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TheKMKM

KNX Alexa KFW Katzenzaun Grundstück Hang

4,30 Stern(e) 7 Votes
Was man aber sagen kann, ist das die 600k€ unter den Voraussetzungen: Kein KNX, Kein Abriss, günstigeres Grundstück passen könnten, wenn Ihr Euch bei der Aufmusterung zurückhalten könnt und das Grundstück keine Überraschungen wie Hang und Tiefbauprobleme aufweist.

Wir bauen 139qm mit Keller/Carport als KfW55 Haus mit Hang und landen jetzt nach aktueller Planung bei 565k€ wobei das Grundstück 92k€ ausmacht. Mit den Baumaßnahmen für den Hang liegen wir von den Grundstückskosten gleich auf.

Da ist kein KNX, kein PV-Speicher, kein Zaun bzw. Bepflanzung mit drin. Auch Lampen und sonstiger Kleinscheiss sind da noch nicht drin. Das Bad ist wie bei Euch ausgestattet.

Wir bauen aber mit Einzelgewerken und müssen niemanden mehr Geld als nötig in den Rachen werfen denn der Architekt gibt sich mit einem höhen 5-stelligen Betrag zufrieden.

Haben aber erheblich Kontrolle-/ Koordinationsaufwand deswegen. Also nicht von unser Summe blenden lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut, das mit den Katzen müsst ihr wissen. Unsere laufen von klein auf draußen, sind jetzt 10 und 11. Ebenso alle Katzen in der Verwandtschaft. Lediglich bei einem Verwandten gab es viel Schwund an der Hauptstraße und durch katzenhassende Nachbarn; die lassen ihre Katzen nur noch in so einer angebauten Voliere raus.

Dann habt ihr einfache ine ungünstig geschnittene Wohnung, bei der fast alles auf das WoZi abgeht, aber im Haus plant ihr den Grundriss ja selbst. Das würde ich nochmal überdenken. 130 sind immer noch 50 mehr als aktuell UND, wenn es gut geplant ist, wirkt es viel viel größer.
 
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Langsam sehe ich die Mitte am Horizont aufblitzen :)
Nope, tust du nicht.
Die ganze Planung ist ziemliche Traumtänzerei.
Kalkulation unrealistisch, alles wird gedreht wie es in das Gedankengebäude passt. 40k für den Keller teuer finden aber sinnloses KFW 40 wäre nett.
Ne Terrasse für 2000€ kannst vielleicht aus Paletten selber bauen, das war's dann aber auch schon.
Dafür 20k für nen Katzenzaun, Humor hast du.
Und dann so Nummern wie 1000qm Jungwald mal an ein paar Wochenenden inkl. Strünke klar machen.
Bist du der Hulk? Oder hast du einen Bagger und einen LKW für das ganze Gelump?
Ich bin ja mal auf das Angebot von Finger gespannt, da dürfte es ein erstes Aha-Erlebnis geben.
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Nope, tust du nicht.
Die ganze Planung ist ziemliche Traumtänzerei.
Kalkulation unrealistisch, alles wird gedreht wie es in das Gedankengebäude passt. 40k für den Keller teuer finden aber sinnloses KFW 40 wäre nett.
Ne Terrasse für 2000€ kannst vielleicht aus Paletten selber bauen, das war's dann aber auch schon.
Dafür 20k für nen Katzenzaun, Humor hast du.
Und dann so Nummern wie 1000qm Jungwald mal an ein paar Wochenenden inkl. Strünke klar machen.
Bist du der Hulk? Oder hast du einen Bagger und einen LKW für das ganze Gelump?
Ich bin ja mal auf das Angebot von Finger gespannt, da dürfte es ein erstes Aha-Erlebnis geben.
Terrasse:
In Eigenarbeit sollte das hinhauen, Geräte kann ich mir von Bekannten/Familie leihen und da die Terrasse nicht an einem Wochenende fertig sein muss, finden sich vllt ein paar Freunde oder mein Bruder um ein bissl mit anzupacken.

Ja, ich finde 40k für einen Keller teuer. Darf ich doch, oder? Deshalb entferne ich mich ja auch davon. Brauchen wir nicht unbedingt, kann also eingespart werden.

Beim Katzenzaun habe ich gerade nochmal nachgesehen und kann mir gerade tatsächlich nicht erklären wie ich auf die 20k kam. Habe was für 2k gefunden.

Bzgl. der Sache mit dem Jungwald: die entsprechenden Gerätschaften kann man sich leihen, vielleicht bin ich aber auch Hulk. Wobei ich lieber Black Widow wäre, die find ich ansehnlicher. Müffelt bestimmt auch weniger.
 
Hmm, 30x60 wäre schön. Die gibt es auch im Standard bei Finger. Wie verändern sich denn da die Verlegekosten?

Sollte ich machen, stimmt. Gott sei Dank hab ich eine halbe Woche Urlaub :)
Dachte bisher wirklich, dass KfW 55 bedeutet, dass das Haus nur 55% der Heizkosten eines normalen Enev 16 Hauses hat.

Bei KNX kann man die Komponenten doch nachrüsten. Das wollen wir ja nicht alles auf einmal. Und die PV-Anlage könnte ggf. auch nachkommen.
Also wenn euch 30x60 reichen, ist alles in Butter. Erst darüber wird's typischerweise beim Verlegen aufpreispflichtig, sieht halt netter aus.

Das mit dem KfW-Gebäude läuft etwas anders. Grob umrissen: es wird ein theoretisches Gebäude mit den dazugehörigen Materialien in eine bestimmte Außentemperatur gestellt - mit den entstehenden Verlusten berechnet man den Energiebedarf, der zum Halten der Innentemperatur logischerweise nachgeschoben werden muss. Der so ermittelte Energiebedarf wird dann aber mit einem künstlichen Primärenergiefaktor multipliziert, um den finalen Primärenergiebedarf zu berechnen. Und hier fängt der Spaß an: Strom hat einen Faktor von 1,8 aber Holz (Scheitofen, Pellets) nur 0,2. Nach der Multiplikation "verbraucht" Dein Gebäude aus Sicht der KfW mit Pelletsheizung also rechnerisch nur ein Neuntel des selben Gebäudes mit Strom (z.B. bei LWWP). Ändert zwar nichts am realen Verbrauch, aber da wird einem gleich viel wärmer ums Herz.

Thema Smart Home, unabhängig von der konkreten Ausführung: idealerweise wird die Verkabelung schon von jeder Schaltstelle, Steckdose und jedem Lichtauslass zu einem Schrank geführt, wo dann die aktiven Komponenten sitzen. Fünf statt drei Adern können auch nicht schaden, kann man in einigen Fällen sinnvoll nutzen. Ist schon bisi mehr Aufwand als eine normale E-Installation.
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Also wenn euch 30x60 reichen, ist alles in Butter. Erst darüber wird's typischerweise beim Verlegen aufpreispflichtig, sieht halt netter aus.

Das mit dem KfW-Gebäude läuft etwas anders. Grob umrissen: es wird ein theoretisches Gebäude mit den dazugehörigen Materialien in eine bestimmte Außentemperatur gestellt - mit den entstehenden Verlusten berechnet man den Energiebedarf, der zum Halten der Innentemperatur logischerweise nachgeschoben werden muss. Der so ermittelte Energiebedarf wird dann aber mit einem künstlichen Primärenergiefaktor multipliziert, um den finalen Primärenergiebedarf zu berechnen. Und hier fängt der Spaß an: Strom hat einen Faktor von 1,8 aber Holz (Scheitofen, Pellets) nur 0,2. Nach der Multiplikation "verbraucht" Dein Gebäude aus Sicht der KfW mit Pelletsheizung also rechnerisch nur ein Neuntel des selben Gebäudes mit Strom (z.B. bei LWWP). Ändert zwar nichts am realen Verbrauch, aber da wird einem gleich viel wärmer ums Herz.

Thema Smart Home, unabhängig von der konkreten Ausführung: idealerweise wird die Verkabelung schon von jeder Schaltstelle, Steckdose und jedem Lichtauslass zu einem Schrank geführt, wo dann die aktiven Komponenten sitzen. Fünf statt drei Adern können auch nicht schaden, kann man in einigen Fällen sinnvoll nutzen. Ist schon bisi mehr Aufwand als eine normale E-Installation.
30x60cm reicht für uns allemal bei Fliesen. Finde ich hübsch genug im Vergleich zu 30x30cm und brauche bei weitem nix was größer ist :)

Danke für die Ausführung zum Thema KfW-Standards. Ich hab gerade auch ne Seite gefunden auf der gezeigt wird wie sich das berechnet und da ist das mit der primären Energiequelle auch ganz gut beschrieben. Ist echt frech, dass sonst quasi nirgends steht wogegen sich die Energiesparquote eines entsprechenden KfW-Standardhauses überhaupt rechnet. Ich hatte in meiner Naivität angenommen, dass es sich um einen Neubau mit gleicher Heizung handelt, der nur nach einfacher ENEV16-Norm gedämmt ist...

Hast du KNX bei dir verbaut? Falls ja: Ist das wirklich so viel toller als zB eine Alexa mit entsprechender Anbindung, sodass es die exorbitant höheren Kosten rechtfertigt? Wir haben nämlich aktuell Alexa für die Beleuchtung und Heizungssteuerung und würden zumindest die entsprechenden Elemente für die Beleuchtung mitnehmen können. Für eine automatische Rolladensteuerung gibt es auch Möglichkeiten, die sogar recht günstig scheinen.
 
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