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Gas oder Wärmepumpe? Erfahrungen / Feedback

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Bei den Strompreisen wird allerdings mit Äpfel, Birnen und Tomaten gerechnet.
Das Problem ist, dass man es eigentlich nicht vergleichen kann.
Will ichs mir schön rechnen schaue ich bei check24, und sehe Wärmepumpenstrom 18 Cent/kWh, bei einer AZ von 4,5 sind das 4 Cent/kWh. Gas kostet 5,8 Cent/kWh. Ich komme aber günstiger wenn ich alles über den Hausstrom laufen lasse, check24: 26 Cent/kWh, bei AZ 4,5 sinds 5,8 Cent/kWh... und das ist nur ein Punkt von vielen.
 
Kamin, fast alle Neubauten ringsum haben Schornstein und Ofen oder Kamin. Nie raucht da was. Keiner hat Holz auf Lager, warum auch, so ein EnEV Palast ist eh schon so warm, da heizt man sicher nicht noch dazu mit Ofen.
Jap.....wie gesagt, vielleicht eines Tages , sieht nett aus in der Kamera :) (es finden Aufnahmen für Kochvideos im Wohnbereich statt).
 
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Wenn nicht würde ich Gas vorziehen , da kannst auch mal irgendwo nen Heizkörper ins Bad machen oder so damit es da
Warm is ...

Nur mit lwwp und fbh ist das ganze halt Je nach empfinden bisschen unkomfortabel . Und ich hätte jetzt auch keine Lust da mit Strom das Bad warm zu machen im
Winter wenn die PV dann grade am wenigstens arbeitet ...
Also bei euch ist irgendwas falsch. Wir haben eine LWWP mit FBH, im Bad sind es kuschelige 24 Grad ohne elektrische Zusatzheizung, im WZ ebenso. Rest des Hauses bei 22 Grad. Wie mehr Komfort geht weiß ich nicht. Frieren tut keiner, in der Übergangszeit ist es Abends häufig zu warm (WZ 26 Grad))durch die Sonneneinstrahlung. über den Tag. Und das ohne übermäßig hohe Heizkosten oder viel Arbeit mit dem Holz.
 

Mycraft

Moderator
da wir gerade unsere erste und letzte Wartung durch den HB hatten: Aufmachen, aussaugen, Filter wechseln, WT durchspülen, WT wieder rein, zu machen. Ungefähr ne halbe Stunde Aufwand jedes Jahr einmal den man problemlos selber machen kann. Wir haben ein Kombigerät mit KWL, bei ner reinen LWWP wohl noch etwas einfacher.
Welche Wartungsintervalle für Wärmepumpen sind empfehlenswert?

Hier empfiehlt es sich, den Vorgaben des Herstellers zu folgen, wenngleich diese nicht verbindlich sind. Für die Mehrzahl der Geräte raten die Hersteller, Inspektionen und Wartungen alle zwei Jahre durchführen zu lassen. Vorgeschrieben ist allerdings eine jährliche Prüfung des Kältemittelkreislaufs auf undichte Stellen, sofern die Wärmepumpe mehr als drei Kilogramm Kühlmittel enthält.

Geringe Wartungskosten

Der relativ geringe Wartungsaufwand für Wärmepumpen schlägt sich natürlich auch in niedrigen Wartungskosten nieder. Meist belaufen sich die jährlichen Wartungskosten auf weniger als 100 Euro pro Jahr.


Diese Kosten fallen für die Wartung einer Gasbrennwerttherme an:

Die Heizungswartung in einem Einfamilienhaus kostet normalerweise insgesamt zwischen 70 und 100 EUR, falls keine Reparaturen und Ersatzteile hinzukommen. Bei langen Anfahrtswegen des Fachmanns steigt der Preis entsprechend.

Somit ist beides absolut vergleichbar. Bei der Gastherme kommt natürlich noch der Schronsteinfeger alle zwei Jahre.
 
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