückt und es reicht, sie wieder nach vorne zu ziehen?

Ich habe jetzt schon einiges hinter mir, das Dämmkit bringt etwas aber es bleibt akustisch eine inkonsistente Maschine.

Ich vermute, es liegt am Einfrieren zwischen verschiedenen Baugruppen/Rohren oder was auch immer. Ich habe das Ding immer mal wieder aufgeschraubt, wenn es lauter wurde und innen rumgerüttelt, dann war wieder Ruhe aber nach ein paar Tagen Frost kam dann ein anderes Geräusch. Fast alles bei Lastzuständen >50%, d.h. alle Nutzer mit überdimensionierten Anlagen können sich in diesem Punkt freuen, denn ggf. sehen bzw. hören die diesen Lastzustand nur ganz selten und bis 50% Last ist das Ding bis auf die Abtauvorgänge wirklich leise/Schlafzimmerfenster-tauglich (die Eigenfrequenz liegt bei etwa 60% (= Brummen/ Dröhnen), bei 70-75% gehts dann wieder, bis bei ca. 80% der Direktschall des Kompressors den Ton angibt).

Ich brauche 4.500 kWh Strom pro Saison und liege damit eigentlich auslegungsseitig im Sweet Spot. Tja, nur leider nicht geräuschmäßig - wenn ich das gewusst hätte. Ob's bei anderen Anbietern besser ist, kann ich nicht sagen.

Wer jetzt denkt, ich hätte einfach Pech mit meiner Anlage - wir haben zwei davon, die sich in identischen DHHs quasi gegenüberstehen, beide kann ich vom Schlafzimmer hören und beide zeigen sich ähnlich zickig (die andere hat übrigens in der gleichen Saison 4.600 kWh Strom gebraucht).

Ich habe mich nun damit abgefunden aber ich würde das Dingt zwischenzeitlich niemandem weiterempfehlen, der akustisch höhere Anforderungen hat. Technisch tut es das Ding im Wesentlichen, außer dass die eine aktuell mit dem F.733 Fehler rumspinnt, alle 1-2 Tage in den Notbetrieb schaltet und dann aus geht aber dazu schreibe ich gleich noch...
Lupo00709.02.25 19:45
Ichbins01 schrieb:

Hi,

hast du den Fehler noch? Also bei mir war deswegen ein Techniker hier und hat erstmal nichts gefunden, hat dann mein vom Heizungsbauer eingestelltes Überstromventil von 500 auf 250mbar gestellt und den Bivalenzpunkt auf 0 ° eingestellt. Den Bivalenzpunkt habe ich natürlich wieder geändert. Muss das ÜSV noch checken bei Abtauen ob das dann nicht aufmacht, denn hier sind die Heizkreise der Fußbodenheizung mit Rund 700m alle offen und ein Reservetank mit 60Liter im Rücklauf, das sollte auf jeden Fall reichen zum Abtauen. Bei mir kam der Fehler bisher immer so bei um die 0 °, bei tieferen Temperaturen ist mir das noch nicht aufgefallen. Der hat in der Außeneinheit auch etwas an den Parametern geändert. Kommt man nur mit der Software von Vaillant drauf. Ich soll das mal laufen lassen und der ruft in den nächsten Wochen mich direkt an, ob es noch mal aufgetaucht ist. Da ein nochmaliges Melden bei der Hotline evtl. wieder ein anderer Mitarbeiter beauftragt wird und das Spiel von vorne Anfängt.

Ja, leider habe ich den Fehler noch und übermorgen kommt endlich ein Kältetechniker vom WKD. An der Hydraulik kann es eigentlich nicht liegen, die Schwesteranlage in der anderen Doppelhaushälfte läuft tadellos und der Fehler kam erst im zweiten Winter (Fußbodenheizung mit 100 Liter Rücklaufpuffer, alle Raumventile offen, das ist abtauseitig der absolute Luxus).

Sobald sich die Temperaturen dem Gefrierpunkt nähern, werden erste F.733 Fehler im Unitower geloggt, dann schaltet sich auch gelegentlich sehr kurz der Heizstab dazu (sehe ich im Zähler der App und im Energiemonitor meiner Photovoltaikanlage), nach so 3-4 Fehler schaltet die Anlage dann ab bzw. in den Notbetrieb (Wärmepumpe-Außeneinheit aus, Heizstab hält dann 25 Grad Vorlauf). Ich drücke dann Reset und es geht wieder von vorne los.

Der Fehler kam erstmalig am 17.1. und seitdem habe ich bestimmt 20x Reset drücken müssen - toller Zustand. In der Schwesteranlage hat der Heizstab genau 13 Mal seit der Inbetriebnahme im Nov. 2023 geschaltet, in meiner bin ich nicht mehr weit von 100 Schaltungen weg, davon ca. 80x seit Mitte Januar. Bivalenzpunkt übrigens -7 Grad.

Normalerweise deutet der F.733 "Die Verdampfungstemperatur im Kältemittelkreis ist zu niedrig." auf a) zu wenig Kältemittel oder b) ein defektes Expansionsventil hin. Ich lassen den Techniker nicht weg, bis er mir die Kältemittelmenge nachgewogen hat. Mein Heizi hat ja bereits mit seinem Schnüffler eine ganz geringe Menge am Schrader-Ventil nachweisen können - da ist definitiv was faul.
Ichbins0109.02.25 20:08
danke. Also bei mir ist die nur 2x komplett ausgegangen, die anderen male ging der Heizstab an bei 733 für ca. 15-20min und danach hat sich das System wieder gefangen und hat abgetaut. Heistab mit 9KW freigegeben.
Hier ist es auch das 2 Jahr, also der Techniker/Monteur der vorher da war hat auch alles abgeschnüffelt und nix gefunden bzw. piepst das Teil irgendwie immer. Habe auch -7 Grad Bivalenz eingestellt. Wenn es nochmal auftritt wird er den Kältekreis aufmachen. Bei dir egal welche Außentemperatur? oder auch bei um die 0 Grad?
Ichbins0109.02.25 20:13
Habe einen Shelly 3 EM dran und wenn der Fehler Auftritt fährt der Kompressor unter 200mA runter und Startet evtl. dann nicht mehr richtig? Sonst geht der immer bis auf ca. 300mA runter bei Abtauung.
Lupo00709.02.25 21:47
Ichbins01 schrieb:

Bei dir egal welche Außentemperatur? oder auch bei um die 0 Grad?
Ab so um die 0 Grad fängt das Problem an, bleibt aber auch bei -3 Grad bestehen. Kälter war es seitdem nicht. Habe auch den Eindruck, dass es beim Abtauen auftritt oder damit in Zusammenhang steht. Andererseits bei 2 bis 4 Grad plus taut die Anlage ja auch ab und es kommt kein Fehler.
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