Makler für Eigentümer - Nutzen / Vorteile?

4,60 Stern(e) 5 Votes
Tags dieser Seite in anderen Beiträgen
Ich vermisse den Zwinkersmiley, der diesen Beitrag eindeutig als Scherz kennzeichnet. [emoji6]

Oder war das etwa ernst gemeint?! [emoji44]

Falls ja, wie ist es denn dann mit dem Immobilienportal, das sollte doch dann auch noch x-Prozent vom Käufer verlangen, weil ohne hätte der Käufer das Inserat ja nie gefunden... oder der Netzanbieter, ohne dessen Netzzugang ja niemals das Inserat aufgerufen werden hätte können....oder der Endgerätehersteller...oder die Zeitung, die die Annonce schaltet oder oder oder. bischen absurd diese Begründung, oder?
Absurd? Keineswegs, die Portale verlangen ja auch sehr hohe Gebühren.
 
Dafür, dass das Thema noch relativ frisch ist, wird hier auf einmal alles von den ersten Seiten wiederholt. Ich habe ein Deja-Vu [emoji23]
Täglich grüßt das Murmeltier
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Bestellen Sie jetzt kostenlos Hauskataloge, Smarthome-Info
Auch in einer Spitzenlage, in der meinetwegen ein Haus einen Wert (lt. Gutachten, welches manche Makler auch anfertigen und damit Preise begründen können) von 970.000.- hat, kann man für 1,2 Mio anbieten und der Makler hat dafür dann evtl. eher oder mehr Interessenten.
Ha Ha, ja genau evtl.!!! Also eine Garantie dafür gibt es ja auch nicht.

Ich sage nicht, dass das der Besitzer nicht kann, wobei manche Inserate schon nicht gerade verkaufsfördernd sind.
Jedoch wenn der Besitzer keine Lust dazu hat und die Vermarktung an den Makler abgibt, dann hat auch der Käufer den Vorteil, die Immobilie überhaupt zu finden durch des Maklers Arbeit.
Es kann ja jeder für sich entscheiden, auch als Käufer kann ich ja nur nach Privatverkäufen suchen.
Und hierzu sage ich nur, wenn der Besitzer keine Lust hat, dann soll er nicht verkaufen und wenn doch dann soll er auch die Gebühren dafür tragen.

Und zuletzt noch eines. Wenn es keine Makler gäbe, dann würden sich Häuser auch so verkaufen. Ein Makler ist also nicht erforderlich beim Hauskauf-/Verkauf. Und wenn doch dann soll Ihn auch derjenige bezahlen der Ihn in Auftrag gibt.
 
Und zuletzt noch eines. Wenn es keine Makler gäbe, dann würden sich Häuser auch so verkaufen. Ein Makler ist also nicht erforderlich beim Hauskauf-/Verkauf. Und wenn doch dann soll Ihn auch derjenige bezahlen der Ihn in Auftrag gibt.
Und wer soll das bitte regeln? Der Staat per Gesetz? Dann wird es wie bei Mieten. Du kriegst Haus nur, wenn du Suchauftrag unterschreibst. Oder unter der Hand was fliesst. Traumtänzerei. Den Markt aushebeln, daran ist der Osten schon mal gescheitert. Karsten
 
Das setzen gewisser Rahmenbedingungen durch die Gesetzgebung steht per se nicht im Widerspruch zur freien Marktwirtschaft. Ob das hier sein muss, kann man ja unterschiedlich sehen, aber dass eine Regelung gleichbedeutend mit der Abschaffung des freien Marktes ist, ist einfach nur Polemik.
Was wäre denn so „fatal“ daran, wenn der, der Leistung beauftragt sie auch bezahlt? Und warum ist es beim Mieten vernünftig, beim Kauf aber nicht?
 

Ähnliche Themen
02.09.2019Erbitte Feedback zu unserem FinanzkonstruktBeiträge: 21

Oben