ᐅ Grundriss Haus mit Einliegerwohnung - Verbesserungsvorschläge?
Erstellt am: 31.08.22 12:31
M
MarlenP
Hallo zusammen,
wir möchten auf ein 472m2 großes Grundstück ein Haus mit 2 Wohneinheiten bauen (WE1 143.39 m2 / WE2 69.57 m2).
Die 2. Wohneinheit ist für meine Eltern bestimmt und Hauptwohneinheit für meine Familie mit einem Ehemann und 3 Kindern (7/13/17 Jahre).
Da unsere Grundstück relativ klein ist, möchte wir ein kompaktes Haus bauen, damit wir möglich viel Gartenfläche haben.
Wir sind gerade in der finalen Planungsphase und hätte gerne Feedback von Euch zu unserem Bauvorhaben.
Wir haben das unsicher Gefühl, dass wir vielleicht etwas Wesentliche vergessen haben bzw. nicht genug beachtet haben, da wir eher auf die Kompaktheit des Hauses bei der Planung fokussiert waren.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 472m2
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,6
Baufenster, Baulinie und -grenze
Randbebauung: Süden und Osten
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 2
Dachform: Walmdach
Stilrichtung:
Ausrichtung: Süd/West
Maximale Höhen/Begrenzungen: 10m
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Stadtvilla
Keller, Geschosse: nein
Anzahl der Personen, Alter: 1. Wohneinheit 5 (43,38,17, 13, 7). 2. Wohneinheit (beide ü. 60)
Raumbedarf im EG, OG:
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? -
Schlafgäste pro Jahr: 2-3 mal im Jahr
offene oder geschlossene Architektur: offene
konservativ oder moderne Bauweise: moderne
offene Küche, Kochinsel; offene Küche, keine Kochinsel
Anzahl Essplätze: 5
Kamin: nein
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Garage
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Das Haus soll kompakt sein, aber trotzdem geräumig wirken.
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
-Architekt: Vom Architekten
-Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Warum? Es ist ein relative kleines Haus mit 2 Wohneinheiten.
Was gefällt nicht? Warum? Vielleicht sind die Räume (Kinderzimmer und die Räume in der Einliegerwohnung zu klein?)
Preisschätzung lt Architekt/Planer: Ca. 600.000€
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 650.000€
favorisierte Heiztechnik: Nahwärme
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: eigentlich nichts - wir haben schon alles aufs Minimale reduziert.
-könnt Ihr nicht verzichten: Auf die Anzahl der geplanten Zimmer
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Standardentwurf vom Planer?
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt? Ja
Ein Gemisch aus vielen Beispielen aus div. Magazinen...
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Wir wollten, dass das Haus möglichst kompakt ist. Vielleicht haben wir zu viel Wert auf die Kompaktheit gelegt und dabei andere wesentliche Dinge vernachlässigt.
Was gefällt Euch gut am Haus, was nicht so gut und was geht gar nicht?





wir möchten auf ein 472m2 großes Grundstück ein Haus mit 2 Wohneinheiten bauen (WE1 143.39 m2 / WE2 69.57 m2).
Die 2. Wohneinheit ist für meine Eltern bestimmt und Hauptwohneinheit für meine Familie mit einem Ehemann und 3 Kindern (7/13/17 Jahre).
Da unsere Grundstück relativ klein ist, möchte wir ein kompaktes Haus bauen, damit wir möglich viel Gartenfläche haben.
Wir sind gerade in der finalen Planungsphase und hätte gerne Feedback von Euch zu unserem Bauvorhaben.
Wir haben das unsicher Gefühl, dass wir vielleicht etwas Wesentliche vergessen haben bzw. nicht genug beachtet haben, da wir eher auf die Kompaktheit des Hauses bei der Planung fokussiert waren.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 472m2
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,6
Baufenster, Baulinie und -grenze
Randbebauung: Süden und Osten
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 2
Dachform: Walmdach
Stilrichtung:
Ausrichtung: Süd/West
Maximale Höhen/Begrenzungen: 10m
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Stadtvilla
Keller, Geschosse: nein
Anzahl der Personen, Alter: 1. Wohneinheit 5 (43,38,17, 13, 7). 2. Wohneinheit (beide ü. 60)
Raumbedarf im EG, OG:
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? -
Schlafgäste pro Jahr: 2-3 mal im Jahr
offene oder geschlossene Architektur: offene
konservativ oder moderne Bauweise: moderne
offene Küche, Kochinsel; offene Küche, keine Kochinsel
Anzahl Essplätze: 5
Kamin: nein
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Garage
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Das Haus soll kompakt sein, aber trotzdem geräumig wirken.
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
-Architekt: Vom Architekten
-Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Warum? Es ist ein relative kleines Haus mit 2 Wohneinheiten.
Was gefällt nicht? Warum? Vielleicht sind die Räume (Kinderzimmer und die Räume in der Einliegerwohnung zu klein?)
Preisschätzung lt Architekt/Planer: Ca. 600.000€
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 650.000€
favorisierte Heiztechnik: Nahwärme
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: eigentlich nichts - wir haben schon alles aufs Minimale reduziert.
-könnt Ihr nicht verzichten: Auf die Anzahl der geplanten Zimmer
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Standardentwurf vom Planer?
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt? Ja
Ein Gemisch aus vielen Beispielen aus div. Magazinen...
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Wir wollten, dass das Haus möglichst kompakt ist. Vielleicht haben wir zu viel Wert auf die Kompaktheit gelegt und dabei andere wesentliche Dinge vernachlässigt.
Was gefällt Euch gut am Haus, was nicht so gut und was geht gar nicht?
K a t j a schrieb:
War eine erste Idee. Da sind aber noch einige Sachen unklar. Das WC, der Abstand Carport zur Straße, auch der Eingangsbereich für 5 Leute, die irgendwo ihre Taschen und Jacken abwerfen wollen, wenn sie ankommen. Kann man das den Schwiegereltern zumuten, sich dadurch zu kämpfen, bevor sie die eigene Wohnung betreten. Meine Schwester hat es so. Da funktioniert es. Aber wie ist es allgemein?Das es hierbei um die eigene Familie handelt, stört der gemeinsame Flur den Eltern nicht. Es ist halt nicht ideal, aber wir müssen hier kompromissbereit sein.
ypg schrieb:
Oha! Das ist aber mal sehr mutig von Euch!Mal schauen, wohin die Reise noch führt.
ypg schrieb:
Dann solltest Du mal alle Threads von Dir nach Fragen von uns absuchen sowie die genannten Ideen auch kommentieren… ob ihr Euch zb vorstellen könnt, das WZ nach oben oder einen separate zugänglichen Gästebereich. Dann Alter/Bindung Student usw… wie viele PKWs sind es tatsächlich nach Einzug etc…Das WZ in 1. OG kann ich mir grundsätzlich vorstellen. Dafür müsste wohl 1 oder 2 Kinderz. ins DG, was zwangsläufig bedeutet würde, dass das DG ausgebaut werden müsste, was wiederum das Bauvorhaben verteuern würde. Der große Vorteil dieser Option wäre, dass im EG mehr Raum für die Einliegerwohnung wäre und das Haus dadurch insgesamt etwas schmaler werden könnte. Wir haben "nur" Autos; eines gehört uns und das andere meinen Eltern. Mehr Autos sind in der nahen Zukunft auch nicht geplant. Der Student hat vor nachdem Studium erstmal im Ort zu bleiben (hat auch einen Arbeitsplatz in Sicht). Ob er sich nach dem Studium doch noch umentscheidend, dürfen wir natürlich ausschließen. Dann wohnen die Eltern halt alleine in der Wohnung und wenn die auch irgendwann keine Lust mehr haben in der Wohnung zu wohnen oder nicht mehr können, dann könnten wir die Wohnung zu Not auch anderweitig vermieten oder wir ziehen selbst in die Wohnung ein und einer unserer Kinder übernimmt die Hauptwohnung.
Es ist aber mühselig darüber zu spekulieren, was in 10-15 Jahren sein wird.
MarlenP schrieb:
Garagen/Carports müssen 5m Abstand zur Straße haben (zumindest in unserem Baugebiet).
KO-Kriterium. Damit fällt der erste Entwurf flach. Um ihn zu retten, drehen wir die Sache mal, was gar nicht so nachteilig ist, wie man vielleicht befürchtet:Hier sieht man schön, wie knapp die Sache tatsächlich hinsichtlich der Abstände ist - auch was die Terrassen betrifft.
Garten? Davon könnt Ihr nur am Rande träumen im wahrsten Sinne des Wortes.
Vielleicht bekommt man die Erlaubnis für die Fahrräder eine Überdachung in den Abstandsbereich an die Straße zu bauen wie eingezeichnet - da würde ich mal fragen. Im OG würde ich für den Flur ja gern natürliches Licht von oben durchs Dach holen. Da kommt es aber auf die Dachform an. Flachdach ist vermutlich zu teuer, würde sich aber super für Lichtkuppeln eignen.
Ansonsten wäre dieser Entwurf imho genehmigungsfähig.
ypg schrieb:
Dann solltest Du mal alle Threads von Dir nach Fragen von uns absuchen sowie die genannten Ideen auch kommentieren…So isses.MarlenP schrieb:
Das es hierbei um die eigene Familie handelt, stört der gemeinsame Flur den Eltern nicht. Es ist halt nicht ideal, aber wir müssen hier kompromissbereit sein.Einen gemeinsamen Eingangsbereich betreffend, glaube ich es ausnahmsweise. Ansonsten bin ich mir ich sachma "unsicher", ob die erahnten Kompromiß-Schmerzgrenzen der Eltern nicht überschätzt werden.MarlenP schrieb:
was zwangsläufig bedeutet würde, dass das DG ausgebaut werden müsste, was wiederum das Bauvorhaben verteuern würde.Man könnte auch im DG nur Abstellen und den Anschlussraum vorsehen - also Nicht-Aufenthaltsräume, und folglich ohne aufwendige Rettungsanleiterei. Wir diskutierten das bei @Golfi90 in https://www.hausbau-forum.de/threads/gedaemmten-technikraum-fuer-die-gastherme-auf-dem-dachboden-schaffe.32450/MarlenP schrieb:
Es ist aber mühselig darüber zu spekulieren, was in 10-15 Jahren sein wird.Lies dazu auch meine Ausführungen in "Irrwege der vorausschauenden Hausplanung" und dazu "Wann ist es Zeit, ans ´Altersbauen´ zu denken?" (sämtlich mit Anführungszeichen zu ergugeln). Im übrigen denken die heutigen Bauherren zu viel an Treppenlifte und zu wenig an Objektwechsel während der Finanzierungsdauer - aber das ist ein weites Feld und zumindest im Monty-Python-Sinne auch "anderes Thema".https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
11ant schrieb:
Einen gemeinsamen Eingangsbereich betreffend, glaube ich es ausnahmsweise. Ansonsten bin ich mir ich sachma "unsicher", ob die erahnten Kompromiß-Schmerzgrenzen der Eltern nicht überschätzt werden.
Nunja, die Kinder sind 17,13 und 7. Mal abgesehen vom Zwerg kann man bei den anderen beiden schon ein gewisses Maß an Schmerzfreiheit erwarten, denke ich. 😉Ähnliche Themen