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Häuslebaur

Bauhaus-Villa Gebaut aus Beton mit Kerndämmung - Erfahrungen

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Hm ich halte das für normal und auch dringend geboten, da die oberste Schicht die eigentliche Dichtungsebene darstellt. Ohne Begrünung ist es zudem die Ebene, die der Witterung ausgesetzt ist.
Die darunter liegenden Schichten finde ich eher etwas übertrieben. Zusätzlich zur Notabdichtung noch einen dichtenden Vorstrich und zwischen Dämmung und Gefälledämmung ebenfalls eine Bahn? Wozu? Ist die Dämmung etwa empfindlich gegen Wasser, sodass eine zusätzliche Sicherheit gegen Hinterlaufen gewünscht war?
Zumal wie du schon sagst, WU Beton eingesetzt wurde. Das Problem sind einzig und allein die Durchdringungen. Das Dach selbst wird in den nächsten 100 Jahren kein Wasser in der Fläche durch lassen.
Manche gießen auch die Attika in einem Schritt mit der Decke, damit es dort keinen Anschluss gibt, der zum Problem werden könnte.

Zwei Regeln beim Flachdach
1) niemals Holz verwenden
2) niemals Dämmwolle verwenden.

:)
 
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Ja die vor dem Endbelag. Bauder selbst gibt nur eine Schicht an vor dem Endbelag. Scheint also nicht immer doppelt zu sein.
Normalerweise ist der Aufbau wie folgt:
- Voranstrich
- Dampfsperrbahn
- Dämmung
- Kaltselbstklebebahn (hier die KSA)
- Bitumen-Schweißbahn

Weshalb bei @rick2018 die KSA doppelt aufgebracht wurde, keine Ahnung.
 
Habe mir den Aufbau bei Bruder mal angeschaut. Haben zwei Dichtungsebenen mehr und das bei WU-Beton...
Sollte also in meiner Lebzeit kein Probleme machen.
Bei den Gesprächen mit dem Dachdecker haben wir klar gemacht dass wir einen Top Aufbau wünschen. Vermutlich ist deshalb mehrfach gedichtet...
Nur auf die teurer Dämmung (mit Alukaschierung und besserem U-Wert) haben wir verzichtet.
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten :p
Die Tage war wieder schweres Gerät bei uns zugange. Der erste Teil unserer Einfriedung bzw. Stützmauer wurde gestellt.
Über einen Kollegen meiner Frau haben wir einen Tipp erhalten und können nun auf kostenlosen Boden zugreifen. Wir zahlen nur (anteilig) Transport und das Einbringen. Sobald die Wand ausbetoniert ist und auch die hintere Stützmauer steht werden wir mit dem Auffüllen starten (ca. 2 Wochen). Danach machen wir mit der vorderen Einfriedung weiter.
Innen hat die Mauer dann nur noch eine Höhe von max. 80 cm. Wir werden erstmal ca. 800m3 einbringen. Zusammen mit dem Mutterboden werden wir insgesamt eher die doppelte Menge benötigen.
Aktuell geht es aber nur darum das Gelände etwas zu modellieren, Wege für das Gerät zu schaffen und das kostenlose Material zu erhalten.
Heute war das Wetter ungemütlich so dass die Dachdecker bis nächste Woche die Arbeit eingestellt haben. Verständlich und kein Problem.
Morgen soll das Garagentor kommen. Pool haben wir mal auf Mitte Juni verschoben.
Innen geht der Trockenbau und die HLS Installation weiter. In ein bis zwei Wochen wird auch der Elektriker durchstarten.
Bilder sind an zwei verschiedenen Tagen entstanden.

Hausbau450.jpg
 

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Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Was ist ein Haufen? Der Bauleiter dort hat uns auch nicht geglaubt dass wir alles nehmen und noch Platz hätten.
Wir sind in BW, also zu weit weg. Auch der Boden den wir bekommen ist nicht direkt ums Eck und kostet ordentlich Transport. Ca. 100Lkws.
Mehr wie eine halbe bis Stunde Fahrtzeit macht keinen Sinn da es dann günstiger ist das Material direkt zu Kaufen und anliefern zu lassen.
Der aktuelle Fall ist eine Win-Win Situation. Wenn wir den Startschuss geben (und das Wetter mitspielt) wird dort mir dem Aushub gestartet und direkt zu uns gebracht. Wir werden dann gleich verbauen. Also kein mehrfaches auf-/abladen, Zwischenlager...
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
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