Verständnisfrage zur Finanzierbarkeit

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H

Hausbautraum20

Darf ich aber fragen: findest du die Abstriche, die du bei dieser Sparsamkeit machen musstest und musst gerechtfertigt für ein 330qm Grundstück? Habt ihr da überhaupt noch Gartenfläche oder meinst du 330qm Garten und nicht Grundstück inklusive bebaute Fläche?
Unser gesamtes Grundstück hat 330qm, allerdings ohne Hofeinfahrt/Zufahrt. Wir haben 80qm Grundfläche und jetzt 36qm Doppelgarage. Da bleiben uns noch über 200qm Garten.
Also im Vergleich zu den sonst üblichen Neubaureihenhausgärten ist das deutlich überdurchschnittlich.
Wir finden gar nicht, dass wir irgendwelche Abstriche (außerhalb unseres Hauses) machen müssen, das ist der Punkt den hier viele nicht nachvollziehen können.
Die Abstriche beim Haus nerven uns aber sehr wohl. Unsere Eltern haben deutlich größere Häuser mit deutlich mehr Luxus als wir, also wir gehen hier einen deutlichen Schritt zurück.

Was du bei deinen Überlegungen unterschlägst ist, welche Alternativen es gibt.
Aktuell gibt es in unser Nachbarschaft ein ReihenMITTELhaus mit 295!qm Grundstück für 1900€ Kaltmiete.
Ich weiß nicht, ob das besser ist.

Aber ja insgesamt ist es bitter, wie wenig man für viel Geld bekommt. Und natürlich spielen Erbschaften eine große Rolle. In 20 Jahren werden meine Frau und ich unsere Elternhäuser in jeweils 7-stelligen Wert zumindest teilweise erben und schon sieht unsere finanzielle Lage sowieso ganz anders aus. Nur trotzdem müssen wir jetzt so planen, dass wir es allein schaffen können.

Weiterhin muss man natürlich sehen, dass es in gewissen Regionen oft eine größere Anhäufung dieser sehr gut zahlenden Arbeitgeber gibt. Als Beispiel nur mal einige Industrieunternehmen in der Region um Stuttgart mit Bosch, Porsche, Daimler, Festo, Trumpf, Mahle, Siemens etc. Bitte mal recherchieren, wie viele Menschen alleine die beschäftigen. Da ist es eben gar nicht so unwahrscheinlich, dass der Partner bzw. die Partnerin ebenfalls einen gut bezahlten Job hat.
Mit Sicherheit. In unserem Neubaugebiet hat meistens mindestens einer einen entsprechenden Job in einem Münchner Topunternehmen.
 
ypg

ypg

Wegen Deiner Frage mit der "Halbierung von einem Grundstück" bin ich auf diesen Thread hier gestoßen, den ich anfangs auch begleitet habe, später aber nicht mehr.
Mich erschließt nicht, warum Du von Halbierung bzw sogar einem Dritteln eines Grundstücks sprichst (im anderen Thread hast Du die Möglichkeit neben eines Doppelhauses auch Reihenhäuser erwähnt), wenn für Dich "unter 1000qm" nichts in Frage kommt.

Der Garten ist extrem wichtig. Deshalb ja auch meine Kalkulationen meist Richtung 1000qm. Weil das eigentlich so der Bereich ist, in dem ich denke, dass man schön bauen kann und trotzdem noch genug Garten hat.
Und genau deshalb sind Reihenhäuser bishr auch immer raus.
Ich frage dich, was Du unter Garten verstehst? Ist es einfach nur die gemessene Fläche an grossem Rasenbestand, viel eigene Freifläche um seinem Haus oder der angelegte Garten? Denn letzteres geht auch auf 100qm. Oder auf 200, oder auf 300...


Sind halt alles kleine Dörfer, deshalb aktuell nicht interessant.
Zwischen Stadt und Dorf gibt es auch immer noch kleine oder große Gemeinden mit guter Infrastruktur und Verkehrsanbindungen zur Arbeitsstelle. Man muss nicht immer nur die Extremen vergleichen, sondern sollte andere Alternativen in Betracht ziehen und nicht immer nur ausschließen. Aber ja: letztendlich kann man sich das alles natürlich auch schlecht oder unmöglich reden, wenn man will

Du fragst nach Möglichkeit der Finanzierung! Und da sollte man einfach mal realistisch bleiben, dass wir alle die Preise nicht ändern können. Das, was Du selbst kannst, ist, Deine Wünsche und Einstellung anzupassen bzw flexibel zu sein.
Dieses Festhalten an 1000qm, obwohl Du noch nicht einmal weisst, was Dein städtisches Grundstück an Gartenfläche hat, wirkt etwas skuril.

Ich ganz persönlich und das ist wirklich nicht wertend gemeint, bevorzuge es zur Miete in der Stadt mit großer Wohnung und großem Gemenschaftsgarten zu leben (der Wald und eine Grünanlage sind die Straße hinunter), als mich dann bis an mein Berufsende für ein 600qm Grundstück 30 km entfernt zu verschulden. Wir sprechen dort mit Haus ja trotzdem von 700.000€ aufwärts bei 600qm (mit Haus). Und dafür benötigen wir plözlich zwei Autos und fahren jeder 45 min bis zur Arbeit (statt 15min mit dem Fahrrad oder 30min mit der Bahn; Tür zu Tür).
Das ist also Geschmackssache, aber kleines Grundstück zu hohem Preis in 800 Seelen Dorf wäre für mich der Miete untergeordnet. Wie gesagt, wertungsfrei und soll sich bitte niemand gekänkt fühlen.
und der Garten bzw. Haus mit Garten ist sehr groß. Wenn man ein eigenes Haus mit derartigem Garten hätte, bräuchte man vermutlich weit mehr als 1000qm. Aber ich habe tatsächlich nie den Garten gemessen
Sehe es einfach mal als wertungsfrei an, was ich anzweifel, sondern überlege Dir, was Du eigentlich möchtest. Sicher: es gibt nicht nur den Wert des Hausbesitzers, auch Mieter bzw Wohnungen haben ihren Reiz - jeder sollte für sich die beste oder nahezu beste Lebenssituation finden, die ihm glücklich macht. Du kränkst keinen, der es anders macht als Du derzeit hast. Ein Nudist, der uneingeschränkt in seinem blickdichten 100qm kleinen Garten wandeln kann, wird in Deinem beschriebenen Gemeinschaftsgarten sicherlich nicht glücklich. Wenn er Dich glücklich macht, ist es doch schön

Dennoch, deine jetzige Wohnsituation ziehst Du derzeit vor, aber warum dann die Fragen nach Grundstück, Finanzierung etc.?
Ich rate Dir, mal zu hinterfragen, warum Du an Zahlen festhälst, wenn die Bedeutung "Heim" ganz andere Faktoren aufruft.
Es ist meiner Meinung nach der falsche Ansatz, sich zu verändern, wenn es um den Hausbau geht. Die eiermilchlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Und man darf auch nicht vergessen: ein Garten macht viel Arbeit. Da würde ich mich als Arbeitnehmer doch eher der Größe etwas unterordnen.
 
J

Joedreck

Die Rechnung hinkt, weil du davon ausgehst, dass beide im IGM Betrieb arbeiten. Und du zusätzlich davon ausgehst, dass man automatisch höchste EG mit 40h ist.
IGM sind meist 35h. Die höchste EG schafft man heute nicht mehr so schnell. Die Zeiten sind vorbei. Oft arbeiten nicht beide im IGM.

Hinzu kommt: Die Absolutpreise der Tarifgehälter sind nicht im gleichen Maße höher als die Immobilienpreise. Bei 300€ mehr Brutto im Monat hast du 1000-1500€ mehr Finanzierungskosten im Monat. Da klafft eine ordentliche Lücke. Deshalb sage ich ja: diese Tarifdiskussion und Arbeitgeberdiskussion macht nur Sinn, wenn die Einkommen stadtabhängig wären und nicht Bundesland.



Beamtenstatus ist tatsächlich noch mal ein zusätzlicher Luxus, der die Finanzierung natürlich sichert. Darf ich aber fragen: findest du die Abstriche, die du bei dieser Sparsamkeit machen musstest und musst gerechtfertigt für ein 330qm Grundstück? Habt ihr da überhaupt noch Gartenfläche oder meinst du 330qm Garten und nicht Grundstück inklusive bebaute Fläche?

Die Rechnung deiner Freunde sieht plausibel aus. Aber, sie haben 300k angespart. Kommt jetzt natürlich kur darauf an wie lange man dazu braucht. Denn es stimmt schon dass es ein ganz entscheidender Faktor ist wieviel Eigenkapitel (egal ob erwirtschaftet oder geschenkt) man hat. 500k€ Eigenkapitel senken die Zinsen und damit die Gesamtkosten erheblich!

Aber es ist sehr schön zu sehen, dass es viele doch schaffen
Ich gebe zu, dass hier bei mir einfach die Einstellung noch besteht: bevor ich ein absolutes Vermögen für ein kleines Haus+Grundstück (~4-500qm Gesamtgrundstück) ausgebe und an allen Ecken und Enden spare, bleibe ich lieber noch Mieter und erspare mir das Risiko bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Krankheit und erhalte mir den Urlaub mit der Familie, kürzere Arbeitszeit wenn die Kinder da sind etc.

Aber meine Einstellung kann sich natürlich noch ändern


Mir ist meine Zeit zu heilig. Ich pendle aktuell aufgrund einer Dienstreise täglich insgesamt 90min. Arbeite 9-11h am Tag. Dazu 45min vorgeschriebene Pausenzeit. Bin also min. 12h pro Tag für die Arbeit außer Haus. Wenn ich die Pendelzeit also auf 30min am Tag reduzieren kann und dazu noch zentraler an meinen Alltagsdingen wie Einkaufen, Kultur und Sport bin, dann ist das für mich persönlich ein großes Stück Lebensqualität.
Hinzu kommt, sage ich ganz ehrlich, dass ich auch nicht will, dass meine Kinder später zur Schule pendeln müssen. Sie sollen zu Fuß oder mit dem Fahrrad bis zum Abi in die Schule kommen können. Lebensqualität der Kinder weil mehr Freizeit.

Das ist alles persönlicher Geschmack. Deshalb auch die hohe Mietbereitschaft. Aber es bleibt schade, dass solch normale Wünsche ein Haus aufgrund solcher Grundstückspreise ausschließen.
Kann ich gut verstehen. Jobbedingt ginge bei mir nur der Umzug um Zeit zu sparen. Das geht aber einher mit deutlich höheren Finanzierungskosten. Also nicht nur etwas. Sondern deutlich!
Dafür pendel ich doch lieber etwas mehr. Das geht durch die 40 Stunden Woche dann doch.
Kindergarten, Grundschule und Oberstufe sind von mir in Sichtweise. Penny über die Straße. Lidl, Aldi rewe in Laufweite. Das eine schließt das andere nicht zwingend aus.
Grundstücke gehen hier für 170€/qm weg. Ich hab vor drei Jahren gekauft und saniert. Zahle aktuell 830€/monat ab. Ganz ehrlich? Anders würde ich es aktuell nicht haben wollen
 
A

AleXSR700

Wegen Deiner Frage mit der "Halbierung von einem Grundstück" bin ich auf diesen Thread hier gestoßen, den ich anfangs auch begleitet habe, später aber nicht mehr.
Mich erschließt nicht, warum Du von Halbierung bzw sogar einem Dritteln eines Grundstücks sprichst (im anderen Thread hast Du die Möglichkeit neben eines Doppelhauses auch Reihenhäuser erwähnt), wenn für Dich "unter 1000qm" nichts in Frage kommt.
Der Gedanke ist recht "einfach. Bei einer Doppelhaushälfte hättest du gefühlt mehr "freie Fläche", sei es für Garten oder Garage etc.
Denn ob du 2-3 m pro Seite oder 0 m auf der einen und dafür 4-6 m auf der anderen Seite hast, macht von den Gestaltungsmöglichkeiten einen Unterschied.
Wenn du dazu ein etwas größeres Grundstück nimmst, sinken auch die Quadratmeterpreise etwas. Lass es nur 50€/qm sein, aber das macht schon ein paar Euro aus.
Und wenn du dann zu zweit 1200-1500qm kaufst (also zwei Familien, bspw. mit Freunden), Doppelhaus baut (dadurch auf beiden Außenseiten mehr Platz) und dann vielleicht noch recht entspannt bei der Grundstücksgrenze seid (beide Familien planen Kinder, man teil sich einen riesigen Garten für die Kinder und jeder hat trotzdem seine eigenen Rückzugszonen), dann sind 600-750qm, die dir in Wirklichkeit gehören, gefühlt sehr viel größer als sie es bei Einzelhaus wären.
Meist kommt ja an den Grundstücksgrenzen dann auf beiden Seiten noch Hecke o.ä. dazu. Alles Dinge, die optisch das Grundstück verkleinern.

So ist es bspw. auch bei einem Mietshaus, in dem wir waren. Das Grundstück inklusive Haus hatte um die 1500qm. Das Haus war zweigeteilt (Wohnungen rechts und links) und der Garten ungeteilt. Der Garten wirkte riesig, weil optisch keine Grenze zwischen den beiden Hälften war.

Versteht man, was ich meine?

Kann ich gut verstehen. Jobbedingt ginge bei mir nur der Umzug um Zeit zu sparen. Das geht aber einher mit deutlich höheren Finanzierungskosten. Also nicht nur etwas. Sondern deutlich!
Dafür pendel ich doch lieber etwas mehr. Das geht durch die 40 Stunden Woche dann doch.
Kindergarten, Grundschule und Oberstufe sind von mir in Sichtweise. Penny über die Straße. Lidl, Aldi rewe in Laufweite. Das eine schließt das andere nicht zwingend aus.
Grundstücke gehen hier für 170€/qm weg. Ich hab vor drei Jahren gekauft und saniert. Zahle aktuell 830€/monat ab. Ganz ehrlich? Anders würde ich es aktuell nicht haben wollen
Gut, für derartige Quadratmeterpreise müsste ich wirklich in ein 500 Seelendorf hier in der Gegend ziehen. Ohne höhere Schulen und ohne ein derartiges Angebot an Geschäften.
Erlangen ist ja formal eine Großstadt dadurch das Höchstadt dazugehört, aber es fühlt sich eher an wie Kleinstadt. Ich bin selbst in einer 40000 Einwohnerstadt aufgewachsen. Es reicht also eine Kleinstadt auch. Aber hier gibt es da nicht wirklich welche bzw. die Quadratmeterpreise sinken da nicht mal annähernd in den von dir erwähnten Bereich. Man muss also in dem Fall abwägen, ob man 200€/qm sparen will aber dafür täglich beide 1-1,5 h pendeln müssen oder nicht.
Wenn es eine Stadt in <30min Entfernung gäbe, die viel Natur hat, mindestens 20.000 Einwohnern und der Quadratmeterpreis bei <500€ läge (immernoch viel, aber durchaus gut bezahlbar), dann würde ich mir das sehr ernsthaft überlegen. Soweit ich weiß, gibt es das aber nicht.
 
ypg

ypg

Jetzt hast Du mir Deine einfachen Gedanken zum Thema „willkürliche Nutzung von Grundstücken erklärt, aber die Fragen bleiben offen
Der Gedanke ist recht "einfach.
Bei einer Doppelhaushälfte hättest du gefühlt mehr "freie Fläche", sei es für Garten oder Garage etc.
Denn ob du 2-3 m pro Seite oder 0 m auf der einen und dafür 4-6 m auf der anderen Seite hast, macht von den Gestaltungsmöglichkeiten einen Unterschied.
Zeige mir mal ein Doppelhaus, welches in den letzten 10 Jahren gebaut wurde, egal ob städtisch oder dörflich, welches auf einer Seite mehr als 3 Meter Grenzbebauung hat, also Deine genannten 4-6.
Wenn du dazu ein etwas größeres Grundstück nimmst, sinken auch die Quadratmeterpreise etwas. Lass es nur 50€/qm sein, aber das macht schon ein paar Euro aus.
Falsch. Baulandspreise sinken nicht, je mehr ich davon kaufe.
Anders herum gibt es Bauland, an den Gartenland anschließt. Gartenland ist günstiger... Aber davon ist ja keine Rede.
Und wenn du dann zu zweit 1200-1500qm kaufst (also zwei Familien, bspw. mit Freunden), Doppelhaus baut (dadurch auf beiden Außenseiten mehr Platz)
?
beide Familien planen Kinder, man teil sich einen riesigen Garten für die Kinder und jeder hat trotzdem seine eigenen Rückzugszonen), dann sind 600-750qm, die dir in Wirklichkeit gehören, gefühlt sehr viel größer als sie es bei Einzelhaus wären.
Das kannst Du natürlich auf einem ausgewiesenen Doppelhausgrundstück ausleben, nicht aber auf einem Einzelhausgrundstück. Auch wenn Deine illusionistische Trennung von „gemeinsamer Nutzung“ der Wunsch von vielen ist, ist es meist nicht durchführbar, weil die ideelle Trennung oftmals für Nachteile sorgt.
Ich bin sogar ein Freund von ideeller Teilung (fleißige Leser wissen drum), aber dann doch auch nur, wenn man Rechte auf einen Flecken Erde hat... Nachteile entstehen nämlich, wenn zwei Parteien ein Land nutzen möchten.
Meist kommt ja an den Grundstücksgrenzen dann auf beiden Seiten noch Hecke o.ä. dazu. Alles Dinge, die optisch das Grundstück verkleinern.
Äh... ist jetzt aber nicht spezifisch DH, EFH, sondern steht zu dem Eigentumsanspruch „meins, bitte blickdicht“
So ist es bspw. auch bei einem Mietshaus, in dem wir waren. Das Grundstück inklusive Haus hatte um die 1500qm. Das Haus war zweigeteilt (Wohnungen rechts und links) und der Garten ungeteilt. Der Garten wirkte riesig, weil optisch keine Grenze zwischen den beiden Hälften war.
Der Garten vom MFH bzw Wohnungsbau beinhaltet nicht das Recht, es zu nutzen.
Du solltest Dich gedanklich schon auf Einfamilienhausbebauung beschränken, wennDu an Hausbau denkst, und die Allüren der Gebräuchlichkeit des Allgemeingutes von MFHern außen vor lassen.
 
S

Snowy36

Danke für diesen Thread , ich frage mich das selbe wie der TE seit Jahren u wir haben auch die Diskussionen in der Familie in denen es heißt : Eurer ( also meiner) Generation geht’s ja so gut ...

Dass wir aber beide Vollzeit arbeiten und unsere Hütte nicht abbezahlt haben werden in 15 Jahren so wie die Eltern , das verstehen sie nicht ...

Ja wir fahren trotzdem in den Urlaub während des Baus oder kurz davor / danach ... aber auch nur weil wir leider sehen , dass sich einschränken u darauf auch noch verzichten einen auch nicht viel weiter bringt ...

Und in Eichstätt 2000 Euro der qm: da hat dich aber jemand auf den Arm genommen ...
 

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